[Binea & Mr. Rail] Acht Minuten… im Gespräch mit Péter Farkas

Alles das entschädigte ihn aber nicht einmal annähernd für seinen Verlust.
Lesen war nämlich seine dritte Natur.

Und er war noch immer nicht so weit, diesen dritten Teil seines Lebens
ohne das Gefühl eines herben Verlustes zu verschmerzen.

Der Verlust der Lesefähigkeit traf ihn wie eine überaus langsame,
tückische, aber unaufhaltsam fort­schreitende Lähmung.

Ein bewegendes Buch über ein dementes Paar... Acht Minuten...

Das Sonnenlicht benötigt genau acht Minuten, bis es die Erde erreicht. Ein langer Weg. Genau acht Minuten würden wir in trügerischer Ruhe leben, wenn die Sonne bereits aufgehört hätte zu existieren. Acht Minuten der Ahnungslosigkeit würden uns bleiben, bevor die Dunkelheit alles Sein vernichtet. Acht Minuten in scheinbarer Helligkeit… Acht Minuten nur.

Péter Farkas erzählt in “Acht Minuten” von einem dementen Ehepaar, dem genau diese acht Minuten bleiben, bevor sich der Mantel der Dunkelheit über einen langen gemeinsamen Lebensweg legt. Farkas zeichnet trotz Alter und Krankheit ein versöhnliches Bild von den letzten Momenten der Selbstbestimmung, beschreibt liebevoll die Augenblicke der letzten aufflammenden Erinnerungen der beiden Liebenden, denen nichts auf dieser Welt die Würde zu nehmen vermag und macht uns zu atemlosen Wegbegleitern der zunehmenden Verdunkelung.

Er gibt seinen Protagonisten keine Namen. Die Frau und der Mann werden somit zum Symbol einer Erkrankung, die immer weiter um sich greift. Einer Erkrankung, die unheilbar ist und die den Betroffenen ausnahmslos in die Pflegeheime dieser Welt treibt. Fremdbestimmt, medikamentös beruhigt und behandelt wie kleinen Kinder. Der alte Mann und die Frau erleben ihre Krankheit zuhause. In ihren eigenen Wänden und doch stellen sie Veränderungen fest. Man trennt ihre Betten voneinander, damit sie sich nicht so sehr stören in der Nacht. Fremdbestimmt… behandelt wie kleine Kinder… Doch in aller Umnachtung verlieren die Beiden weder die Liebe zueinander, noch ihre Menschenwürde aus den Augen.

Sie kämpfen gemeinsam gegen die schleichende Entmündigung an:

Mit der anderen Hand
hielt sie ihre Bettdecke weiter fest,
sie versuchte, sich damit zuzudecken,
doch brachte sie das nicht fertig,
die mitgeschleppte Fracht war zu schwer.

Der alte Mann griff im Sitzen
über die alte Frau hinweg
und zog die Decke über sie.

Die alte Frau schnaufte friedlich neben ihm,
als hätte sie ihren Schlaf gar nicht unterbrochen.

Von da an schliefen sie zusammen in einem Bett.

Würde und Liebe bewahren... bis zum Ende... Acht Minuten...

Trotz Krankheit und Schicksal seine Menschenwürde zu bewahren und die gemeinsame Liebe zum Rettungsanker eines Lebens in der Dämmerung des Tages zu erheben, diese Botschaft von Péter Farkas beruht auf der einzigartigen Perspektive seines Romans. Die Innenansicht der Betroffenen lässt uns erahnen, was in der Seele eines dementen Menschen vorgehen muss – und es zeigt, was wir in der Pflege und Behandlung wohl alles falsch machen.

Ich weiß, wovon ich rede. Mein eigener Vater starb als Alzheimer-Patient in einem Pflegeheim und ich bin dankbar für den Blickwinkel von Péter Farkas. Die Gefühlsebene geht nie unter… der kranke Mensch kämpft um den letzten Hauch seiner Selbstachtung und bemerkt sehr wohl, was um ihn herum passiert. Würde bis zum Ende…

Der alte Mann neigte etwas den Kopf, lächelte die alte
Frau unschlüssig an, dann lachte auch er los, und sie
lachten zusammen, befreit, verschwörerisch, sie füll­ten
den Augenblick randvoll mit ihrem selbstvergessenen Glück an.

Binea kannte meine Gefühlslage, als wir uns dem Buch gemeinsam näherten und durch meinen persönlichen Hintergrund entstand aus der Sprachlosigkeit nach dem Lesen der Wunsch das Buch aktiv zu verarbeiten – würdevolle Bilder zu suchen und Péter Farkas zu begegnen.

Kein Bild könnte den Begriff der Würde besser dokumentieren, wie das Photo von Herlinde Koelbl. Kein Bild passt besser zum Buch – kein Buch passt besser zum Bild.

