Im Januar beschrieb ich an gleicher Stelle unter dem Titel “Es waren zwei Königskinder …” über mein kriselndes Verhältnis zu meinem eBook Reader. Nun ist der Mai gekommen und der Sony und ich gehen seit ein paar Tagen getrennte Wege. Dank ebay hat er schnell einen neuen Besitzer gefunden und ich habe meine Einnahmen umgehend in den Kindle investiert. Mit dem Amazon-Gerät habe ich schon länger geliebäugelt, allerdings wegen der bislang ausschließlich englischen Titeln vom Kauf abgesehen. Seit Gründonnerstag ist jedoch der deutsche Kindle Store mit zusätzlichen 25.000 deutschsprachigen Titeln online, Grund genug für mich, den Kauf zu tätigen.
Die Handhabung und Darstellung des Geräts sind schon zuhauf besprochen worden, da lässt der Kindle in meinen Augen wirklich keine Wünsche offen. Unschlagbar und gerade im Vergleich mit dem Sony Reader das Verkaufsargument schlechthin ist allerdings der wirklich kinderleichte Einkauf von Literatur. Erwirbt man den Kindle über das eigene Amazon-Konto so ist er bei Lieferung gleich mit selbigem verbunden, ein Runterladen von Hilfsprogrammen wie beim Sony also nicht nötig. Nach der Lieferung muss das Gerät nur kurz für das heimische Wifi freigeschaltet werden und schon kann der Einkauf beginnen. Verlockend sind hier natürlich auch die 4.500 kostenlosen eBooks, größtenteils Klassiker der Weltliteratur. Aber auch kostenpflichtige Titel landen sicherlich zügiger auf manchem Kindle, einfach weil der Kaufvorgang nur wenige Klicks in Anspruch nimmt.
Ob der Kindle dafür sorgen wird, dass ich mehr eBooks lesen werde, als ich das beim Sony getan habe, bleibt allerdings dahingestellt, da sich mein Leseverhalten (siehe “Es waren zwei Königskinder …”) nicht wirklich verändert hat. Auch bleibt abzuwarten, welche Art von Büchern es nun wirklich auf meinen Kindle schaffen. Kinder- und Jugendbücher werden es wohl nicht werden. Da würden die Redaktionsmitglieder der Buecherkinder schließlich in die Röhre schauen. Belletristik? Vielleicht! Hier bieten sich sicherlich Bücher an, die ausschließlich in Taschenbuchausgabe vorliegen und bei denen ich nicht wirklich erpicht darauf bin, sie in mein Bücherregel zu stellen. Auch Sachbücher könnte ich mir als eBook vorstellen, allerdings auch hier eher niedrigpreisige, da man bei kostenintensiveren Sachbüchern gerne auch den Wiederverkauf in Betracht zieht, was natürlich nur mit der physischen Ausgabe möglich ist.
Wirklich schade finde ich, dass ich mit dem Kindle keinen Einkauf beim hiesigen Buchhändler vornehmen kann. Toll wäre es, wenn es ein einheitliches und ähnlich gut gestaltetes Gerät wie den Kindle gäbe, das man beim Buchhändler vor Ort kaufen und dort auch per Wifi bestücken könnte. So könnte der Kunde noch im Laden entscheiden, ob er das physische, Hör- oder eBook erwirbt. Doch leider scheint der deutsche Buchhandel die Zeichen der Zeit nicht richtig gedeutet zu haben und hat Amazon somit einen uneinholbaren Vorsprung verschafft. Ich fürchte, dass der eBook-Zug für den Buchhändler vor Ort somit leider abgefahren ist. Schade …
Doch wie sieht euer Leseverhalten aus? Könnt ihr euch vorstellen, eBooks zu lesen oder tut dies schon? Welches Gerät benutzt ihr und welche Bücher landen nicht mehr im Regal sondern auf Kindle, Sony und Co.? Ich freue mich sehr über eure Meinung zum Thema


Nun, ich habe bisher noch kein E-Book gelesen, habe kein Gerät dafür. Könnte es mir aber gut vorstellen das ein oder andere Buch als E-Book zu lesen, auch Bücher aus Papier möchte ich aber sobald noch nicht verzichten.
Ja, mir geht es genauso. Verzichten möchte ich auf das Papier auf keinen Fall! Allerdings finde ich die Frage, was denn nun wirklich auf dem Reader gelesen wird und wie sich das in Verkaufszahlen beim physischen Buch niederschlägt wirklich äußerst interessant!
Wer hat schon einmal ein E-Book gelesen. Diese Frage stelle ich in meiner Mai-Buchverlosungsrunde. Zwischenresultat:
15 % Ja
85 % Nein
(wobei es unter den JA-Antworten solche gibt, die auf ein ein Mal und nie wieder hinauslaufen und bei den NEIN-Antworten solche, die ein “noch” vor dem “nicht” haben).
