Gewinnspiel: “Hemmersmoor” von Stefan Kiesbye

Ein kleines Dorf im norddeutschen Teufelsmoor, Jahre nach dem Krieg. Eine Kneipe, wo die Alten von Wiedergängern und Irrlichtern reden. Ein Gutshaus, dessen Besitzer die Menschen im Dorf verachten und manipulieren. Eine alte Fabrik, nach der niemand zu fragen wagt. Hier wachsen Christian und seine Freunde auf, in einer verwunschenen Atmosphäre aus Aberglauben, Inzest und Brutalität. Tiefschwarz und erschreckend direkt schildert Stefan Kiesbye das Leben dieser jungen Menschen und des Dorfes. Dabei macht er uns vertraut mit den Abgründen, die hinter jedem Fenster und am Ende jedes Feldweges lauern können.

Wir verlosen insgesamt 10 Exemplare von Hemmersmoor von Stefan Kiesbye aus dem Tropen Verlag, einem Schauerroman den Leserin rumble-bee so beschreibt und damit schon direkt in die düstere Story versetzt:

“Schon seit dieses Buch vor Kurzem hier ankam, lag es irgendwie lockend in der Ecke – so als werfe es seine Fangnetze nach mir aus. Immer wieder streifte der Blick zum düsteren Cover, bis ich es nicht mehr aushielt, und halb widerwillig, halb fasziniert mit der Lektüre begann. Von da ab gab es kein Entrinnen mehr. Genau wie die Protagonisten in diesem Buch, sollte und wollte ich Hemmersmoor nicht mehr entkommen. Einen ganzen Tag lang litt, rätselte und verschlang ich, bis ich nach den gut 200 Seiten erschöpft wieder ans Tageslicht taumelte.”

Spürt ihr schon, wie das Buch euch einfängt und nicht mehr loslässt? Wirft dieser Roman schon sein Fangnetz nach euch aus? Merkt ihr, wie das Tageslicht schwindet und ihr in eine dunkle, schauerliche Welt versetzt werdet? Nun – das ist die Wirkung von “Hemmersmoor”! Wenn ihr diese am eigenen Leib erfahren möchtet, dann macht doch mit beim Gewinnspiel und mit etwas Glück könnt ihr schon bald ganz tief in die Geschichte eintauchen.

Was ihr dafür tun müsst? Schreibt bis kommenden Donnerstag, 03. März, hier einen Kommentar und verratet uns darin folgendes:

Wovor gruselt ihr euch am meisten? Was macht euch so richtig Angst und könnte auch ein Buch zu einem wahren Gruselgaranten für euch machen? Wir sind gespannt auf eure schauerlichsten Antworten!

Zur Einstimmung könnt ihr ja schon mal in die Leseprobe zu “Hemmersmoor” reinlesen.

04.03.2011: Wir haben soeben die Gewinner ausgelost und benachrichtigt. Es dürfen sich über je ein Buch freuen: Foxy, brenda_wolf, Yvonne, SourCherry, Asmodeus, Quaelgeist, CarolaO, Matthias, Catharina, Pudelmuetze

[Dieses Gewinnspiel präsentiert euch der Tropen Verlag - Advertorial]

185 Kommentare

  1. Was mich richtig gruselt sind Dinge, die ich mir nicht erklären kann..wie z.B. Geräusche in der Nacht..oder wenn Dinge irgendwohin kommen, wo ich mich nicht dran erinnern kann, sie dort hingelegt zu haben.
    Gruselig finde ich aber auch sowas wie “Paranormal Activity”, da bekomme ich wirklich Ganzkörpergänsehaut.. oder abends im Bett liegen und sich vorzustellen, dass jamend im Zimmer steht… und manchmal sieht es auch so aus *g* Fantasie ist eben alles.

  2. [...] wieder über die buchigen Seiten hinaus, denn auf der diesjährigen Buchmesse in Leipzig werden wir Stefan Kiesbye persönlich treffen. Wir werden ihn umfassend zu seinem großartigen Roman befragen und dann davon [...]

  3. Neonsonne

    Für mich gibt es nichts gruseligeres als paranormale Dinge. Alles was mit Geister zutun hat, erschreckt mich zu tiefst. Da ich an diese Dinge glaube, bin ich eh sehr anfällig dafür. Wenn ich abends im Dämmerlicht auf der Couch sitze und ein Buch lese, in dem es nur so von diesen Wesen wimmelt, fühle ich mich teilweise richtig unwohl..

    Satanismus, Friedhöfe, benutzt zu werden für schlimme okulte Dinge. Dieses Thema ist perfekt für gruselige Bücher…

    Stimmen die man hört, Erscheinungen.. das alles ist für mich Gruselfaktor pur!

  4. Bella5

    Ein wahrer Gruselgarant wäre ein Buch über paranormale Wesen. Auch ist es toll, wenn (lokale) Mythen und Legenden in einem Roman intelligent (!) verarbeitet werden. Etwa der irische Bansheemythos, oder für den norddeutschen Bereich der Gongermythos.

    Es muss aber schon gut recherchiert sein,sprich : der Mythos muss richtig eingeordnet werden (dies gelingt Romanceautorinnen nur bedingt).
    Ich grusele mich vor unbekannten Geräuschen und Naturkatastrophen. Ausserdem bei der Lektüre von Poe – Romanen :-)

  5. MandyS

    Ich grusele mich sehr vor Geistern und habe schon öfter vermutet, einen Poltergeist zu Hause zu haben, da bei mir immer wieder Bücher und anderes ohne Grund aus Regalen fallen. Auch wenn ich davon höre oder lese, wie Seáncen abgehalten werden und dabei komische Dinge passieren, überläuft es mich kalt…

  6. Als Jugendliche bin ich von der Stadt auf´s Land gezogen und habe meine neue Umgebung natürlich erkundet, oft zu Fuß, meist per Pferd. Ich hatte immer Angst ins Teufelsmoor zu geraten und dort einzusinken, denn dieses beginnt ungefähr einen Kilometer hinter dem Haus wo wir hingezogen sind. Dazwischen lag noch ein Friedhof…. der nur durch einen Wald vom Haus getrennt ist…. Oftmals lag ich abends im Bett und hatte Angst vor diesen Friedhof der, eben nur durch den kleinen Wald getrennt, doch direkt vor unserer Tür lag.

    Ach ja, das Teufelsmoor habe ich eines Tages dann wirklich gesehen und erkannt, wunderschööön übrigens ;) Aber angst einzusinken hatte ich immer gehabt…. denn ich wusste ja nicht wie so ein Moor in Wirklichkeit aussieht….

  7. Ich grusle mich so richtig vor Clowns – Es von King habe ich aber noch nicht gelesen. Ich bin da aber eigentlich nicht anspruchsvoll. Ein potentielles Buch für mich ist eigentlich jedes Buch, das unheimlich geschrieben ist. Ich mag den Nervenkitzel und die Schauer die einen den Rücken herunterlaufen. Aber allein darf ich da nicht zu Hause sein, sonst trau ich mich nicht schlafen *gg*.

    Hemmersmoor klingt sehr verlockend…

  8. yoda

    Ganz ehrlich: Für mich braucht es zum Gruseln nicht viel. Ich habe eine ganz spezielle Phobie, ich gehe nicht gerne ins Meer. Jedenfalls dann nicht, wenn das Wasser nicht glasklar ist und es vielleicht Steine, Algen oder ähnliches gibt. Schon das kleinste Fischlein mag ich nicht an meinen Beinen haben und so lange ich sehen kann, dass da nichts ist, geht es. Aber ohne klare Sicht? Nein danke! Ich mag das Meer dann gerne betrachten aber mehr auch nicht. Und ein Moor? Na, das ist ja noch viel schlimmer. Da steigt auch noch Nebel empor. Wer weiß was da für Getier so rumfleucht und rumkreucht. Igitigitt. Wenn ich mir vorstelle im feuchten Morast zu versinken und nicht mehr herauszukommen. Nein danke. Meer und Moor sind Grusel pur.

    In einem Buch betrachtet aber kann ich mit dem Moor durchaus leben.

  9. Zoeybird

    Hi!!
    Das Buch hört sich verdammt gut an! (Entschuldige wegen des Fluches)

    Das Cover verspricht schon Spannung – nur Bäume, ein Wald verheißt nie Gutes. Dann einfach und schlicht gehaltene Schrift – sehr verheißungsvoll.
    Die Beschreibung ist wirklich interessant, es hört sich gleich heftig und packend an, ich hab in dem Moment, in dem meine Freundin kurz in die Küche gegangen ist, schnell angefangen zu schreiben, damit ich die Erste bin^^ =)

    Natürlich ist es auch ein wenig komisch, von wegen Inzest und so. Aber ich glaube, ich kann damit umgehen kann, ich bin hart im Nehmen ;)

    Ich würde mich einfach unglaublich doll freuen, wenn ich gewinnen würde. Ich bin eine leidenschaftliche Leserin, die zwar sonst immer nur Jugendthriller liest. Aber ich möchte mich jetzt auch mal an Gewagteres anpirschen. Das Buch ist sicher klasse – falls ich nicht gewinnen sollte (was ich mal ganz stark NICHT hoffe ;) ), werde ich es trotzdem irgendwann mal lesen. Oh Gott, ich bin jetzt schon aufgeregt !! =D

    Mich gruselt es vorallem, wenn ich Geräusche höre und nicht weiß, woher sie kommen. Früher, wenn meine Eltern Horrorfilme geguckt haben und ich dann hochgehen musst, mir aber was zum Trinken hochholen wollte oder Ähnliches, habe ich immer den Ton des Films gehört, was mir super Angst gemacht hat. Dann habe ich das oden in meinem Bett auch gehört, und normale Alltagsgeräusche wie das Knacken vom Kühlschrank haben mich dazu gebracht, in das Zimmer meiner Eltern zu gehen. Seitdem habe ich es nicht so mit Geräuschen – aber irgendwie ist es auch aufregend, wenn ich ein Buch lese und mir alles super gut vorstellen kann, eben auch die Geräusche. Dann ist es irgendwie … ich kann’s nicht beschreiben … packend und während des Lesens bin ich dann völlig in der Geschichte und krieg richtig Angst. Aber dann, wenn alles vorbei ist, nicht mehr. Das ist das Gute -Alpträume bekomme ich , im Gegensatz zu meiner Mutter, nie, auch bei Filmen nicht :)

    Viel Glück allen Teilnehmern( mich eigenschlossen xD ) und liebe Grüße,
    Franka/Zoeybird

  10. Sikal

    Gruselig finde ich irgendwo in einem Wald in der Dunkelheit zu sein, da knackst und knarrt es und man weiß nicht was und wie und wo….. Brrrrrr!!! Vielleicht ist es auch noch sumpfig und man quatscht bei jedem Schritt… Da bekomme ich dann schon eine Gänsehaut.