Gemeinsam mit Binea traf ich Péter Farkas in Frankfurt… wir hatten viele Fragen… und ein Bild im Gepäck…

Binea und Mr. Rail im Gespräch mit Péter Farkas... Acht Minuten

Herr Farkas, ich sitze ihnen hier als 49jähriger Mann gegenüber, der seinen eigenen Vater an die Demezerkrankung Alzheimer verloren hat. Ich habe meinen Vater dabei meist von Außen betrachtet. Ich fühlte beim Lesen von “Acht Minuten” eine Gänsehaut nach der anderen, weil sie mir einen Blick in das Innere eines Betroffenen gewährt haben. Wie ist ihre Perspektive entstanden? Sind es eigene Erfahrungen mit dieser Erkrankung, die es ihnen ermöglichen, sich in zwei Menschen hineinzuversetzen?

Ich bin froh, dass sie das so empfunden haben. Es geht eben genau darum in diesem Buch, aus welchen extremen Situationen heraus man noch sprechen kann, wenn die Sprache eigentlich schon verschwunden ist. Die Inspiration zu dieser Perspektive kam nicht durch Beobachtungen meines Umfeldes – sie kam von Innen.

Im Alter von etwas über 50 Jahren, als ich das Buch geschrieben habe, hatte ich schon einige negative Erfahrungen mit meinem Körper. Ich habe gedacht, ich versuche diese Symptome im Gedanken zu vergrößern und dann werde ich vielleicht erfahren, wie ich mich später fühlen könnte. Der Ich-Bezug war also der Auslöser. Aber auch andere Erlebnisse lösten den Wunsch aus, darüber zu schreiben. So sah ich vor einigen Jahren einmal ein Bild von einer dementen alten Frau, die beim Essen ein Stück Butter anschaute. Mit einem solchen Erstaunen und einer solchen Neugierde, dass ich mich einfach mit dieser Thematik auseinandersetzen musste.

Denken sie, dass dieses respektvolle innere Bild, das sie im Buch von dieser Krankheit zeichnen, den betroffenen Menschen und ihren Angehörigen ein Stück Würde zurückgeben kann?

Dazu bräuchte es viele Bücher. Ein gesellschaftliches Umdenken wäre hier nötig, da die Menschen gar nicht mehr gelernt haben, sich mit Älteren zu beschäftigen.

Früher hatte schon ein 10jähriges Kind in einer Großfamilie Erlebnisse mit Tod und Alter. Geburt und Sterben haben sich zuhause vollzogen. Heute geht es nur noch um die Abwicklung von Krankheit und Tod. Nicht weil die Menschen schlecht sind, sondern weil durch die gesellschaftlichen Veränderungen viel von diesem  Wissen verloren gegangen ist.

Deshalb sind Tod und Krankheit zu den größten Tabuthemen geworden. Nur der funktionsfähige Mensch zählt – und dieser muss ununterbrochen Wachstum erzielen. Wobei wir wissen, dass es nur ein Sache gibt, die hierzu in der Lage ist: die Krebszelle…. Daran kann man erkennen, wohin dies führen muss…

Ich hoffe natürlich, dass mein Buch ein wenig zum Umdenken beitragen kann. Vielleicht hilft es dabei, zu verstehen, was in einem kranken Menschen vorgeht – und  dass der Grund für Aggressionen oder “Bösartigkeiten” in den Veränderungen zu suchen ist. Im Inneren sind Liebe und Güte immer anwesend.

Haben sie gespürt, dass sie ihre Leser nur auf dieser Gefühlsebene erreichen können? Sie lassen Gefühle im Inneren eines Kranken spürbar werden und bremsen den Leser dann mit einem Brief aus der Vergangeheit, der zeigt, wie der alte Mann in der Blüte seines Intellekts bewundert wurde. Sie reißen den Leser aus dem Inneren heraus und konfrontieren ihn mit dem Alltag. Das macht ihr Buch zu einem großen Werk über Fühlen und Liebe. Ist dies ihre Technik des Schreibens?

In meiner Methodik habe ich schon immer gerne Geschichten entgleisen lassen… und durch den Brief soll der Leser einfach einmal herauskommen um zu realisieren “Das hier ist der Mensch, um den es geht”.

Es ist meine Absicht zu beschreiben, dass es kein vollständig unglücklicher Zustand ist, eine Art von innerer Leere zu verspüren. Es kann kein Zufall sein, dass die höchste Meditationsebene in der buddhistischen Religion die Meditation über die Leere ist. Der physische Zustand innerhalb der Demenz kann sicherlich eine Hölle sein – ich gehe jedoch davon aus, dass der Zustand des inneren Friedens auch in der Demenz erreichbar ist.

Ich weiß nicht, was wirklich im Inneren dieser Menschen vorgeht. Ich versuche trotzdem Zeugnis abzulegen über einen Zustand, den niemand bezeugen kann.