Das Papier ist bei vielen ein Argument. Mein – sehr subjektiver – Eindruck: Kinder- und Jugendbücher haben es (noch) schwer. Vielleicht, weil Jugendliche sich keine Reader leisten (wollen)? Dabei wäre es doch gerade die iPod Generation, die sich für so etwas begeistern könnte. Statt einen Rucksack voller CDs herumzuschleppen, haben Jugendliche schnell auf iPod und MP3 gewechselt – warum also nicht vom Rucksack voller Bücher auf den Reader (gerade in den Ferien)?
Was ich mir wünschen würde (als jemand, der IMMER das Buch in Buchform haben möchte, aber auch am Reader interessiert ist): Zu jeder Printausgabe einen Code, mit dem man das Buch EIN MAL auf den Reader laden kann. Dann hat man das Buch für das Regal und den Text überall dabei auf dem Reader.
Schade, dass der lokale Buchhandel den Reader verschläft – aus was für Gründen auch immer.
Liebe Alice,
vermutlich scheitern solche Ideen, wie die mit dem Code, an der Buchpreisbindung. Sie ist und bleibt halt Segen und Fluch zugleich!
Also ich bin ein riesiger Fan meines Sonys und in dem halben Jahr in dem ich ihn nun besitze habe ich ca. 2/3 mehr Bücher gelesen als vorher.
Vor allem bei so richtig dicken Schinken, wie Der Schwarm oder HdR möchte ich meinen Reader nicht mehr missen.
Früher hab ich immer nach ner halben oder 3/4 Stunde aufgehört weil ich das Buch einfach nicht mehr halten konnte, nun hab ich diese Probleme nicht mehr und lese bis ich einschlafe
Allerdings habe ich auch nie das Bedürfnis gehabt meine Bücher in Regale zu stellen, hab mir diese größtenteils ausgeliehen und dann nach dem lesen auch sofort wieder abgegeben. Deshalb kann ich den Unterschied darauf bezogen nicht beurteilen, für mich zählt nur der Inhalt nicht die Verpackung
Liebe Grüße
Amaretas
Leider gibt es kein Gerät, außer vielleicht den Tablets, die wie der Kindle funktionieren. Was auch an der nicht Einheitlichkeit der Formate und Plattformen liegt. Was soll der Buchhändler da machen? Er kann sich nicht ein eigenes Format und eine eigene Datenbank wie Amazon leisten. Bitte nicht auf den Buchhandel schieben, es gibt momentan keine Lösung, die für kleine Buchhandlungen wirklich praktikabel ist. Oder ich habe sie nur noch nicht entdeckt.
@Amaretas: Aus deiner Sicht könnte man sogar sagen, dass du nicht weniger Bücher gekauft hast (weil du sie dir ja eher geliehen hast), dafür aber sogar mehr investiert hast, da du neuerdings eBooks kaufst. Finde ich sehr interessant!
@Emily: Ich will auf keinen Fall dem kleinen Buchhändler von nebenan die Schuld in die Schuhe schieben. Allerdings möchte ich anmerken, dass sicherlich viele Buchhändler mit der Einstellung “Das geht auch wieder vorüber …” an das Thema eBooks herangegangen sind und deshalb vielleicht auch ihrem Verband nicht genügend Druck gemacht haben, sich brauchbar mit dem Thema eBooks und deren Verkauf beim Sortimenter auseinanderzusetzen.
Für kleine Buchhändler ist es sicher schwer, sich ans ebook-Geschäft zu machen. Bei Thalia gibt es allerdings mit dem Oyo die Möglichkeit, ebooks auch direkt im Geschäft per kostenlosem wlan zu kaufen.
Beim Oyo kann man außerdem viele verschiedene Formate draufladen, auch eigene txt- und pdf-Dateien.
Daher hab ich ihn mir gerade gekauft. Ich habe erstmal einen Stapel englischer Klassiker drauf geladen, die ich schon lang (wieder) lesen wollte und fand das im Zug auch ganz praktisch. Natürlich wird mir ein Reader nie das Buch ersetzen, aber nachdem meine Kurzkrimis nun auch als ebooks erscheinen, finde ich es wichtig, mich mit diesem Medium auszukennen.
Mir sagt ein ebook übrigens besser zu als ein Hörbuch – mein Aufnahmekanal geht einfach über die Augen, nicht über die Ohren!
Hallo leute, ich hab mir gleich den kindle app auf mein samsung g9000 geladen, nach dem er erschienen ist.
Das ebook ist mir noch etwas zu kostenintensiv und so hab ich mich halt für die app alternative entschieden.
Grade wenn mann mal sein buch für unterwegs vergessen hat denn sein handy hat man ja doch fast immer dabei.