  11. Damaris

    Mich gruselt es, wenn ich einen spannenden Thriller lese oder einen gruseligen Film anschaue und ich danach mit Kopfkino im Bett liege: Könnte mir das auch passieren? Bin ich hier zu Hause wirklich sicher? Habe ich alle Türen verschlossen? …
    Oder die Vorstellung von nachts, alleine im Wald oder auf dem Friedhof. Huuuuu – Gänsehaut.
    Das Cover des Buches empfinde ich übrigens als SEHR gruselig. Die Vorstellung dort alleine zu stehen – einfach Horror! :-)

    Viel Glück mir, und allen anderen *grins*,
    Damaris

  12. Emma

    Grurselig finde ich dunkle Gassen da fange ich auch immer an verschieden Gerausche zu horen Friedchofe in der Nacht finde ich auch sehr Gruselig ich kann mir nicht einmal vorstellen da vorbei zu laufen. Noch finde ich jegliche Geistergeschichten echt gruselig danach kann ich ohne meinen Mann nicht aleine schlafen gehen!!

  13. monike85

    Ich finde es immer am gruseligsten, wenn es dunkel ist. Wenn es dann windig ist und ich von der Arbeit oder Freunden mit dem Rad im Dunkeln nach Hause fahre, denke ich immer, dass überall in den dunklen Ecken irgendwelche Gestalten stehen… Dann fahre ich immer ganz schnell und komme immer völlig aus der Puste zu Hause an. Aber auch ein Buch kann manchmal echt gruselig sein und danach hört man dann überall Geräusche im Haus, wenn es knackt und knarrt… ;-)

  14. LaDragonia

    Mich gruselt es so richtig vor Spinnen, es gibt für mich fast nichts schlimmeres. Ich würde ehrlich gesagt auch nie ein Buch lesen, obwohl ich Horror u.ä. liebe, wenn ich im Vorfeld weiß das Spinnen darin vorkommen.

    Ansonsten gruselt es mich wenn ich abends im Dunkeln nochmal alleine vor die Tür muß, vor allem wenn ich dann gerade mal wieder so einen richtigen Gruselschocker lese. Dann hat man ja wirklich das Gefühl hinter jeder Ecke steht jemand. Das schlimme ist das es bei uns auf dem Land ja auch irgendwie immer noch viel dunkler ist, oder einem so vorkommt, als in der Stadt. Erst Recht da wir direkt am Wald wohnen. ;-D

  15. Wovor ich Angst habe, ist absolute Dunkelheit. Wenn man sich wirklich die Hand vors Gesicht halten kann und sie trotzdem nicht sieht. Da kann ich mir echt die schlimmsten Dinge einreden und höre überall Geräusche.
    Aber mit so einem spannend klingendem Buch verzieh ich mich gerne mal ins Bett.
    lg

  16. Oh, wieder ein schönes Buch vom Tropen-Verlag. Da mach ich doch gleich beim Gewinnspiel mit.

    So richtig Angst habe ich eigentlich nur vor Schmerz. Gruselig finde ich so dermaßen entstellte Wesen, die die menschliche Anatomie als Vorbild haben. Wie z.B.”Rubber Jonny” von Chris Cunningham für WarpFilms. So etwas kann ich mir auch für ein Buch vorstellen. Manchmal gruselt es mich auch schon, wenn ich nachts allein zu Hause bin und man das Gefühl hat, hinter der nächsten Tür steht jemand.

  17. Ganz schlimm ist für mich die Vorstellung, in einer sehr engen Höhle herum kriechen zu müssen, mit bergeweise Fels über mir. So eng die Höhle, dass man sich nur kriechend fortbewegen kann, die Ausrüstung vor sich her schiebend, ein Knirschen im Gestein über mir, rieselnder Staub, ein Knacken rechts und dann fängt die Batterie der Lampe an zu sterben, während es irgendwo im Berg rumpelt und die Erschütterungen über den Boden direkt in mich hinein geleitet werden. Da bleibt nur noch die Frage: Bleibe ich stecken, bevor die Höhle zusammen bricht oder ist der Berg schneller?

    Carsten

  18. Birgit

    Mich gruselts gerne ein bisschen vor Dingen im Dunkeln, die ich mir nur vorstelle. Tja da hab ich dann eine sehr ausgeprägte, blühende Phantasie. Am besten funktioniert das natürlich mitten in der Nacht, wenn ich alleine Zuhaus bin und einen netten Horrorfilm gesehen oder einen tollen Thriller gelesen habe. Dann bekomm ich wahlweise Axtmöder, Perverse, oder was weiß ich zu Besuch.
    Aber nur bis das Licht wieder an ist.

  19. Das klingt vielleicht ein bisschen merkwürdig, aber ich habe tierische Angst vor einer Zombieinvasion. Es ist nicht so, dass ich daran glaube, dass es eine geben wird, aber ich habe das Szenario schon sehr oft in meinem Kopf abgespielt, was ich tun würde.

    Generell grusel ich mich bei solcherlei Büchern sehr. Zombies sind halt brutal und eklig und man kann irgendwie kaum was dagegen tun. Was ich wohl mal ziemlich spannend finden würde, wäre ein interaktives Buch, wo man mehrere Antwortmöglichkeiten hat und schaut, ob man überleben würde, oder nicht. In der Schule haben wir so etwas mal mit der Schatzinsel gemacht.

    Ich glaube, dass ich da so viel Kopfkino bei hätte, dass ich vor Angst unter der Bettdecke verstecken und mir einreden würde, nicht da zu sein :D

  20. Alexandra

    Ich fürchte mich alleine im Haus, wenn es draußen dunkel ist und man durch die Fenster nicht nach draußen schauen kann, wenn man drinnen das Licht brennen hat. Es gruselt mich dann aus dem Fenster zu schauen und dass genau in diesem einen Moment ein Fremder direkt vor dem Fenster steht und mich evtl. die ganze Zeit Beobachtet hat. Zum Beispiel tritt das ein, wenn ich im Dunkeln Heim komme und noch die Jalousien runter machen muss… brrrr.
    Schlimmer wird es natürlich, wenn man zu der Zeit gerade noch einen Gruselschocker liest oder einen Psychothriller… Also ich das Buch “Nacht” von Richard Laymon las und im Dunkeln noch einmal raus auf die Straße musste, drehte ich mich permanent um, um sicher zu gehen, dass niemand mit dem Säbel hinter mir her ist!

  21. dramelia

    Ich finde es aber ganz schlimm, wenn Geräusche um einen herum da sind und man weiß nicht, woher die kommen. Wenn man zum Beispiel nachts wach im Bett liegt und es auf einmal neben einem knacken hört, obwohl es da nichts zu knacken gibt. Oder wenn man meint, man höre Schritte und wenn man das Licht anmacht, sind die Geräusche weg und man sieht, dass gar keiner da war. Sowas finde ich richtig gruselig.
    Vor knarschenden Türen, knarrenden Stufen oder Fensterlädenklappern grusel ich mich gar nicht, weil ich in einem alten Haus wohne, wo das recht normal ist. Unsere Stufen knarren halt, wenn man drauftritt. Und die alten Jalousien klappern halt, wenn der Wind davorweht. Vor sowas hab ich weniger Grusel als vor Geräuschen, die nicht wirklich normal sind oder die man sich nicht erklären kann.
    Was auch ganz schlimm ist: Wenn man das Gefühl hat, jemand oder etwas steht hinter einem oder läuft einem hinterher. Das ist richtig übel! Da wird man nach einiger Zeit echt paranoid und man bekommt Fluchtreflexe, obwohl da ja eigentlich nichts ist. Oder wenn es Schatten auf gibt, die es eigentlich nicht geben sollte und man sich nicht erklären kann, soher die kommen.
    Ich persönlich erschrecke mich auch immer, wenn ich etwas nur im Augenwinkel sehe. Wenn man meint, da wäre etwas, ein Schatten oder eine Gestalt. Und wenn man dann richtig hinguckt, ist da gar nichts mehr und man sieht auch im Augenwinkel nichts mehr. Oder wenn man meint, man sehe Licht und wenn man in den Raum reinguckt, ist der dunkel. Sehr gruselig, vor allem, wenn man ganz alleine im Haus ist :(
    Sowas finde ich sehr gruselig! Vor flackernden Lichtern grusel ich mich nicht, außer ich fühle mich verfolgt. Oder sowas ähnliches. Auch kann ich mich recht gut in der Dunkelheit bewegen, solange ich nicht meine, da wäre etwas. Dann gibt es bei mir Flutlichtbeleuchtung :D

    Man kann mich aber recht leicht erschrecken, wenn ich gerade total vertieft in etwas bin. Da reicht meistens schon das Knarren des Tisches und ich bin kurz vorm Schreikrampf, weil ich mich so erschrocken habe. Das ist schon ein paar Mal vorgekommen, daher hab ich auch immer Musik an, weil ich sonst bei jedem kleinen Geräusch hochschrecke und einen halben Herzinfarkt bekomme. Und es gibt auch das ein oder andere Buch, wo ich schon extreme Gänsehaut bekommen habe, weil ich mich so in die Geschichte gefunden hab und viele Gefühle nachempfinden konnte.
    Mein Hamster steht in meinem Zimmer, daher bin ich recht abgehärtet, was sowas wie Scheibenklopfen oder Klackern angeht, oder Wühlgeräusche. Gegen die anderen hab ich leider noch kein Gegenmittel gefunden :D

    Aber ich muss sagen: Obwohl ich recht schreckhaft bin und ich mich gruseln kann (das liegt aber auch oft an meiner momentanen Verfassung :) ), hab ich kein Problem damit, alleine im Haus zu sein. Oder nachts alleine über die Straße zu gehen. Oder ähnliches. Meistens hört man ja dann erst recht die anderen Geräusche, die man sonst bei mehr Lärm oder so nicht hört. Ist schon recht lustig teilweise, vor allem, wenn dann Freunde von mir da sind und die sich genauso viel gruseln. Gruseln macht doch zu mehreren immer mehr Spaß :)

  22. sabatayn76

    Ich finde Wälder und Inseln total unheimlich. Komischerweise eigentlich nur in meiner Vorstellung, denn in der Realität mag ich sowohl Wälder als auch Inseln. Wenn ich aber ein Buch lese und ein Protagonist geht alleine in den Wald oder fährt auf eine Insel, möchte ich immer schreien “Tu´s nicht! Bist du des Wahnsinns?”. Oft reicht die Tatsache, dass jemand sich dort befindet oder hin begibt, dass ich eine schreckliche Gänsehaut bekomme.