Ein Kampf um Würde und Liebe... Acht Minuten von Péter Farkas...

Warum haben sie dem alten Mann und der Frau keinen Namen gegeben?

Ich habe noch niemals einem meiner Protagonisten einen Namen gegeben. Meist beschreibe ich sie mit Abkürzungen, wie zum Beispiel “K”, weil ein Name einen geographischen Bezug herstellen könnte. Genau das möchte ich vermeiden. Ebensowenig möchte ich zeitliche Bezüge herstellen. Zeitlos und ohne festen Ort möchte ich schreiben. Darüber hinaus spielen Namen in “Acht Minuten” aufgrund der sogenannten Erkrankung überhaupt keine Rolle. Sie sind einfach weg.

Ihr Buch ist ein großes Plädoyer für die Selbstbestimmtheit von Menschen. Seit meinen ersten Zeilen in ihrem Buch habe ich ein Photo von Herlinde Koelbl bei mir. Ich möchte es ihnen gerne zeigen, weil es aus meiner Sicht die Würde und Selbstbestimmung bis in den Tod so sehr veranschaulicht wie ihr Buch. Darf man über die letzten Seiten ihres Romans hinaus in diesem Bild denken?

© Herlinde Koelbl - Sterbezyklus - Tod und Abschied

Ich kenne die Bilder. Absolut… es endet so. Es ist klar dass die Frau und der Mann sterben – es ist klar wohin sie gehen, wenn sie das Haus betreten. Das erschließt sich auch im Titel meines Buches. Die acht Minuten kommen an keiner Stelle im Text vor, die Beiden leben in diesen acht Minuten, bevor die Dunkelheit kommt.

Acht Minuten haben sie schon vor Jahren geschrieben. Dürfen wir uns auf weitere Publikationen freuen, Herr Farkas?

Das sollten sie den Verlag fragen. Ich habe mehrere Bücher geschrieben, die nicht so “gemütlich” sind. Für mich war die deutsche Übersetzung auch ein Experiment und wir müssen schauen, wie es weitergeht.

Mir ist vollkommen klar, dass Kultur in der heutigen Zeit eine Ware ist und auch hier bestimmt der Markt. Für mich ist das unproblematisch, da ich genau weiß, worauf ich mich eingelassen habe und in welcher Gesellschaft ich lebe. Mir war von Vorneherein klar, dass ich nicht vom Schreiben werde leben können, also kann ich auch nicht enttäuscht sein, wenn ich meine zweifellos schwer konsumierbaren Texte nicht verkaufen kann.

Es wäre aber natürlich schön, wenn es weitere Bücher geben würde…

Wir müssen widersprechen! Acht Minuten ist kein “gemütliches” Buch – an keiner Stelle ist es gemütlich…. Sie haben nichts ausgelassen. Nichts verharmlost und alle Härte beschrieben. Das war kein leichtes Lesen. Und genau durch diese Art des Schreibens hilft das Buch. Betroffenen Angehörigen kann es sehr sanft die Augen öffnen, obwohl die Härte so augenscheinlich abstoßend scheint. Wir danken für das bewegende Gespräch.

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Genau am heutigen Tag in der Presse zu lesen, dass auch der ehemalige Fußballmanager Rudi Assauer an Alzheimer erkrankt ist und seine “verblassenden Erinnerungen” schreibend festhalten möchte, macht betroffen und nachdenklich. Wir wünschen ihm innere Würde auf dem schweren Weg.

Es war schön hier mit euch... Ein leises Adieu von Bini und Raily...

Und die Geschichten ihres vergangenen Ichs beunruhigten sie nicht,
allerdings konnte sie sich auch nicht gegen die Eventualitäten wappnen,
die ihrem zukünftigen Ich zustoßen konnten.

Nur der alte Mann maß die Zeit,
und nur er suchte in ihr unaufhörlich den Inhalt,
den er »Ich« nennen konnte.

Er befürchtete, wenn er das nicht mehr tun würde,
würde er auch die Frau verlieren.

(Péter Farkas ~ Acht Minuten)

8 Kommentare

  1. [...] vollständigen Artikel könnt ihr auf dem Blog.Lovelybooks lesen. Es geht um ein besonderes Bild von Herlinde Koelbl, den Kampf gegen ein fremdbestimmtes [...]

  2. Binea

    Wir haben so viel geredet, so viel geweint, so viel unter Tränen gelacht, jeden Moment dieses tiefen Themas dennoch genossen und nach vorne, wie auch zurück geblickt…

    Der Moment vor dem Treffen, das Treffen selbst mit Peter Farkas war bewegend, aufregend, ganz anders…als alles zuvor.

    Ein Thema was immer ein Thema bleiben wird…leider.

    Die Worte haben Tiefgang und meine Worte hast du und kennst du – ganz persönlich – Arndt.

