Karfreitag – Feiertag – endlich ein wenig Tempo rausnehmen und zu sich selbst finden. In Gedanken versinken und den Alltag hinter sich lassen – endlich…
Was kann es da Schöneres geben, als diesen besonderen Freitag mit einem speziellen FrageFreitag zu verbinden und mit einem Entschleunigungsspezialisten in Kontakt zu treten, um gemeinsam über das Thema Auszeit zu philosophieren?
Und wo könnte man dies besser tun, als auf dem Jakobsweg! Aber extra nach Spanien zu reisen um mehrere hundert Kilometer zu pilgern bis man Santiago de Compostela erreicht? Geht das nicht anders? Warum in die Ferne schweifen, das muss sich auch unser heutiger FrageFreitag-Gast gedacht haben…
Um auf dem Jakobsweg zu pilgern, muss man nicht durch Pyrenäen, Meseta, Pamplona & Co.: Auch Deutschland ist durchzogen von einem ausgedehnten Wegenetz im Zeichen der Muschel.
Also: Rucksack auf, Haustür zu – und los! Santiago liegt gleich um die Ecke.
Der Journalist Stefan Albus machte die Probe aufs Exempel und die älteste deutsche Stadt Trier zu seinem Santiago: Mit dem Pilgerstab in der Hand durchquerte er Dortmund, Köln und die menschenleere Eifel, begegnete Heino, einem ausgestiegenen Manager, üblen Nervensägen und stillen Heiligen, jeder Menge Pilgerkollegen – und am Ende sogar sich selbst.
Fazit nach über 400 Kilometern zu Fuß: Schlange stehen vor spanischen Pilgerherbergen muss nicht sein!
Nun aber auf zu einem kontempaltiven FrageFreitag!
Hier geht es direkt zur Leseprobe, damit Ihr Euch schon mal ein Bild vom Buch machen könnt und Zeit habt, Euch entspannende Fragen zu überlegen oder die Packliste Eures Rucksacks zu überprüfen
Am Freitag, 22.04 steht Stefan Albus dann Rede und Antwort über die Magie des Pilgerns in Deutschland und Ihr habt die Chance 5 signierte (!!!) Exemplare seines Buches (gerade erschienen im Gütersloher Verlagshaus) zu gewinnen, die unter allen Pilgern… öhm… Fragenden verlost werden.
Um dem Autor Fragen zu stellen müsst Ihr einfach hier klicken, Eure Frage eingeben und den Namen des Autors, in diesem Fall “Stefan Albus” anhängen und das ganze abschicken. Er wird dann, so schnell wie möglich, alle Eure Fragen beantworten und Euch an seinen Gedanken teilhaben lassen!
Werdet einfach zu Mitpilgern und lasst Euch überraschen!
Zur Einstimmung haben wir mit dem Autor schon mal ein kleines Interview zum FrageFreitag geführt und unsere Blog-Autoren von Literatwo haben im Rahmen ihres Jakobswegprojektes eine individuelle Buchbesprechung veröffentlicht! Vielleicht ergeben sich daraus auch weitere Fragen für Euch, auf die Stefan Albus gerne eingehen wird.
Herr Albus, was erwarten Sie sich persönlich vom Fragefreitag auf Lovelybooks?
Gute Frage! Ich gehe da ähnlich ran wie an meine Lesungen: Offen bleiben und mal gucken, was kommt! Neulich fragte mich nach einem Vortrag jemand, wieso man sich heute noch Stempel in den Pilgerpass drücken lässt, wenn man doch bereits per Handy und EC-Karte eine fast lückenlose Datenspur in irgendwelchen Rechnern hinterlässt. Daran hatte ich bis dahin überhaupt noch nicht gedacht … Die Frage hatte mir nachträglich klargemacht, dass auch die manchmal lästige Suche nach dem Stempel mithilft, einen zu erden und in der realen Welt zu verankern. Zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort sein zu müssen, und zwar selbst, persönlich – das kannte ich zum Beispiel gar nicht mehr, seit ich alles, was ich brauche, zur Not im Web bestellen kann.