    In der wirklichen Welt gruselt es mich vor kleinen kriechenden Tieren – Schnecken, Würmer, Maden. Schrecklich.

    Das Buch klingt sehr gut und vom Tropen-Verlag bin ich bisher nur Gutes gewohnt. Ich würde das Buch liebend gerne testlesen, auch auf die Gefahr hin, dass ich nachts nicht mehr schlafen kann.

  23. Aleena

    Mich gruselt es vor den ganzen Krankheiten die es hier auf der Welt so gibt.Ich hab immer furchtbar Angst um meine Familie das irgendeiner schwer krank wird.Außerdem hab ich Angst vor Krieg,insbesondere Atomwaffen.Ich hoffe natürlich an das gute im Menschen,das es nie dazu kommt.Vor Krabbelgetier das in meinem Bett rumkrabbelt vorallem wenn man einen Baum vor dem Fenster hat und die Spinnen reinkrabbeln.

    Ich mag Gruselschocker,die Abgründe aber bitte nur im Buch.es kann sehr gern mich des Nachts wachhalten.Ich liebe es mich abends ins Bett zu mümmeln und was spannendes zu lesen.

    LG Aleena

  24. Catharina

    Am meisten gruselt mich meine eigene Fantasie. Natürlich fröstelt es mich etwas, wenn ich nachts allein eine verlassene Straße entlang gehe oder wenn ich mitten in der Nacht merkwürdige Geräusche höre. Doch so richtig gruselig und schockierend wird es erst, wenn sich meine Fantasie einschaltet und ich mir überlege, wer da hinter dem nächsten Auto auf mich lauern könnte oder woher das Türknarren gekommen ist. Welcher Massenmörder versteckt sich da in meinem Arbeitszimmer und wartet nur darauf, dass ich schlafe, damit er mich betäuben und grausame Dinge anstellen kann? Wer wird meinen Körper danach, von Maden zerfressen, in einem Grab mitten im tiefsten, dunkelsten Wald finden?
    Angetrieben wird diese Fantasie natürlich durch viele Bücher, Filme, Medienberichte. Doch welches Horrorbuch verbreitet Schrecken, wenn wir es uns nicht bildlich vorstellen und unserer Fantasie freien Lauf beim Lesen lassen….

    Neulich las ich also so ein richtig schönes Horrobuch, das mich in sich reinzog und das ich nicht mehr aus der Hand lesen konnte. Es war wirklich spannend und ich wollte wissen, wie es weitergeht. Doch gegruselt habe ich mich nicht, es war einfach spannend. Und in der Nacht lag ich allein im Bett, weil mein Freund Männerabend hatte. Da verselbstständigte sich meine Fantasie und ich stellte mir vor, dass es mir jetzt so wie der Protagonistin in dem Buch gehen könnte. Daraufhin war an Schlaf nicht mehr zu denken! Seht ihr, DAS gruselt mich so an meiner Fantasie und daher “gruseln” mich auch die Bücher, die den realistischten Bezug zum eigenen Leben haben,

  25. Ich habe kein bestimmtes Thema, was mich richtig gruselt, aber es sollte ein Psychothriller sein. Blutrunstige Bücher mag ich nicht so, ich finde das immer übetrieben, aber wenn die Story richtig auf die Psyche geht, dann sind die super klasse, spannend und gruselig!

    LG Claudia

  26. mich gruselts am meisten vor spinnen… egal welche größe sie haben ;) igitt! und wenn sie dann auch noch im dunkeln herumkrabbeln würden (und ich natürlich wüsste, dass sie da sind), dann wäre es um mich geschehen…

    ganz ekelhaft wird es dann natürlich, wenn es sich um spinnenmutationen handeln würde, die riesengroß sind *g*

  27. Malibu

    Ich grusel mich wahnsinnig vor völliger Dunkelheit und Spinnen und das beides in Kombination – unmöglich, ich würde sterben vor Angst!!

  28. FMBEMIL

    Ich grusel mich vor vielem. Vor Spinnen oder Dunkelheit. Ganz schlimm ist es, wenn ich abends im Dunkeln mit dem Hund raus gehe und der Hund sich erschreckt, dann erschrecke ich mich gleich mit.
    Bei Bücher grusel ich mich vor Thrillern, die an die Psyche gehen, die lese ich dann lieber nicht, wenn ich abends alleine bin :)

  29. Merle_F

    Mich lassen Menschenmengen in geschlossenen Räumen erschauern und weglaufen. Moore sind meistens menschenleer und dafür voller Vögel, also wunderbare Orte für mich. In Hemmersmoor scheinen es ja auch eher die Menschen zu sein, vor denen man sich fürchten muß….

  30. serendipity3012

    Besonders gruselig sind Dinge, die ich mir nicht erklären kann. Vor allem auch Personen betreffend, wenn man nicht weiß, was er / sie im Schilde führt, lügt er, betrügt er, ist er harmlos oder doch nicht? Menschliche Abgründe gruseln mich dann auch gern in Romanen, denn mit blutrünstigen Büchern, Serienkillern und Psychopathen kann ich wenig anfangen.

  31. Gerald2

    Am meisten grusselt es mich an einem See – es ist stockfinster, eine mondlose Nacht, nebelig, ganz leichter Regen, etwas Wind, hinter die ein dichter Wald – du weisst nicht: liegt etwas im See…, kommt etwas aus dem See…, geht jemand in den See…, kommt jemand aus dem Wald…, geht jemand in den Wald…, was ist mit dem Wald…, jetzt muss ich aufhören sonst kann ich heut nicht mehr schlafen….

  32. Viktoria

    Ich habe panische Angst vorm Fliegen. Mir ist zwar bewusst, dass Flugzeuge die sichersten Verkehrsmittel der Welt sind, trotzdem kann ich den Gedanken einfach nicht ertagen in tausenden von Metern in der Höhe zu sitzen und unter mir keinen festen Boden zu haben. Diese Angst begleitet mich, seitdem ich live miterlebt habe, wie in einem Flugzeug die Gasmasken runterfallen und auf einmal Panik ausbricht. Die Situation ist zwar gut ausgegangen, dennoch denke ich immer daran zurück, wenn ich am Flughafen stehe. Seit einiger Zeit kann ich wieder in ein Flugzeug steigen, dennoch ist es immer noch ein Horror und wirklich nur mit Alkohol zu ertragen. Ja, ich trinke mir den Flug schön, obwohl ich sehr sehr selten Alkohol trinke, aber das ist die einfachste Möglichkeit in ferne Länder zu reisen, worauf ich auch nicht verzichten möchte. Da reiß ich mich lieber zusammen und stehe das durch.
    Ich denke, dass ich auch keine Bücher lesen könnte, wo es um Flugzeugunglücke oder Ähnliches geht. Da würde mich richtig gruseln.

  33. Christiane

    Mich gruselt am meisten Nebel, Dunkelheit und geheimnisvolles Leuchten im Dunkeln (Leuchtfeuer, Irrlichter, Nordlicht…). Auch unerklärbare Geräusche machen mir Angst, in Verbindung mit der schon genannten Dunkelheit wünsche ich mir dann eine Bettdecke zum Verkriechen!
    Außerdem habe ich richtig Angst vor gruseligen Häusern mit vielen Zimmern, angelehnten Türen (hinter denen sich was auch immer versteckt), nicht funktionierenden (oder noch schlimmer… flackernden) Lampen, schattigen Ecken sowie dunklen Kellern oder geheimnisvollen, mit Zeug vollgestopften Dachböden…
    …… ich muss schnell Licht anmachen, bin vor Kurzem erst umgezogen und jetzt hab ich mir selbst Angst gemacht …

  34. Griba

    Ich grusel mich vor einer klassischen Siuation: Ich laufe alleine im dunkeln eine Straße oder einen Park entlang und habe das Gefühl ich würde verfolgt!
    Jetzt ziehe ich demnächst um, aus einer Dachgeschoss wohnung in eine Doppelhaushälfte mit drei Türen nach draußen, dort werde ich bestimmt auch die erste Zeit ein bißchen paranoid alle Türen kontrollieren, vor allem an den Tagen, an denen mein Mann nicht zu Hause ist!
    Ich kann mich aber auch immer total in spannende Bücher hinein versetzen und träume dann von den Geschichten!
    Ich bin ein echter Krimifan!

  35. Moosbeere

    Am meisten Angst macht mir meine eigene Fantasie ;) Wenn ich lese, dann bin ich soo tief in der Geschichte drin, dass sie für mich irgendwo real wird. Dann stelle ich mir automatisch jedes kleine Detail vor und grusel mich :D

    Würde mich gerne auch von diesem Buch begruseln lassen :)

  36. Bücherwurm

    Ich habe von dem Buch schon eine ausführliche Leseprobe gelesen, bzw. verschlungen und muss unbedingt wissen, wie es weitergeht, was da passiert ist.
    Ist auch ein Greul, wenn man so notorisch neugierig ist wie ich, aber egal: Ich hab mal lange nachgegrübelt… wann hab ich mich das letzte Mal so richtig gegruselt?
    Klar hab ich, seit ich vor fast 3 Jahren diesen schweren Überfall hatte, immer Angst,wenn im Dunkeln plötzlich hinter mir Menshcen stehen, ohne dass ich mitbekommen habe, dass jemand hinter mir läuft, oder wenn in unbeleuchteten Ecken Menschen reglos stehen, und ich in diesem Moment nicht weiss, ob mir nochmal jemand gleich was über den Kopf haut….
    Aber das sind Ängste, die ich aus meinem Schicksal heraus erworben habe.
    Auch dass ich panische Höhenangst habe, ich war neulich im 17. Stock zu Besuch, die Leute wollten mir die Aussicht zeigen, ich bin erst mal umgekippt, Gott, war mir schlecht, Knie zitterten, ich scwitzte und hyperventilierte. Ich bin als 4 Jährige vom 2. Stock gefallen, bis zu diesem Tag hatte ich keine Höhenangst…
    Aber es gibt auch andere Situationen: Vor 2 Jahren hatte ich panische Angst: Ich sass im Auto, auf der Stadtautobahn in Berlin, Rudolf-Vissel-Brücke und hatte einen schönen Blick Richtung Spandau. Es war heller Sonnenschein, als ich losfuhr. Ich wollte nach Spandau und fuhr runter am Spandauer Damm. Mir fiel auf, dass der Himmel über Spandau relativ plötzlich pechschwarz war! Nicht eine Wolke, sondern der gesamte Himmel! Das Schwarze breitete sich blitzschnell aus und kam rasend schnell auf mich zu. Ihr werdet lachen: Mir standen alle Haare zu Berge! Ich habe den Wagen gedreht und bin wie bescheuert zurückgefahren, ich hatte solche Panik, das kann man sich nicht annähernd vorstellen. So eine Schwärze am Himmel habe ich noch nie gesehen, ohne Blitz ohne Donner…. im Wedding kam die Schwärze nie an und meine Kunden in Spandau fühlten sich verarscht.