    Danke – ganz emotional schwebe ich hier in diesem Artikel und stehe an deiner Seite und wir gehen weiter.

    Danke für alles, einfach so und emotional – DANKE.

  3. Buecherkinder

    Danke

  4. Mr. Rail

    @Bini
    Schreibend etwas zu verarbeiten – hier habe ich das wirklich gelernt….

    @Steffi
    Das rahme ich mir ein… für schlechte Zeiten ;-)

  5. Mr. Rail

    http://literatwo.wordpress.com/2012/01/31/binea-mr-rail-acht-minuten-im-gesprach-mit-peter-farkas/#comment-1768 Kommentarweiterleitung zu Lovelybooks:

    Der erschütternde Artikel wirft die Frage auf: Was ist dagegen zu tun?

    Ich habe mich im Zusammenhang mit meinem Beruf (Konzertpianistin) intensiv mit den Funktionen des Gehirns beschäftigt.

    Es ist heute eine erwiesene Tatsache, dass das Gehirn in all den Hirnarealen, die betätigt werden, ein grösseres Polster von grauen Zellen bildet.

    Es sieht eigentlich so aus, dass das Gehirn gar nicht altern könnte, wenn es entsprechend trainiert würde. Dass Menschen an Demenz erkranken, mag oft damit zusammenhängen, dass sie gar keine Perspektive mehr sehen und sich bewusst oder unbewusst aufgeben. Der Tod kommt sicher und gewiss.

    Es ist in diesem Zusammenhang eine Tatsache, dass Musiker, statistisch gesehen, ausserordentlich selten an Demenz erkranken.

    Sie trainieren viele verschieden Hirnareale, und dies auch in Kombination, – Lesen, Gedächtnis, Bewegung, Kommunikation (Zusammenspiel), Fantasie, Gestaltungskraft, Vorstellungsvermögen usw….

    Das Üben der Musik ist für betagte Menschen eine grosse Hilfe. Man kann auch mit 70 Jahren, oder 80 Jahren Klavierspielen lernen. (das Klavier ist seiner Vielfältigkeit wegen sehr geeignet).

    Weitere nützliche Tätigkeiten sind Jonglieren, Tanzen, Brettspiele (Schach).
    Vielleicht können diese Ideen diesem oder jenem Leser von Nutzen sein.

    Clara Luisa Demar

  6. Mr. Rail

    http://literatwo.wordpress.com/2012/01/31/binea-mr-rail-acht-minuten-im-gesprach-mit-peter-farkas/#comment-1770 Kommentarweiterleitung zu Lovelybooks:

    Ganz herzlichen Dank, dass Sie diese meine Herzensangelegenheit noch weitergeleitet haben. Vielleicht kann sie da und dort Ideen wecken.

    Ich arbeite mit Musizierfreudigen zwischen 70 und 80 Jahren, Fortgeschrittenen und Anfängern, nach einer speziellen Klavier -Methode,

    die auch zugleich das Gehirn trainiert. Ich versichere Ihnen, auch absolute Anfänger lernen Klavier spielen in diesem Alter, haben Spass und sind geistig äusserst munter.

    Allerdings muss man zuerst all diese Missverständnisse ausräumen, von wegen man könne nicht mehr lernen in diesem Alter usw. Nachdem man nun Jahrzehnte lang den Menschen eingeredet hat, dies sei so, kommt die neueste Hirnforschung definitiv zum Schluss, dass das Gehirn in jedem Alter entwicklungsfähig ist.

    Allerdings muss man diese veralteten Ideen bei Seite legen können um frei zu werden für das Neue. Und man darf dem Neuen mit Neugier und Interesse entgegengehen. Man hat im Allgemeinen ja auch Zeit. Die Menschen werden immer älter und werden vielleicht bald 110 Jahre alt werden. Es lohnt sich also wirklich, mit Mut etwas anzupacken.

    Übrigens, Oda Schaefer hat ihre Erinnerungsbücher im Alter zwischen 70 und 80 Jahren geschrieben. – In einem unglaublich dichterischen und lebendigen Stil. Das braucht ein äusserst lebendiges Gehirn. Und ein unglaubliches Gedächtnis.
    Herzlichen Dank für all Ihr Engagement in diesen lebenswichtigen Dingen.

    Clara Luisa Demar

  7. Mr. Rail

    Liebe Clara….

    Ich gebe ihnen definitiv recht, wenn es um das Trainieren des Gehirns geht – viele falsche Meinungen sind da im Umlauf… Jedoch sieht dies bei einer degenerativen Hirnerkrankung anders aus… ich habe erlebt, wie es abbaut und weniger wird, wie passiv das Denken und Erkennen aufhörte und wenig blieb…. bis es ganz erlosch…. so war das… hm

  8. Ein super Gespräch :-)

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