Solche Fragen machen riesigen Spaß, die bringen einen weiter! Aber ich find‘s auch immer spannend, mit den Lesern in Kontakt zu treten. Jeder nimmt das Buch anders auf und findet andere Aspekte wichtig. „Das Werk entsteht im Kopf des Lesers“, hat Umberto Eco gesagt. Ist doch faszinierend, zu sehen, was sich da alles tut!
Wenn Sie zufällig im Internet auf eine solche Aktion eines prominenten neuzeitlichen “Ich bin dann mal weg” – Pilgers geraten würden, welche Frage könnten Sie sich nicht verkneifen?
Keine. Und alle! Pilgern ist etwas ganz persönliches. Da würd‘ ich einfach mal davon ausgehen, dass sich da nicht – sagen wir: der Schauspieler Richter die Stiefel schnürt, sondern der Mensch Ralf. Was sollte ich den Spezielles fragen? Pilgern ist keine Ibiza-Sause, das macht keiner aus Spaß. Da hab‘ ich erst einmal Respekt, ob sich da nun Oma Hilde aus Oggersheim auf den Weg macht oder Brad Pitt.
Wenn Sie sich am FrageFreitag selbst eine Frage stellen könnten, wie würde sie lauten?
Es gibt eine Frage, die ich mir sogar oft selbst gestellt habe: Was ist, wenn das Buch ein Erfolg wird und sich jetzt wirklich Tausende auf den Weg machen? Ist das nicht ein wenig so, als ob man einen touristischen Geheimtipp herausposaunt – den kann man dann in den kommenden Jahren bekanntlich vergessen
In Deutschland sehe ich diese Gefahr aber nicht. Denn es gibt so viele Wege und es kommen immer noch Neue hinzu. Da verläuft sich das. Der spanische Camino ist etwa 800 Kilometer lang: Das ist nur ein Bruchteil dessen, was in Deutschland bereits heute ausgeschildert ist. In den Orten, durch die ich gekommen bin, waren in den vergangenen Jahren jeweils gerade mal ein paar hundert Pilger unterwegs. Da bricht nichts zusammen, wenn es dann mal ein paar Tausend werden sollten. Zumal Pilger ja in der Regel nette, genügsame Menschen sind und keine Krawalltouristen.
Ist es nicht ein kleiner Widerspruch, einerseits kontemplativ durch eine Pilgerreise Abstand von Alltagszwängen und Fremdbeurteilungen zu erlangen und sich dann mittels eines Buches genau dieser Betrachtung offensiv zu stellen?
Nein. Wichtig ist, was am Ende der Kontemplation steht, was sich da herausschält. Im Idealfall hält das eine Weile vor. Das ist ja im besten Fall der Kern des Menschen, der dann zum Vorschein kommt, und an dem kann man als Erwachsener wenig ändern, also kann man auch gleich dazu stehen
Sie sagen es ja: Wenn man den Abstand erlangt hat … Ich sag‘s mal so: Wenn eine Marionette einmal die Fäden durchgeschnitten und gelernt hat, von selbst zu stehen, ist es anschließend egal, wer da noch alles versucht, die Fäden wieder aufzunehmen.
In der Praxis ist das natürlich alles etwas schwieriger – man wird ja nicht neu geboren! Aber man schafft sich doch einen Zugang zu einem neuen Kraftzentrum, das man bei Bedarf gelegentlich anzapfen kann. Zumindest ist das meine Erfahrung! Natürlich verkaufen die meisten Pilger-Heimkehrer nicht alles, was sie besitzen, nur weil sie gelernt haben, dass sie auch aus dem Rucksack leben konnten. Aber sie wissen, dass sie‘s wieder könnten! So ähnlich ist das im Umgang mit Kritik. Manches ärgert einen, aber man weiß doch, dass es einen letztlich nicht umbringen kann.
Haben Sie einen Ratschlag für all diejenigen, die auf gedanklich gepackten Rucksäcken sitzen und sich nicht recht entschließen können, loszugehen?