  37. Uuh mich gruselts, wenn ich abends im Bett liege, es eigentlich totenstill ist, und ich dann plötzlich etwas knacksen höre.. zb. der Kasten.. oder im Wohnzimmer irgendein Geräusch, wo ich mir denke: WAS IST DAS..? =D Da trau ich mich dann nicht mal aufzustehen und nachzugucken .g. Einfach ganz tiiief unter die Bettdecke kriechen und schleunigst versuchen einzuschlafen ;)

  38. Roya

    gruseln kann man das bei mir nicht nennen…vielleicht erstaunen oder faszinieren.
    An solchen Büchern (Krimis, Thriller, etc.) fasziniert mich immer die Psychologie hinter dem Handeln der Personen.
    Wieso verhalten sie sich so? Wieso hat er sie umgebracht? Warum schaut keiner hin? Wieso hat davor keiner etwas gemerkt? Verwandte, Bekannte, Freunde, Nachbarn?

    Da frage ich mich dann meistens, woher soll ich wissen, ob nicht viellecht im hause meines nachbarns so etwas abgeht (inzest, gewalt, etc.)?
    Wie soll ich das merken? In Büchern merken es die Leute erst im Nachhinein.
    Dann wird ihnen bewusst: Jaaa, da war doch etwas, er hat sich schon immer seltsam benommen, aber wir dachten, das läge daran, dass…
    Also kann man auch im wirklichen Leben nicht wissen, was im Haus und Kopf anderer Leute vor sich geht.

    So etwas beschäftigt mich sehr, und ich denke, dass solche Bücher immer etwas mit der Psyche des Menschens zu tun hat, weil sie ein noch so unerforschtes Gebiet ist.
    (Im Vergleich zu anderen Gebieten der Wissenschaft)

    Irgendwo ist das dann doch gruselig, ich meine, stellt euch vor
    euer nachbar…..

  39. Mich gruselt’s hauptsächlich im Dunkeln, wenn ich alleine bin, alles ruhig ist – und es plötzlich irgendwo raschelt oder knackst. Dann traue ich mich nicht, das Licht anzumachen und nachzusehen, sondern verhalte mich ganz ruhig und warte ab…
    Es kommt aber immer auf die Situation an. Bin ich abends oder nachts alleine zu Hause, schaue ich mir keine “harten” Gruselfilme an.
    Außerdem gruselt es mich hauptsächlich vor Dingen, die theoretisch sein könnten, aber nicht nachgewiesen werden können, also z.B. Geister, paranormale Dinge eben. Denn man weiß ja nie, ob es nicht doch Geister gibt…
    Das Buch klingt vielversprechend, das Cover ist sehr geheimnisvoll!
    LG

  40. Ich grusele mich vor Dingen, die nicht greifbar sind, die ich nicht einordnen kann. Wenn man auf einmal das ganz sichere Gefühl hat, beobachtet zu werden.
    Oder wenn man nachts aufwacht und WEISS, dass man nicht allein ist, aber zuviel Angst hat, das Licht anzumachen, weil man nicht weiß, obs schlimmer wäre, man würde nichts sehen, oder ob es schlimmer wäre, zu sehen, was da ist.

    Und ich grusele mich davor, wenn Vorsehungen eintreten. Zumal ich selber ein recht ausgeprägtes Bauchgefühl habe und wenn das dann Recht hat, bekomme ich eine Gänsehaut.

    Ein Buch würde mich also wirklich erschrecken, wenn es sich mit solchen Phänomenen beschäftigen würde und dann noch so gut geschrieben wäre, dass man keine Distanz mehr wahren könnte zum Inhalt.
    Wenn man das Gefühl hat, dabei zu sein, als würden einem die Wesen über die Schulter sehen.

    Eines der Bücher, wo man sich beim Lesen unweigerlich mit dem Rücken an die Wand setzt, damit sich dort nichts verstecken kann und bei dem man abends am liebsten das Licht anlassen würde und es erst ausschalten kann, wenn man sich sicher ist, dass nichts unter dem Bett lauert…

  41. Der wahre Horror ist für mich nicht der Tod, egal wie er eintritt. Der wahre Horror wäre es zum Beispiel mitten im Leben zu erblinden, taub zu werden und sämtliche Gliedmaßen (Arme, Beine) zu verlieren, wie es zum Beispiel in “Johnny got his gun” der Fall war.
    Ein solches Leben zu führen ist wesentlich angsteinflößender als ein noch so brutaler Tod.

  42. Methexchen

    Am liebsten grusel auch ich mich im Wald. Wenn es nachts dunkel ist, die Bäume ihre Schatten werfen, der Boden bei jedem Schritt knackt und man nicht weiß, welche Lebewesen um einen herum wuseln, dann ist es die perfekte Gruselstimmung. Besondere Wirkung hat das ganze nach der Lektüre eines Krimis. Das ging mir zuletzt nach “Chemie des Todes” so. Dort wird ja eine Joggerin im Wald entführt und die Szene ging mir ein paar mal im Wald durch den Kopf.
    Richtig gruselig finde ich auch Albträume. Man ist ihnen so ausgeliefert. Oft träumt man gefühlte Stunden von komischen, angsteinflössenden Dingen. Man weiß genau, man will aufwachen, aber es klappt nicht. Nach dem Traum wache ich dann oft auf und habe Herzklopfen. Das ist für mich gespenstisch.

  43. catangeleyez

    Besonders gruselig finde ich Deja – vu Ereignisse, bei denen ich das Gefühl habe, dass so etwas in der Art passieren musste, weil es mir entweder im Traum oder beim Nachdenken oder Tagträumen bereits in ähnlicher Weise vor dem inneren Auge stand. Irgendwie schon recht merkwürdig, mir aber in dieser Weise schon mehrfach passiert und daher besonders gruselig. Von Hemmersmoor habe ich bereits eine LP gelesen, schwarz, düster und wirklich richtig strange an manchen Stellen, daher würde ich das Buch gerne komplett lesen wollen.

  44. Fabulanta

    Vor zehn habe ich am Ortsrand gewohnt, gegenüber dem Haus waren nur noch Wiesen und Felder. Eines Abends habe ich mir (ich war alleine daheim) eine Polizeisendung auf Sat 1 angeschaut. Es kam ein schlimme Szene und draussen waren “merkwürdige” Geräusche zu hören. Ich hatte richtig Angst und habe erst mal alle Rolläden runter gelassen……

  45. Claudia

    Als Kind hatte ich Angst vor einer lokalen Sage, über eine Geisterfrau, die sich nicht nur in regelmäßigen Abständen zeigte, sondern zusätzlich starb auch noch derjenige, der sie gesehen hatte, innerhalb von 7 Tagen. Als ob es nicht schon gruselig genug war, einen Geist zu sehen – das Ganze hatte auch noch furchtbare Konsequenzen. Zuviel Grübelei über dieses Thema bereitete mir schwitzige, schlaflose Nächte. Heute schaue ich mir noch gern die Serie “Ghust Hunters” an, bei der ein Team aus Geisterjägern alte Spukhäuser bereist und mit moderner Technik dem Grauen auf die Spur kommen will. Auch das ist gruselig, hat aber nicht diesen lokalen Bezug und so kann man sich das Treiben aus sicherer Entfernung anschauen.

  46. Querbeetleserin

    Ich geb es ungern zu,aber ich bin ein Angsthase!
    Ich schaue grundsätzlich keine Gruselfilme,die verfolgen mich nämlich nächtelang und auch bestimmte Bücher lassen mir nachts keine Ruhe.Das sind meistens Thriller in denen viel Blut fliesst und Serienmörder sich an den Opfern austoben.
    Dieses Buch würde ich gerne lesen,weil die LP wirklich sehr faszinierend ist,man ist schon mittendrin im Geschehen und ich würde die Geschichte gerne zu Ende lesen.

  47. Nefret

    Ich finde es sehr unheimlich, wenn ich in einem Haus oder einer Wohnung bin, es draußen dunkel ist, aber jeder zum Fenster hinein schauen kann. Meine größte Angst ist es, dass jemand direkt vor dem Fenster steht. Wenn ich bei meinen Eltern übernachte und nachts in die Küche muss, renn ich mit einem Tunnelblick durch das Wohnzimmer und schau nicht zur Seite.
    Mir ist es mal nachts passiert, dass ich in der Stadt an einer Glastür vorbei gekommen bin. Ich habe mich unglaublich erschrocken, als dort jemand hinter der Tür stand.

  48. Mika2003

    Was mich gruselt? Wenn ich im Winter von der Spätschicht heimkomme und, weil das schneller geht, einmal durch den großen Park durchmuss. Die Geräusche, die man nicht einordnen kann, die schnellen Schritte, das laute Atmen …. ich bin immer ganz schnell raus und in Rekordzeit zu Hause

  49. Alexandra-Supertramp

    Am gruseligsten finde ich immer die Dinge, die nicht wirklich ausgesprochen, sondern nur angedeutet werden. Viele Horrorgeschichten sind da recht plump und dann finde ich’s auch nicht wirklich gruselig. Anders z.B. bei H.P. Lovecraft. Da steckt der Gruselfaktor eher in dem was er nicht sagt, als in dem was er sagt. Der wahre Grusel findet im Kopf statt und wenn das Kopfkino dann erst einmal in Gang ist, dann kann ich mich auch wirklich sehr gruseln. Wenn ich dann nach der abendlichen Bettlektüre das Licht ausknipse, bin ich echt heilfroh, dass noch jemand an meiner Seite liegt …

  50. Stockdustere Nacht, komische Geräusche und dann noch unterwegs ohne Taschenlampe, obwohl mit Taschenlampe ehrlich gesagt auch kein Unterschied machen würde. Das ist ein absolutes No-Go für mich, Puls bis in die Haarspitzen und eigentlich schon. Hinzu kommen könnte noch Platzangst.. wuahh.

  51. Ich habe Angst, wenn es komplett dunkel ist.
    Wenn ich nachts mit dem Hund raus muss und die Straßenlaternen sind ausgeschaltet, komme ich fast um. Meine Fantasie ist automatisch auf höchster Aktivitätsstufe…Wenn dann der Hund auch noch die Ohren aufstellt, fliege ich fast nach Hause!
    Auch habe ich Angst vor den dunklen Tiefen des Meeres…

  52. Rallus

    Ich bin kein ängstlicher Mensch, gruselig sind eigentlich nur Situationen in die ich gerate, die ich nicht einschätzen kann bei denen ich das Gefühl habe die Kontrolle zu verlieren. Kontrolle ist sicherlich das richtige Wort, ich kann schwer etwas unkontrolliert über mich ergehen, dann kommt so etwas wie Angst auf!