Und hir noch ein tipp für krimileser, bei kindle gib es die Komisar Studer reihe von Friedrich Glauser für sehr wenig geld.
Ebook oder Papier? Dann doch lieber Papier und was Richtiges in der Hand. Ich tue mich mit den Ebook-Readern noch sehr schwer, da ich auch gerne meine gelesenen Bücher im Regal stehen habe. Ich liebe mein Bücherregal.
Über einen Ebook-Reader würde ich glaube ich erst nachdenken, wenn die Preise für Ebooks ein Stück günstiger wären als für ein gedrucktes Buch. Für den gleichen Preis lese ich lieber ein “echtes” Buch.
Hallo,
Ich hatte einen OYO und war sehr unzufrieden damit. Deswegen habe ich jetzt auch einen Kindle. Mit diesem bin ich total zufrieden. Der Bildschirm ist um Längen besser, die tatsächliche Akkulaufzeit war beim OYO grauenvoll (zu Kindle kann ich noch nichts sagen, da erst seit 2 Tagen in Betrieb) und auch bei der Geschwindigkeit ist der Kindle überlegen. Einzig und allein das UI war, meiner Meinung nach, beim OYO schöner und übersichtlicher.
Mit dem Kindle lese ich Sachbücher und englische Bücher, die ich nicht unbedingt im Regal stehen haben muss. Kostenlose Klassiker werden ebenfalls in mein eRegal einziehen und auch DIE ZEIT lese ich in Zukunft auf dem Kindle, da diese in elektronischer Form deutlich besser zu handhaben ist. Ich bin außerdem gespannt, welche Zeitungen, Zeitschriften und Magazine noch nachziehen werden.
[...] Hier gibt es noch mehr Gedanken zum Kindle. var flattr_wp_ver = '0.71'; var flattr_uid = '1685'; var flattr_cat = 'text'; var flattr_tle = 'Frau Ziefle multitaskt.'; var flattr_dsc = 'Wenn man eigentlich solche Aufgaben zu bewältigen hat wie "erzähle dich neu an den Erzählzeitpunkt deiner Erzählung heran", fallen einem allerhand andere Dinge ein, die man unbedingt noch davor erledigen sollte. Das aktuelle Buch zuende lesen, das aktuelle Game zuende spielen, die aktuelle Staffel Weeds zuende schauen, die Hülle für den Kindle zuende stricken, die Kinder zuende erziehen, den Frühling zuende durchstehen.'; var flattr_tag = 'Buch,erziehung,kinder,Kindle,Lesen,Roman,Schreiben'; var flattr_url = 'http://www.denkding.de/2011/05/frau-ziefle-multitaskt/'; var flattr_lng = 'de_DE'; [...]
[...] gut einer Stunde durchsurfte ich den LB Blog und las den Kindle Artikel von Buecherkinder. Sehnsuchtsvoll öffnete ich den Kindle-Shop der amazon.de Webseite und starte auf den Preis eines [...]
Ich habe einen Sony PRS 650 und nutze ihn bisher ausschliesslich für Ausleihen aus meiner Bücherei. Gekauft habe ich ihn ganz bewusst für das Lesen unterwegs und um mir die Strampelzeit auf dem Crosstrainer im Fitnesstempel kurzweiliger zu gestalten. Zuvor hatte ich dafür gedruckte Bücher aus der Bücherei genutzt; aber das hat sich als eher unpraktisch erwiesen. Ich würde meinen eReader jedenfalls nicht mehr missen wollen
Ein aufschlussreicher Artikel. Falls ich irgendwann mal auf Ebooks umsteigen wollte, werde ich mich sicherlich für den Kindle entscheiden…
Eigentlich gut, wenn man mit dem Kaufen bei so etwas wartet, denn da dort IMMER weiter entwickelt wird, wird schnell etwas günstigeres, besseres oder was auch immer herausgegeben!
Also ehrlich gesagt kann ich mit ebooks nichts anfangen. Wenn ich nur am PC-Bildschirm längere zeit irgendwas lese, brennen mir eigentlich schon die Augen. Kann mir nicht vorstellen, dass es mit einem eBook anders sein sollte. Außerdem ist es sicherlich irgenwie anders, als mit einem Buch. Klar, ist es platzsparender, aber ich mag das Gefühl ein echtes Buch gekauft und in der Hand zu halten. Also selbst wenn ich nicht das Problem mit meinen Augen hätte, werde ich so lange echte Bücher kaufen, wie es nur geht.
Ich habe ein Kindle und für den Urlaub gibt es nichts besseres. Bücher kaufen und laden, Kindle in die Handtasche und los geht es! Am Anfang habe ich mich sogar dabei erwischt, wie ich beim Kindle die Seite umblättern wollte *g* Fazit für mich, prima Idee für alle, die viel unterwegs sind, Bücher, die ans Herz gehen, habe ich dann aber doch lieber im Regal stehen.