Ja! Sucht Gleichgesinnte! Das Thema liegt in der Luft, es gibt inzwischen sehr viele, die so etwas vorhaben. Vielleicht ja sogar der Nachbar oder die Kollegin vom Kegelverein … Wer kirchlich organisiert ist, kann den Pfarrer fragen – es gibt Gemeinden, die sich an einem Wochenende eine kürzere Etappe eines Weges vornehmen. Oft muss da nur mal jemand die Initiative ergreifen. Inzwischen gibt es auch Organisationen, die „Pilgern zum Kennenlernen“ anbieten, zum Beispiel das Pilgerbüro im Haus Landeskirchlicher Dienste in Dortmund. Auch die evangelisch-lutherische Landeskirche Hannover bietet „begleitetes Pilgern“ an – um nur zwei Beispiele zu nennen.
Aber wenn man gesundheitlich gut drauf ist, spricht wenig dagegen, es einfach einmal auf eigene Faust zu versuchen. Was wichtig ist, kann man sich anlesen; auf alle Eventualitäten kann man sich eh nicht vorbereiten. Die Pilgerbruderschaften, die es in ganz Deutschland gibt, helfen in aller Regel gerne weiter, oft mit ausführlichen Streckenbeschreibungen und sogar Packlisten für den Rucksack. Für einige Teilstrecken gibt es sogar Unterkunftsverzeichnisse.
Das Wichtigste ist: Einfach trauen! Natürlich mit Augenmaß – wer sonst gerade mal zum Kühlschrank und zurück geht, sollte sich nicht gerade am ersten Tag die 31 Kilometer von Ladbergen nach Münster vornehmen … Lieber vorher mal ein Wochenende gucken, ob die Kondition stimmt und dann ggf. die Etappen drauf abstimmen. Aber dann: Rucksack auf und los! Abbrechen kann man in Deutschland immer, das ist keine Schande. Dann geht man eben das nächste Mal da weiter, wo man zuletzt aufgehört hat – nur eben um wesentliche Erfahrungen reicher. Irgendwann kommt jeder an.
Ein paar kleine Statements in Kurzfassung:
- 400 Kilometer sind … vor dem ersten Schritt viel und nach dem letzten wenig.
- In der Eifel habe ich … Heino getroffen
Im Ernst: In der Eifel habe ich die Einsamkeit erlebt, die ich gesucht habe und auf dem spanischen Camino Francés vielleicht nicht gefunden hätte. - Mein Rucksack war … ein guter Lehrmeister
- Trier bedeutet mir … Ankommen!
- Der Jakobsweg in Deutschland … wirkt auch!
Schöne Grüße
Stefan Albus
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Update: Die Gewinner stehen fest! Zu beglückwünschen sind diesmal: Carriecat, Solaris, atoemchen, Marie1990 und Lilitu. Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit dem Buch wünscht das LovelyBooks-Team.





[...] Fußballmanager benannte, dann am Freitag den 22.04. einfach auf zum FrageFreitag bei Lovelybooks. Stefan Albus wartet auf Eure Fragen… Hier geht`s zum FrageFreitag. Einfach Frage stellen, [...]
Hallo lieber Stefan Albus,
ist dein Buch so ähnlich, wie das von Hape Kerkeling, nur das du lieber in Deutschland geblieben bist? Wäre meine erste Frage an dich.
Freue mich schon auf die Antwort..LG..starone…
Hallo Liebe(r) starone!
… DAS ist eine Frage, die ich wirklich lieber die Leser entscheiden lassen möchte! Tipp: Schau’ Dir die Leseproben an, die zum Beispiel auf der Verlagsseite, bei Facebook oder auf meiner HP zu finden sind – und bild’ Dir Deine eigene Meinung!
Liebe Grüße
Stefan
Hallo Stefan Albus,
nun, ich denke mir, du bist wie Heinz Erhart in seinem Film,” Die Radfahren”!Kennst du , den?
Du gehst zurück zu den Wurzeln…. des Pilgerns. Denn” Das Pilgern” gab es ja schon immer, wie du so schön be-und geschrieben hast.z.B. von Aachen aus usw.
Wie waren, denn die Rektionen ,der Leute ,die du so getroffen hast , im Allgemeinen?