  53. ok, also Panik bekomme ich, wenn man mich einschließt. Gut, das ist jetzt nicht unbedingt gruselig.

    Da ich zur Zeit “Das alte Kind” v. Zoe Beck lese, könnte ich mir vorstellen, dass ich in verzweiflung und Panik geraten würde, wenn etwas wirklich unglaubich schlimmes geschehen wäre, und ich niemanden finden würde, der mir glaubt und man mich einfach für verrückt erklären würde.

    liebe grüße

  54. christina nowak

    mich graust und gruselt es richtig, wenn es stockdunkel ist, das mag ich gar nicht, man muss noch umrisse im zimmer erkennen koennen.
    ausserdem mag ich keine filme erlebnisberichte etc. ueber entfuehrungen durch ausserirdische und dann werden die noch gezeigt mit ihren riesenweissen koepfen und fliegenfacettenaugen…BUAAAAAAAHHH, da sei gesagt, wuerde ich 2 naechte kein auge zumachen.
    ausserdem grauselt es mir vor allem, was tot ist, also schon gestorben ist. im rahmen meiner ausbildung musste ich in die pathologie einer uni-klinik mit meiner klasse gehen. dieses erlebnis hat mich dermassen geschockt, dass ich einige zeit ueberhaupt kein haehnchenfleisch sehen, geschweige denn, essen konnte…….

  55. Asu

    Ich grusele mich richtig vor so Paranormalen Aktivitäten..damit kann man mich jagen…
    Oder wenn Geräusche mitten in der Nacht auftauchen..sei es nur ein Knacken oder Quietschen, da geht mein Herz schon gleich schneller und würde mich am liebsten unter die Bettdecke verkriechen.
    Nachts wenn es stürmt, regnet oder gewittert, auch nich so ganz mein Fall.
    Ich bin schon ein ziemlicher Angsthase, ich gebs zu *g*

  56. Marie-Claire Wimmer

    Ich grusele mich meistens nachts und/oder alleine. Ich habe dann immer Angst, dass etwas unter meinem Bett ist.
    Meistens grusele ich mich auch immer dann wenn ich etwas gruseliges im Fernsehen gesehen oder etwas gruseliges gelesen habe. :)

  57. Doerti

    Mir macht die Vorstellung, dass Filme, wo die Erde untergeht, Wahrheit werden könnten. Die Angst davor zu wissen, dass es nur noch eine bestimmte Zeit gibt, um mit seiner Familie zusammen zu sein, das stelle ich mir schrecklich vor. Und wenn dann noch – wie in einigen Filmen – die Erde von irgendwelchen Monstern oder außerirdischen Wesen übernommen und die Menschheit vernichtet wird: grausam.

    In einem Buch finde ich allerdings Wald, dunkle Nacht, Geräusche und Psychopathen immer Gruselgaranten.

  58. Anke_LE

    So richtig Angst hab ich vor nichts – aber ich ekel mich ziemlich vor allem, was krabbelt ;-)

  59. Anne

    Ich grusel mich vor Krabbeltieren…brrr… und richtig Angst ,acht mir die Schilderungen vpn vergewaltigungen o-ä.

  60. jennifer

    hallo,
    mein albtraum wird von einer art dämon verkörpert, der ich nachts kleine kinder holt.
    ich bin selbst mutter von zwei kindern und hatte als kind immer angst vor undefinierbaren geräuschen in unserem haus und malte mir immer ein wesen vor,
    das überlange beine und arme mit endlos langen schwarzen krallen hatte.

    dieses hirngespinst ist meine große angst, nachts im dunkeln!

  61. Hi,

    also mir gruselt vor allem abends und nachts bei den richtigen Filmen. :)
    Und bei einigen Folgen “Supernatural” wollt ich dann auch mitten in der Nacht nicht unbedingt raus und meine Schwester von einer Feier abholen…mitten durch einen dunklen Wald. O_O

    Stephen King Bücher sind für mich immer Gruselgaranten, weil oft schon am Anfang ein “foreboding” mitschwingt, ein unterschwelliges Gefühl von etwas Bösem und Gefährlichem, aber man sieht es lange nicht, es kommt schleichend und langsam, aber man weiß es kommt und man kann nichts dagegen machen.
    Das ist meine Gruselgarantie, diese spannungsgeladene Erwartungshaltung.

    Schönes Gruseln, Phoebe

  62. Claudia Horch

    Ich grusel mich vor paranormalen Zwischenfällen und *Geistern* von Verstorbenen….habe manchmal nachts das Gefühl, es steht jemand neben meinem Bett und werd das Gefühl dann nicht mehr los- vor allem, wenn ich allein zu Hause bin.

  63. clementine

    gegruselt hat mich am meisten im leben, ein verlassenes haus in der straße meiner au-pair-familie in amerika.

    dieses haus wurde einst von einem älteren paar bewohnt. sie sind mit dem wohnwagen verreist und kamen nie wieder.

    jedoch steht am oberen fenster immer noch eine frische rose (man erkennt, dass sie nie aus plastik ist) und wenn man sich dem haus nähert, hört man ein tonband oder stimmen.

    meine “kinder” und ich sind damals in begleitung unseres gastvaters auf das geländer gegangen, haben uns alle aber nicht ganz ans haus getraut.

    das haus mit gartenhäuschen ist eigentlich schön gewesen. alles ist zugewachsen und einfach verlassen worden. die möbel stehen, die gardinen hängen,…..

    es gruselt mich heute noch.

    14 jahre später…..

  64. Jayzed

    Ich grusele mich am Meisten vor Dingen oder Vorfällen, die ich mit dem menschlichen Verstand und mit logischem Denken nicht erklären kann. Etwa eine von mir wahrgenommene Bewegung oder ein Geräusch. ( Obwohl ich nie weiss, welchen Streich mir vielleicht gerade meine Phantasie spielt. )
    Vor Allem die Dunkelheit ist nicht gerade mein Freund, was aber wohl auch auf den Urinstinkt zurückzuführen ist, da schon viel früher die Menschen die Dunkelheit fürchteten. Denn dort könnte sich ein menschlicher Feind oder ein Raubtier verstecken.
    Ausserdem empfinde ich noch Ekel ( nicht unbedingt Angst ) bei Tausendfüsslern. Ich weiss zwar nicht warum, aber da zieht sich in mir alles zusammen, wenn ich Einen sehe. Und ich bin absolut nicht empfindlich, bin also nicht Eine, die beim Anblick einer Maus oder einer Spinne auf den Tisch springt. Nur mit diesen ( *schauder* ) Taussendfüsslern hab ich ein Problem.

    Ein Buch gruselt mich besonders, wenn es folgende Situation beschreibt: Jemand, der sich beispielsweise im Haus befindet, hört Geräusche, die er sich nicht erklären kann. Er/Sie versteckt sich und Schritte nähern sich. So in der Art. Gerade wenn die Geräusche, ( vielleicht das Klirren einer Kette ) sehr detailliert beschrieben werden, bekomme ich Gänsehaut! Oder wenn Jemand einen ihm unbekannten Raum betritt und die Tür schlägt hinter ihm zu, das Licht geht aus…

  65. CarolaO

    Mich gruselt vor nur halbvertrauten Dingen, die ich gerade gut genug kenne, um zu wissen, dass etwas schief gehen kann, aber nicht weiß, wie groß die Gefahren tatsächlich sind. Beispiele gefällig? Ein Wald ist für sich genommen nicht gruselig – auch nicht nachts und mit Käuzchengeschrei als Zugabe. Aber ein Wald, in dem sich bereits einige Unfälle ereignet haben, wird mit einem Mal sehr gruselig, wenn es heißt, dass darin ein Bär/Werwölfe/halbwilde Hunde/tollwütige Füchse/Sektierer oder was auch immer sein Unwesen treibt. Vor allem, wenn man allein im Haus am Waldrand sitzt, dem Käuzchenschrei lauscht und es plötzlich im Gebüsch knackt …
    Oder nehmen wir ein Parkhaus. Groß, gut besucht und gut beleuchtet kein Problem. Auch nicht leer und gut beleuchtet – selbst wenn die eigenen Schritte auf dem Beton nachhallen. Wenn da aber noch etwas anderes ist, das Geräusch von Schritten z. B., das verstummt, wenn man stehen bleibt. Ein Echo? Ein Echo mit Verzögerung? Und dann flackert eine Neonröhre und geht aus …
    Es könnte ein Zufall sein. Etwas ganz harmloses. Ein Igel vielleicht (im ersten Fall) oder ein technischer Defekt (im zweiten) – aber ich würde mir nicht die Zeit nehmen, es heraus zu finden, sondern zusehen, dass ich mich in Sicherheit bringe. Und dann festzustellen, dass der Fluchtweg abgeschnitten, die Tür verschlossen, der Autoschlüssel verloren ist – _das_ ist gruselig.

  66. Camo

    Gruseln… hilflos daneben stehen müssen, wenn meinen Liebsten etwas zustößt, nichts tun können, um ihnen zu helfen.
    Alles andere ist irgendwie “lösbar”, aber das… *schauder*

  67. Jana

    Spinnen gruseln mich total. Die Biester sehen einfach so was von scheußlich aus. Wer die bloß erfunden hat?

  68. Laut Leseprobe ein tolles Buch, was zur Verlosung ansteht. Da bin ich ja mal gespannt….

    Um mich zu gruseln braucht es nicht viel. Alles was ich mir momentan nicht erklären kann gruselt mich. Das plötzlich krabbeln am Bein, ein nicht sofort erkanntes Geräusch… das sind nur zwei Beispiele.
    Besonders schlimm ist es, wenn ich lese. Da kommt dann noch meine Phantasie dazu und treibt das Gruseln auf die Spitze. Dann ist jedes Geräusch plötzlich ein potentieller Einbrecher oder Sonstiges.
    Beim Lesen gruseln mich unheimliche Orte, plötzliche Schatten, gut geschriebene Verfolgungsjagden, Beschreibungen von Gewalttaten und vieles mehr.
    Aber das ist ein bewusstes Gruseln, das habe ich manchmal ganz gerne, daher lese ich gerne auch Krimis und Thriller.

  69. Katarzyna

    Mir macht vor allem das alltägliche Angst. Prüfungsangst steht mir im Mai bevor – zusammenhängend damit die Angst zu Versagen!
    Verlustängste….
    Es gibt sogar Menschen, die haben Angst, Sie könnten von Enten beobachtet werden… diese Angst habe ich nicht.