Ich habe seit ca. nem halben Jahr ein Sony Reader PRS-650 und möchte ihn nicht mehr missen.
Mir geht es sehr wie User Amaretas. Ich habe mir mehr Bücher ausgeliehen als gekauft und mich hat es immer genervt, so dicke Schwarten mit mir rumzuschleppen.
Jetzt kann ich so viele Bücher wie ich mag bei mir haben und muss nicht viel tragen. Das finde ich super! Grade, wenn man viel unterwegs ist. Durch das vorinstallierte Wörterbuch habe ich auch schon mehr englische Bücher gelesen als sonst. Und ich muss sagen, dass ich mir schon viele eBooks gekauft habe, weil das mit dem Leihen ja leider noch nicht so verbreitet ist. Aber die Preise für die eBooks finde ich mehr als unangemessen!
Der OYO ist meiner Meinung nach echt Mist und beim Kindl stört mich die Tastatur, weil ich sie nicht brauche.
Bin mit meinem Sony Reader mehr als zufrieden und kann ihn nur empfehlen!
Ich lese eigentlich lieber die Printausgabe. Ich bin zwar eher ein Tekki…und habe gerne neuer solcher Dinge, aber irgendwie kann ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden, Bücher nicht mehr in mein Regal stellen zu können…
Ach, liebe Steffi, damit nimmst du mir wieder ein paar Argumente für den Sony. Leider bieten wir nur diesen an. Und wahrlich ist es so, dass man bei uns theoretisch über das Wifi Netz von Starbucks Bücher direkt kaufen kann, allerdings nicht mit einem Sony. In so einem Fall, fände ich eine Zapfsäule toll, aber das ist auch nur Zukunftsmusik. Bringst du ihn zum nächsten Treffen mit?
Ich habe mir heute einen Kindle bestellt.
Zuerst erschien er mir auch zu teuer und unnütz, da ich Bücher über alles liebe. Als ich aber beim stöbern entdeckte, dass es viele liebgewonnenen Klassiker aus meiner Jugend als kostenlose Exemplare gibt, habe ich es mir nochmals überlegt.
Bücher wie Die Schatzinsel, Robinson Crusoe, Huckelberry Finn und noch viele andere die ich früher aus unserer Bücherrei ausgeliehen habe, stehen mir jetzt wieder zum lesen zur Verfügung.
So würde ich sie mir nicht mehr ins Regal stellen, aber runterladen und sie immer greifbar zu haben finde ich sehr reizvoll.
Auch kann ich mir vorstellen den Kindle mit in den Urlaub zu nehmen, anstatt 10 Bücher einzupacken und mit mir rumzuschleppen.
Ich werde sicher nicht aufhören Bücher aus Papier zu lesen, aber ich sehe den Kindle als ideale Erweiterung für Leseratten.
@Lena
Das Lesen eines eBooks auf einem eBook-Reader wie dem Kindle ist ganz anders als das Lesen am PC. Allein durch die unterschiedliche Technik gestalltet scih das Lesen auf einem eBook-Reader wesentlich angenehmer (fast schon mit dem Lesen eines Buches vergleichbar)
Beim Kindle ist bezüglich der Rechte, die man als Nutzer Amazon einräumen muss, Vorsicht geboten. Amazon behält sich nämlich das Recht vor, bei Verbindung mit dem www auf den Kindle zuzugreifen und Bücher zu löschen.
So schon geschehen bei “1984″ – siehe auch hier: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,637076,00.html
Nicht sehr vertrauenerweckend, solche Aktionen, finde ich.
Da haben sie sich einen ganz schönen Schnitzer geleistet. Noch bedenklicher ist allerdings der Kindle-Dokumentenservice. Wenn man eigene Dateien per E-Mail auf den Kindle schickt, bleiben die satte 3 Monate in der Cloud bei Amazon gespeichert!
[...] Bye, bye Sony – welcome Kindle [...]
Ich habe seit April ein IPad bin sehr zufrieden mit der leichten und unkomplizierten Anwendung. Über die App. Von Kindle und ITunes oder auch Weltbild und Thalia kann ich mir alles an Büchern herunterladen, was ich lesen möchte. Auch Hörbücher. Da ich Sehbehindert bin, habe ich das Schriftbild vergrößert, daß ich wieder gut lesen kann.
Außerdem fällt das Platzproblem mit dem Bücherregal auch weg.
Ich möchte meinen EBook Reader nicht mehr missen und ich glaube, daß er eine große Zukunft hat, wenn man mal daran gewöhnt ist. Allerdings würde ich mir nur WiFi fähige EBook Reader kaufen, da gibt es ja auch mittlerweile gute Geräte. Es acht einfach mehr Spass, wenn ich nicht erst die Bücher auf meinen PC sondern gleich auf den Reader Laden kann.