Und würdest du es wieder mal machen wollen überhaupt?
LG…starone…
Hallo Herr Albus,
sind Sie persönlich auch direkt bis nach Santiago de Compostela gepilgert oder nur auf deutschen Pilgerwegen?
Wir haben uns gerade heute einen Fotoband unserer Tochter angeschaut, die im Jahre 2009 nach Santiago gegangen ist. Einfach nur beeindruckend, was sie alles erlebt hat und auch welche unterschiedlichen Menschen sie kennengelernt hat und mit vielen jetzt befreundet ist und noch Kontakt hat. Ist das auf einem deutschen Pilgerweg auch so?
Und dann drücke ich mir mal für die Buchverlosung die Daumen. Das Buch wäre super für meine Tochter.
LG von Elke
Hallo Herr Albus,
das Buch klingt wirklich interessant. Ich würde mich auch gerne mal auf den Jakobsweg begeben. Ein Stückchen davon liegt sogar vor meiner Haustüre. Da würde es mich wirklich interessieren ob sie hier auch vorbeikamen
Muss ich wohl das Buch einmal lesen..
Hallo starone,
Heinz Erhard mag ich! An diesen Film kann ich mich konkret leider nicht erinnern – danke für den Tipp! Und zurück zu den Wurzeln des Pilgerns … na ja, wenn man das im modernen Kontext betrachtet, vielleicht ein wenig. Für die Menschen damals war das eine todernste Sache: die hatten keine Goretex-Jacken und mussten in ständiger Furcht vor Räubern und Raubtieren (!) leben, wenn kein Mond schien, war es nachts *richtig* dunkel, es gab betrügerische Wirte und längst nicht überall wurden Jakobspilger gut aufgenommen, sondern vielmehr als Gesindel aufgegriffen und aus der Stadt geworfen. In Blankenheim kamen sie nicht mal durch das Stadttor, weil man Angst hatte, dass sie die Pest übertragen. Da haben wir es heute doch ein klein wenig besser
(wenn Sie das Thema interessiert: Ich fand das Buch “Wege ins Ungewisse – Reisen in der frühen Neuzeit” von Holger Gräf und Ralf Pröve extrem interessant!)
Die Reaktionen der Leute: überaus freundlich! Ich bin von 1.000 Ex-Pilgern und Neugierigen angesprochen worden, alle waren supernett. Bemerkenswert viele haben mir anvertraut, dass sie selbst gerne einmal pilgern wollten, sich aber bislang noch nicht trauen – das war mit ein Grund, dieses Buch zu schreiben. Ich habe diese Leute für mich irgendwann mit jungen Vögeln verglichen, die mit ausgebreiteten Flügeln auf dem Nestrand stehen und jeden Augenblick ihren ersten Flug machen. Die hatten so ein Glänzen in den Augen … Ich denke, das ist auch ein Nebeneffekt des Kerkeling-Buchs, dass die Leute wissen, was so eine Muschel auf dem Rucksack bedeutet, darum wird man schon oft angesprochen.
Nochmal gehen … Ja! Aber ob ich nochmal auf dem Jakobsweg pilgere, weiß ich nicht. Ich glaube, ich wäre da jetzt nicht mehr unbefangen genug. Man kann schöne Erlebnisse nicht festhalten und wiederholen kann man sie erst recht nicht. Aber es gibt ja genug andere Wege!
Liebe Grüße & schöne Restostern!
Stefan Albus
Hallo Elke!
Nein, bis Santiago de Compostela bin ich bewusst nicht gegangen. Ich wollte für mich herausfinden, ob man das, wovon Camino-Rückkehrer berichten, auch in Deutschland erleben kann – und habe für mich den Schluss gezogen, dass das tatsächlich funktioniert! In gewisser Weise hat das Pilgern von der Haustür aus sogar einen zusätzlichen, spannenden Effekt, weil man zu Fuß durch Gegenden kommt, die man im Prinzip kennt – nur eben in einem völlig anderen Kontext. Das kann einen auf ganz besondere Weise erden, die der Camino Francés nicht bieten kann.