    In Büchern gruselt mich eine gekonnter Spannungsaufbau.
    Momentan lese ich gerade “Der Professor” von John Katzenbach und das Buch ist einfach der Hammer. Ein Mädchen wird darin entführt von 2 jungen Leuten und es wird ihr von vornerein gesagt, dass ihr Name nun “Nr. 4″ sein wird. Hier werden Urängste angesprochen, man fühlt mit dem Opfer mit.
    Momentan bin ich noch am Anfang des Buches, finde es jetzt schon empfehlenswert und gut geschrieben.
    Was mir auch gut gefällt, sind die Unterschiedlichen Perspektiven der Personen im Roman.
    Zeitsprünge in die Vergangenheit oder Zukunft dann wieder zurück in die Gegenwart finde ich auch immer gut.

  70. Ich habe eine Ichthyophobie d. h. ich kreisch wien kleine Schulmädchen und renn rückwärts die glatte Wand hoch wenn mir einer en Fisch vor die Nase hält. Deswegen halt ich mich von natürlichen gewässern fern und ich ess nix was mal im Wasser gelebt hat. Ich mach mir schon bei Dokomentarfilmen wie Unser Ozeane oder Depp Ocean in die Hose.

    Ansonsten bin ich eigentlich nicht mädchenhaft ängstlich oder schreckhaft. Vor allem Gruselfilme, die ich abgöttisch liebe, machen mir eigentlich nix aus und wenn ich erschrecken sollte dann bei stellen die überhaupt nicht zum erschrecken sind.

    Aber bei Büchern liegt die Sache ganz anders, da ist es schon öfters vorgekommen, da ich wirklich ne abstrakte Fantasie habe, dass ich wenn ich z. B. Bücher von Richard Laymon, Stephan King oder Clive Barker gelesen habe, nachts im Bett gelegen hab (ich wohn im Keller :-D ) und mich nicht mehr getraut hab aufs Klo zu gehen. Mich könnt ja der Boogieman oder was weiß ich holen!!! Bestes Beispiel ist als ich letztes Jahr tagelang krasse Alpträume gehabt hatte als ich Eden von Tony Mochinski gelesen hab.

  71. SiLu

    Ich bin total scharf auf Hemmersmoor. Das Buch erinnert mich an Laymon und den lese ich total gerne.
    Zum Gruseln bringen mich Bücher eher selten, ich mag’s gerne blutig und detailliert.
    Wenn mir allerdings jemand ein Buch über (Regen)würmer unterschieben würde, oder ein Foto von den Teilen anstatt Lesezeichen in mein Buch schmuggeln würde ….. Igitt!!! Da drehe ich fast durch, ich finde die Dinger so ultraeklig weil meine Schwester mir die früher immer unter die Klamotten gestopft hat

  72. Lolla

    ich finde Schreckensszenarien sehr gruselig, die auch tatsächlich möglich sind wie z.B. Umweltkatastrophen oder menschenverachtende Greueltaten (Kinderkrieger, Vergewaltigungen…) natürlich kann man sich auch beim Lesen gruseln, wenn man die nötige Vorstellungskraft hat und das Buch einen sehr gut die Szene darstellen kann…

  73. bookorpc

    Eindeutig Spinnen, ist zwar sehr klischeehaft, aber wenn ich an die zarten Berührungen der acht Beine über eine freie Hautstelle denke, bekomm ich schon Gänsehaut und Bauchkribbeln. Wenns dazu noch dunkel ist und man sich nicht bewegen kann, dann find ich das viel grusliger als jede Menge Blut.

  74. Lafayette

    Das Buch hört sich sehr gut an, nach Gänsehaut, Spannung und Nägelbeißen. Auch der Trailer ist wirklich gut gemacht.
    Ihr habt gefragt, was wir so richtig gruselig finden. Die meisten Ängste entstehen ja im Kopf. Was ich wirklich gruselig finde, sind religiöse Fanatiker und Menschen, die einem Wahn verfallen sind und aus ihrer fixen Idee heraus andere Menschen quälen oder töten. Die Opfer sind in einer Situatuion, aus der sie nicht selbst heraus kommen, sie sind einem Menschen ausgeliefert, der kein Mitleid zeigt und nicht rational denkt. Hierzu gibt es ja schon eine Menge wirklich “gute” Bücher.

  75. Ronja

    Mich gruselt es am meisten nach der Sendung Aktenzeichen XY ungelöst. Dann habe
    ich immer Angst, dass da jemand hinter einer Ecke steht. Ich weis nicht ob ich mich,
    wenn ich ein Buch lese, wirklich gruseln würde. Bisher habe ich noch nicht wirklich ein
    gruseliges Buch gelesen. Vielleicht bekomme ich bei Euch eine Chance dafür.

    Liebe Grüße

    Ronja

  76. Norbert

    Da gibt es natürlich nicht mehr viel, was in Buch/Film noch nicht verarbeitet wurde. Untote (Geister, Zombies, etc.), Monster (Frankenstein, Dracula, etc.), Geisteskranke, (Natur)katastrophen bis hin zur Vernichtung der Welt hat es ja schon alles gegeben. Aber befragt vor was ich selbst mich grusel musste ich geraume Zeit überlegen.

    Kürzlich habe ich den Film “The Road” gesehen. Nach “I am Legend” also bereits die zweite Buchverfilmung zum Thema. Der letzte Mensch auf Erden zu sein muss ein schrecklicher Gedanke sein. Noch erdrückender finde ich aber das gleiche Szenario nur als “Isolation”. Was passiert denn, wenn die Gesellschaft jemanden nicht akzeptiert und man sich dadurch wie der letzte Mensch auf Erden fühlt! Einsamkeit oder das Gefühl der Einsamkeit empfinde ich als sehr erdrückend. Weitere Phänomene die ab und an auftreten sind natürlich die Angst vor Dunkelheit, bedrohliche Geräusche und Fremdartiges. Glücklicherweise bin ich neugierig genug den meisten Dingen dann doch auf den Grund zu gehen. :)

    Alles Liebe

  77. Sueorange

    Besonders gruselig empfinde ich Situationen in Büchern die in der Dunkelheit stattfinden. Möglicherweise mit allerhand Krabbelviechern. Eingesperrtsein – Auswegslosigkeit. Gruselig finde ich auch solche Charaktere, wie z.B. die Frau bei “Misery” von Stephen King. Dunkle, alte Gebäude… ehemalige Nervenanstalten…nachts in der Anatomie…

  78. savanna

    Ein Gruselgarant für mich sind alte Gemäuer und dortige Spuren im Staub oder Reflektionen in Spiegeln, die die Phantasie Achterbahn fahren lassen.

    Ich bin da wohl bis heute schwer geprägt durch meine literarische ‘Mystery-Phase’ als Teenager. So können viele der ???-Hörspiele noch bis heute eine Gänsehaut bei mir produzieren…

  79. Asmodeus

    Hey (:

    Ich habe mir ziemlich lange das Zimmer mit meiner Zwillingsschwester geteilt. Wenn es dunkel war und wir uns fürchteten, quatschten wir einfach noch lange bis in die Nacht hinein, bis die Angst vor dem “Monster im Kasten” oder dem unheimlichen Knacken des Dachbalkens verschwunden war und wir einschliefen.

    Für kurze Zeit aber, war mir meine Zwillingsschwester alles andere als hilfreich, als es darum ging einschlafen zu wollen ^^. Eine einzige Nacht lang, schlafwandelte sie. Ich weiß nicht warum, und es war auch nur für kurze Zeit, in dieser nacht hatte ich wirklich tierisch Angst vor ihr. :D
    Wer sie kennt, weiß, dass sie IMMER lacht. Sie ist einer jener Menschen, die niee finster schauen, es vielleicht sogar gar nicht können!

    Doch in besagter Nacht setzt sie sich neben mir im Bett auf, es war schummrig, da wir immer so kleine Nachtlichter brennen hatten. Und sie hat mich nur angsehen. Vollkommen ernst. Ohne jede Regung im Gesicht. Ich hab gefragt was denn los sei, aber sie hat mich nur weiter angestarrt, fast hypnotisiert.
    Daraufhin hab ich jedenfalls so Bammel bekommen, dass ich ins Zimmer meiner älteren Schwester gelaufen bin, und sie gezwungen hab, mit mir mitzukommen.. Anstatt jedoch, dass sie mich beruhigt hätte, haben wir uns dann zusammen gefürchtet, denn als wir das Zimmer von meiner Zwillingsschwester und mir betraten, starrte sie und schon entgegen ^^ Meine ältere Schwester sprach sie an, rüttelte sie, versuchte sie zu wecken. Aber nichts. Das ging noch einige Minuten so..
    Dann legte sich meine Zwillingsschwester ganz unvermittelt wieder hin und schlief weiter :D

    Am nächsten Tag hatte sie keine Ahnung mehr davon was in der Nacht geschehen war. Würde mir das heute passieren (und ohne meine ältere Schwester) würde ich vermutlich tausend Tode sterben und kreischend aus dem Haus laufen ^^
    Diese Nacht hätte definitiv Horrormovie-Potential gehabt :D

    Ich bin zwar ein kleiner Angsthase, aber nichtsdestotrotz bereitet es mir (wortwörtlich) unheimliches Vergnügen schaurige Romane zu lesen!! :)
    Liebe Grüße,
    Asmodeus :)

  80. SourCherry

    Für mich gibts eigentlich immer nur eine Situation wo ich mich wirklich wahnsinnig grusel! Und das ist immer wenn ich mir einen Horror/Psycho/GruselFilm angeschaut hab.
    Danach uiii ANGST….wenn ich dann auch noch allein in der Wohnung bin und in ein anderes Zimmer muss. ganz schlimm. Dann mach ich immer erst mal in der ganzen Wohnung Licht an und achte auf jedes noch so kleine Geräuch.
    Mir kommen dann sonst was für Gedanken was sich so alles in der Wohnung befinden könnte und da so in der Ecke auf mich lauert.
    Panik!

    :) Deswegen vermeide ich es größtenteil solche Filme zu schaun, wenn ich allein bin. Leider klappt das nicht immer, weil beim umschalten , kommt man ja dann doch mal zufällig auf so einen Film und da reicht dann schon eine Szene für mich aus, um in mir das unwohlige Gefühl hochkommen zu lassen.

  81. Tanja12345

    Hallo!
    Ich bin kein Fan von gruseligen Filmen und vermeide Horrorfilme! Ich grusel mich vor den Gedanken von unberechenbarenMenschen. ALso ich mein wenn mich jetzt irgend jemand lange anstarrt und ich diesen Menschen als unberechenbar empfinde, dann hab ich total Angst, was diese Person als nächstes macht. Aber am meisten fürchte ich mich im Leben vor dem Tod. Ich habe total Angst zu sterben. Vor allem hab ich Angst zu ertrinken. Wenn ich die Situation nicht mehr unter Kontolle hab.
    Schrecklich!

  82. Serenity482

    Ich grusel mich am meisten vor Dingen die auf die psyche gehen. Horrorfilme an sich machen mir nix aus. aber psychothriller. spezielle geräusche die man nicht einordnen kann, schatten an den wänden oder auf dem boden, das gefühl verfolgt zu werden im dunkeln…
    Bin sonst kein ängstlicher Mensch, aber alleine im dunkeln unterwegs zu sein ist für mich die Hölle *g*

  83. Sky_and_Sand

    Früher hatte ich immer Angst alleine in unseren Keller zugehen. Das Licht war da leider nur sehr schwach. Wenn es sich nicht vermeiden ließ hinunter zugehen habe ich immer laut gesungen um nicht darüber nach zu denken was da unten alles lauern könnte.
    Heute habe ich keine Angst mehr davor. Aber ich liebe richtig geile Physchothriller und welche mit viel Blut :D

  84. muecker

    Am meisten gruselig finde ich die Vergangenheit, verbunden damit meine Fantasie. Oft denke ich nach was vorher an dem Ort vielleicht schon passiert ist an dem ich stehe. Natürlich ist davon viel Spekulation, aber das macht es ja grad so gruselig.
    Das finde ich auch immer besonders spannend in Bücher und Filmen, wenn halb in der Realität halb in der Vergangenheit eine Szene dargestellt wird. Sodass man quasie Spuren von etwas grauenhaftem Vergangenem finde und gleichzeitig im Kopf die einzelnen Teile ein Ganzes ergeben, dass einen zu Tode ängstigt.

  85. nellsche

    Ich grusel mich vor der Dunkelheit, wenn ich gerade was Spannendes oder Gruseliges lese. Ich mache dann überall Licht an und schaue in jede Ecke und hinter jede Tür, mit Tränen des Gruselns in den Augen. :-)
    Als Kind habe ich Angst gehabt, alleine in den Keller zu müssen.

  86. gruebserl

    Eigentlich sind es Situationen des Alltags, die mir immer wieder die schlimmste Gänsehaut bescheren. Das Gefühl beobachtet zu werden, obwohl man allein zu Hause ist. Oder wenn man das Gefühl hat, jemand atmet einem ins Genick obwohl weit und breit niemand zu sehen ist. Der kaputte Radio, der hin und wieder seine Lautstärke von selbst zu regulieren scheint.. ^^

    Aber was wär das Leben ohne ein wenig Gänsehaut und Gruselfeeling?..
    Ich hüpf auch gern mit in den Lostopf und würd mich seehr über “Hemmersmoor” freuen (:

  87. sonjastevens

    Ein Wort: Spinnen!
    Ich habe richtig schiss vor diesen achtbeinigen Viechern, daher gehe ich auch total ungerne in den Keller oder fummel in Ecken rum, in denen welche sein könnten.
    Ich weiß, dass das eigentlich total dumm ist, denn hier in Deutschland gibt es keine gefährlichen Spinnen, aber das nutzt nichts, die Angst ist und bleibt trotzdem. Besonders wenn ich eine Spinne irgendwo sehe, bin ich die nächsten Stunden total schreckhaft und grusel mich vor allem, das kann auch eine normale Fliege sein. Manchmal habe ich auch schreckliche Alpträume von Spinnen, dann bin ich froh, wenn mein Freund bei mir ist, bzw. ich bei ihm, denn dann kann mich jemand “beschützen”, aber manchmal muss ich auch alleine dadurch ;-)

    Ich habe neulich schon eine Leseprobe von Hemmersmoor gelesen und war absolut begeistert. Ich würde mich total freuen, wenn ich eins der Exemplare gewinnen würde.

  88. Ich hab seit meiner Kindheit große Angst vor der Dunkelheit. Meistens laufe ich im dunkeln nur, entspannt gehen ist eigentlich überhaupt nicht möglich. Dabei ist es egal, ob ich von der Disco nach Hause gehe oder zu Hause auf Toillette gehe. Die Dunkelheit ist das gruseligste was es gibt! Wuuuuuuuaaaaaaah….

  89. Es gibt so viele schlimme Dinge auf der Welt. Es gibt Ungerechtigkeiten, Mobbing, Unfairness, Kriege, Untreue, Verrat und und und. Doch all dies kann mich nicht schocken und mir Angst machen. Eigentlich verrückt, oder?
    Das Einzige, was mir Angst einjagt, ist die Ungewissheit. Ich verliere nicht gern die Kontrolle über meinen Körper und fahre deshalb auch nicht Achterbahn. Von meinen Gedanken gebe ich ungern alles preis und aus diesem Grunde wäre es furchtbar, wenn jemand meine Gedanken lesen könnte oder noch schlimmer, sie beeinflussen könnte. Die größte Angst ist nicht die, das etwas Schreckliches passiert, sondern, dass man es nicht kommen sieht!

  90. Adriana007

    Wovor ich mich am aller meisten fürchte?? Ich glaube ich habe vor vielen Dingen Angst, aber wovor ich mich am meisten fürchte ist der Tod…..früher hatte ich total schiss Horrorfilme zu gucken, weil ich es sehr oft erlebt habe, das ich danach den Film (sehr real!!) in meinen Träumen noch mal durchleben musste^^. Ich glaube gruseln kann man sich vor allen möglichen Dingen. Hier mal eine kleine Auswahl von meinen Gruselfaktoren: Dunkelheit, Geräusche in der Nacht, Gewitter, irgendwelche grotesken Figuren oder Masken denen ich Nachts auf dem Weg zur Toilette begegne ;-) usw. Ich habe mich eigentlich noch nie so richtig bei einem Buch gegruselt, dieses Buch könnte dazu führen! Allein das Cover strahlt schon so eine düstere und unheimliche Atmosphäre aus. Ich glaube für Nachts ist das nichts zum lesen, obwohl es den Gruselfaktor noch mal verstärken würde. Ich bekomme jetzt schon eine Gänsehaut, wenn ich daran denke.
    Viele Grüße :)

  91. Nachts, ich alleine zu Hause – unheimliche Geräusche – und dann bewegt sich plötzlich die Türklinke. Es knarrt in den Wänden, in den Fenstern – Schatten werden an die Wand geworfen.
    Es sind die kleinen, banalen Dinge, die für mich absolut gruselig werden können und dann fängt meine Fantasie an, Achterbahn zu fahren.

  92. Melanie_M

    Der absolute Horror für mich wäre, in einem alten Fabrikgebäude eingesperrt zu sein, alles dunkel und dann läuft da so ein aus dem Knast entflohener Mörder umher. Horror pur…

  93. Dirk "festus" Festerling

    Bücher kriegen mich nicht zum Gruseln.
    Wenn überhaupt, könnte Klaustrophobie mein Ding werden.

  94. nirak

    So richtig gruseln tue ich mich eigentlich nicht, aber wenn es bei uns so richtig stürmisch ist und ich im Haus alleine bin und es an allen Ecken und Kanten schebert und poltert und ich dann eine grausige Szene in einem Buch lese und der Strom ausfällt so das ich dann auch noch im dunkeln sitze, dann gruselt es mich schon.

  95. Leprachaun

    Also ich finde es schon gruslig, wenn es so dunkel ist, dass man auch keine Schemen mehr erahnen kann..

  96. Julschaen

    Am meisten Angst oder Horror hätte ich davor, eines Tages aufzuwachen und meine Freunde und Familie erkennen mich nicht mehr…oder ich wäre der letzte einsamste Mensch auf der Welt…stell ich mir sehr gruselig vor..

  97. Manuela

    hmm gar nicht so einfach zu sagen. Ich glaube, am meisten Angst habe ich davor nachts von Geräuschen aufzuwachen und festzustellen, dass jemand Fremdes in meiner Wohnung ist. Das wäre für mich die pure Horrorvorstellung.

  98. Lillie-Sophie

    Ich lese sehr viel und auch vorallem sehr gerne Krimis/Thriller. Durch die vielen Bücher und die Geschichten sehe oft Dinge oder höre etwas was nicht da ist bzw. da sein kann. Ich glaube, dass schlimmste überhaupt wäre für mich die Kontrolle über mich selber zu verlieren. Nicht mehr selbstständig entscheiden zu können, was mache oder wohin ich gehe, wäre ein Albtraum für mich.

  99. ubo

    Gar nicht leicht die Frage zu beantworten.
    Ich habe schon viele Thriller gelesen, und dabei eigentlich keine große Gruselmomente.
    Allerding nachts vor dem Fernseher sieht die Sache schon anders aus. Da laufen mir dann bei einem Horrorschocker schon der ein oder andere Schauer über den Rücken, oder man traut der eigenen Umgebung nicht mehr richtig.
    Und wenn dann noch ein Sturm um´s Haus pfeift…..

  100. Mina - Das Irrlicht

    Ich grusel mich richtig leicht. Besonders groß ist der Gruselfaktor, wenn ich im Dunkeln die Kellertreppen hochsteige. Obwohl ich zuvor dort unten war und WEISS, dass da NICHTS ist, merke ich dann immer wie ich immer rascher laufe, mich nicht traue, mich umzusehen oder gar stehenzubleiben. Mir läuft es eiskalt den Rücken runten und es fährt mich durch Mark und Bein, dass ich denke: “Etwas könnte da unten sein!”

    Manche Bücher haben mich in dem Zusammenhang dann noch zusätzlich geprägt. Vor allem Stephen King-Romane. Ich erinnere mich noch, dass ich einmal die Treppen hinauf stieg und dann dachte: “Und machmal kommen sie wieder!” *brrrrrrr*

  101. SanFrancisco

    Mich gruselt es, wenn ich ganz allein im Haus bin und dann ach draußen in die Dunkelheit schau. Hab dann das Gefühl als ob mich jemand beobachten würde, echt unheimlich.
    Trotzdem schaue ich sehr gerne Horrorfilme und lese am liebsten gruselige Bücher. Je angsteinflößender und ekliker umso besser :-)

  102. abunchofcats

    Mich gruselt es nachts in alten Häusern und wenn davon die Rede ist, das in dem Haus schon einie Menge passiert ist. Ich stelle dann immer vor, dass dieses Haus dann so eine Art Bewusstsein oder Erinnerungsvermögen hat und kann mir gut vorstellen, dass es lebt und manche normale Dinge wie Möbel dort auch lebendig werden könnten.