Und natürlich trifft man Menschen! Allerdings weniger als in Spanien, das ist klar. Das zeigen schon ein paar nackte Zahlen: 2010 waren rund 250.000 Pilger auf dem spanischen Camino unterwegs, durch Prüm sind 2008 nur ein paar hundert gekommen. Aber genau das war für mich ja auch einer der Gründe, in Deutschland zu pilgern – auf überfüllte Herbergen, von denen zum Beispiel Richard Böck in “Hast du dir das so gedacht, Jakobus” berichtet, hatte ich keine Lust. Ich glaube, das hätte mich zu sehr von meinem Ziel abgelenkt. Trotzdem habe ich gegen Ende der Reise sehr engen, schönen Kontakt mit anderen Pilgern gehabt. Da wollte ich das auch
Also: Ich will den spanischen Camino nicht entwerten, das ist klar, der ist weiterhin eine tolle Sache! Aber Pilgern in Deutschland wirkt auch
Schöne Grüße
Stefan Albus
P.S.: Ein kleiner Hinweis: Wenn Sie an der Buchverlosung teilnehmen wollen, müssen Sie ihre Frage glaube ich auf der Buchfrage-Seite bei lovelybooks stellen – das hier ist der Blog, ich weiß nicht, ob die liebe Buchkolumnistin diese Seite hier im Blick hat. Viel Glück jedenfalls!
Hallo atoemchen!
Wenn der Jakobsweg direkt vor Ihrer Haustür entlang läuft – dann nehmen Sie sich doch mal einen kleinen Rucksack und folgen ihm einfach mal einen Tag. Ich garantiere: Schon die ersten Kilometer können unglaublich spannend sein! Bei mir war es so, dass ich nach etwa vier Kilometern in Gegenden kam, die ich bis dahin nur mit dem Auto angesteuert hatte, und nach sechs oder sieben an Stellen, die ich überhaupt nicht kannte – und das so nah an der eigenen Wohnung! Und spätestens, wenn man am Ende eines Tages todmüde eine Strecke zurückgelegt hat, für die man mit dem Auto eine halbe Stunde braucht – da bekommt man einen ersten Eindruck davon, wie schnell das Leben ist, das wir heute führen. Und was einem dadurch doch alles entgeht. Ist auf jeden Fall eine tolle Erfahrung. Und vielleicht kriegen Sie dann ja Lust auf mehr, wer weiß?
Alles Gute beim Ausprobieren!
Stefan Albus
Keine Sorge – ich denke die liebe Kolumnistin hat mehr im Blick als allgemein vermutet wird – und so werden auch diese Fragen in den großen Topf zur Verlosung geraten!
Fleißiger Tag, Herr Albus – großes Kompliment!
Hallo Stefan Albus,
wie ist es zu dem Pilgern ausgerechnet um Trier gekommen? Was gab den Anstoß, auch überhaupt zu Pilgern? Und haben sie da schon im Vorfeld gewusst: Daraus mache ich ein Buch? Ich finde das äußerst interessant und hatte schon Hape Kerkelings Buch verschlungen. Nun gerade über unser auch sehr schönes Deutschland zu lesen und den Menschen und Eigenarten und die Landschaft hier, ist wirklich eine gute Idee!
Ich wünsche Ihnen viele Leser für das Buch und verbleibe mit schönen Ostergrüßen!
Hallo Simone! Ich beantworte Deine Frage mal auf der “Buchfrage”-Seite, OK? Schöne Grüße! Stefan Albus
Okay! Habe mich gerade bedankt
!
[...] weitere große Flasche des wertvollen Getränks öffneten wir nach der Fragefreitag – Aktion mit Stefan Albus – ebenfalls für Lovelybooks. „Santiago liegt gleich um die [...]
Stefan Albus öffnet die große geheime Kiste und veröffentlicht ein bisher unter Verschluss gehaltenes Kapitel aus seinem Jakobswegbuch.
Sehr interessant und der Missing Link zum kompletten Genuss dieses großartigen Bestsellers, der nun bald in die nächste Auflage geht!
http://www.facebook.com/note.php?note_id=301879146502207