  103. Heldin

    Hui, wie schön! Das Buch würde ich wirklich gerne haben, das klingt ja richtig schaurig…

    Im echten Leben bekomme ich ein mulmiges Gefühl, wenn ich alleine im Dunkeln durch unbelebte Straßen gehe; oder bei fiesen kleinen Krabbeltieren. Damit ein Buch mir Angst macht, ist gar nicht so wichtig, wovon es handelt, wichtig ist, dass die Atmosphäre so gut geschildert ist, dass sie für den Leser spürbar wird. Wenn ich die Angst des Protagonisten riechen kann, die düstere, beklemmende Umgebung sehen kann, mir beim Lesen der Handlungen ein richtiger Schauer über den Rücken läuft – dann ist ein Buch gut geschrieben. Dann macht es mir Angst. Die Beschreibung von “Hemmersmoor” klingt, als wäre dieses Buch wie geschaffen für mich. Oh, wäre das schön, wenn ich gewinnen würde!

  104. janaz

    Mich gruselt es vor Schlangen und Maden und alles was so eklig ist. Brrrrr schon der Gedanke allein gruselt mir schon.

  105. _Cyre_

    Hm~ also in der ‘Realität’ finde ich es am Gruseligsten in folgender Situation: Man ist alleine unterwegs, welche Zeit man hat, weiß man schon nicht mehr genau, das Handy hat man vorrausschauend wie man ist, zu Hause vergessen. Man ist in einer mittelgroßen Stadt, der letzte Bus ist schon gefahren und die einzige Möglichkeit um nach Hause zu kommen ist zu Fuß. Es sind kaum noch Menschen unterwegs und die wenigen, die noch da sind, sind Penner, Prostituierte oder Betrunkene, die Ampeln sind ausgeschalten oder blinken gelb vor sich hin. Die Straße vor einem wirkt menschenleer, aber dennoch glaubt man irgendwo ein Geräusch zu hören? Einbildung oder nicht, beginnt das HErz schneller zu schlagen und man beschleunigt seine Schritte, wirft hin und wieder einen nervösen Blick über die Schulter und in die dunklen Gassen, an denen man vorbei kommt. Man biegt um eine Ecke – es ist nicht mehr weit – aber hier ist es noch dunkler, kaum Straßenlaternen. Und dort vorne an der Hauswand lehnt eine GEstalt, die sich von der Wand abstößt und einen anstarrt…
    WEnn ich ein Buch lese, finde ich es dagegen viel gruseliger, oder eigentlich beängstigender, wenn einen der Autor in die tiefsten Abgründe der Seele eines Verbrechers führt. Oder eines GEistesgestörten. Ich finde zB einen Krimi niemals so spannend wie einen guten Psycho-Thriller, einfach weil der Thriller mehr unter die Haut geht und mir den tiefen Ängsten der Menschen spielt. Die Dunkelheit ist da etwas ganz typisches, aber eben auch alleine irgendwo zu sein, egal ob jetzt in einer fast leeren Stadt (oder auf einem verlassenen Fabriksgelände) oder irgendwo am Land auf einem einsamen Hof oder im Wald.

  106. Speckelfe

    mich gruselts bei unerklärlichen erschreckenden dingen … komische geräusche, sondrbare vorkommnisse und das dann alles noch nachts. wenn sowas richtig gut in einem buch beschrieben wird, kann das durchaus zum eisklaten schauer über den rücken führen!!

    lg vonner speckelfe

  107. Calaming

    Es ist schon dunkel draußen und vollkommen ruhig vom Alltagslärm. Nur das rascheln der Bäume ist zu hören. Ich betrete ganz allein das Haus.
    Mich gruselt es immer schrecklich, wenn ich mir dann vorstelle dass so ein Psychopath sich bereits im Haus befindet, mich beobachtet, sich in meinem Schatten bewegt um meinen Feierabend-Ablauf kennenzulernen … und eines düsteren Abends schlägt er dann zu …
    Gab’s das eigentlich schon in irgendeinem Krimi: Der Spinnenmörder schlägt zu. So ein Typ, der bevor er mordet eine riesige Spinne laufen läßt…

  108. Stefanie

    Da ich eine Spinnenphobie habe, ist alles, was mit Spinnen zu tun hat, für mich der reinste Horror. Also richtig eingesetzt in einem Buch, kann ich mir nix gruseligeres vorstellen

  109. hebersch

    Der dunkle, muffige Keller mit einem Vorhang, hinter dem sich etwas Böses verbirgt (ähnlich wie in “Es” von Stephen King) oder ein Gespenst/böse Person, die plötzlich in einem langen Flur auftaucht und ich erstarre zur Bewegungslosigkeit verurteilt.
    Grausig!

  110. TrullaTrulla

    Ich alleine im Nachtdienst.Plötzlich Geräusche.Da ist JEMAND.Ich verstecke mich.Die Angst, plötzlich entdeckt zu werden.ER wird mich finden.Mich wird die ganze Nacht Niemand vermissen.Einfach HORROR……
    Das paßt ja,Hosenscheißer im Nachtdienst!!!!!
    Sollte nachts wohl lieber Schnulzen lesen als immer diesen Horror Scheiß!!!!

  111. Es gibt eines, was mich trotz meiner großen Liebe zu Horrorfilmen, immer noch richtig gruseln kann und das ist der WALD, nicht nur nachts, sondern auch am Tage. Der Wald und das, was ich mir nicht erklären kann. Paranormales, etwas das ich fühle, aber nicht sehen kann. Das Gefühl, dass jemand mich verfolgt. Das ist das Gruseligste für mich und darüber ein Buch, das wäre doch super… Ich liebe es, mich zu gruseln. Aber manchmal hasse ich dieses Gefühl im Bauch auch.

  112. Spinnen! Nichts ist gruseliger, als Spinnen! Seit ich auf einem uralten Hof in Niedersachsen wohne, hab ich mit denen zu kämpfen. Die kleinen Viecher kann ich inzwischen weitestgehend ignorieren (solange ich euch nicht sehe, seid ihr eben einfach nicht da!), aber wenn ich mein Bett aufschlage und da sitzt so ein fettes Bomber-Exemplar von 8 cm Durchmesser auf meinem Kopfkissen, dann war´s das! Dann brüll ich meinen Nachbarn hoch: “IIIIIHHHHHHH, mach das WEEEEEGGG!!!” In dem Bett zu schlafen ist dann auch nicht möglich, bis es frisch bezogen ist. Spinnen sind eindeutig der Super-Horror!

  113. Hexchen

    Hallo zusammen,

    mich persönlich gruseln am Meisten Schlangen und Spinnen, jedoch in Büchern muss schon einiges geschehen, dass es mich eiskalt überläuft.
    Ich habe bereits viele Bücher aus dem Klett-Cotta-Verlag gelesen und war bisher von allen begeistert. Die Leseprobe diese Buches hat mir beeindruckt und ich bin selbstverständlich gespannt, wie es weiter geht.
    Allen, die sich an diesem Gewinnspiel beteiligen drücke ich die Daumen und hoffe, dass ich eine der Glücklichen sein werde, die dieses Buch bekommt.

    Viel Glück!

  114. Soho

    Wenn ich nachts noch einmal aufstehen muss und ich stelle meine füße auf den boden, hab ich immer angst, dass jemand unter meinem bett liegt und nach meinen füßen greift…. davor habe ich eigentlich am meisten angst ;)
    bei büchern habe ich bisher mich noch vor keiner szene gegruselt, vielleicht würde es ja dieses buch schaffen!

  115. Jessybaby

    Ich liebe es mich richtig zu gruseln…. Egal ob bei einem Film oder einem guten Buch! Bei Büchern kann man seine Phantasie richtig zum Einsatz bringen und sich so manches schlimmes vorstellen… Vielleicht hilft dieses Buch ja dabei, mir mal einen richtigen Schocker zu verpassen? :)

  116. Ani

    Wir wohnen an einem Waldrand. In der dunklen Jahreszeit habe ich mich früher immer besonders gegruselt, wenn ich mit dem Hund nochmal raus musste.Der Grund dafür: Einmal blieb er ganz abrupt stehen. Sein Nackenfell sträubte sich und er stieß ein warnendes Knurren aus. Ich blieb stocksteif stehen und konnte nichts erkennen. Kein Geräusch, außer dem drohenden Knurren des Hundes, war zu hören. Da wurde mir schon sehr mulmig. Den Rest des Weges bin ich ganz schnell gelaufen und habe sofort die Haustür hinter mir verriegelt. Heute habe ich Katzen. Mit denen brauche ich im Dunkeln nicht zu laufen ;) Aber man hört ja immer wieder davon, dass es nicht ganz ungefährlich ist, die Terrassentür nachts zu öffnen, um die Katzen ins Haus zu lassen. Das Böse lauert überall….

  117. MerlinundPaula

    Wovor ich mich am meisten gruselt sind Clowns und diese riesen Kuscheltiere, wo Menschen verkleidet darin herumlaufen und eigentlich Kinder damit bespaßen sollen. Mir waren sie schon immer unheimlich, weil man nicht genau weiß, wer sich dahinter verbirgt. Man kann also nicht einschätzen, ob die Person nett ist oder nicht, vor allem kann in diesen Kuschelkostümen ja auch meistens noch nicht mal das Gesicht oder sonstiges erkennen, was einem vielleicht helfen würde, die Person einzuschätzen.

  118. Corinna_83

    Desto länger ich drüber nachdenke, würde ich sagen ich bin die asolute Schissbuchse… Ich hab vor fast allem Angst und grusel mich ständig. Vor allem im Dunkeln…Sogar in meinem eigenen Haus habe ich Angst, wenn ich allein bin und es dunkel wird. Dann trau ich mich nicht mal mehr aus dem Fenster zu schauen, weil ich Angst habe draußen könnte jemand oder etwas stehen. Ich geh dann immer früh ins Bett und schlafe mit Licht an… :-) Ganz schön verrückt, naja so bin ich halt…

  119. ciss

    hallo, klingt blöd aber abends in den keller…….da bin ich ganz schnell wieder oben. am liebsten schicke ich meinen mann. ist zwar quatsch, weil da kann ja nix sein aber irgendwie hat sich das über die jahre rüber gerettet und läßt sich einfach nicht loswerden.

  120. Kerstin83

    Mich gruselt es besonders Abends, wenn mein Mann nicht da ist und ich Geräusche ums Haus höre. Besonders schlimm ist es, wenn ich gerade mal wieder einen Thriller gelesen habe. Und das Geschehen im Buch verarbeite und auf mich projeziere. Könnte mir das genauso passieren, etc.
    Deshalb lese ich schon gar keine Thriller mehr, wenn ich weiß, dass mein Mann Abends nicht da ist…

  121. Markus Voll

    Mich gruselt es, wenn ich einen guten Horrorschocker lese und plötzlich irgendwelche Geräusche zu hören sind. Da läuft es mir dann eiskalt den Rücken herunter. Ist mir aber ehrlich gesagt in letzter Zeit nicht passiert, da ich kein gutes Horrobuch mehr gelesen habe. Vielleicht habe ich ja mal das Glück mal wieder einen Schocker zu finden.

  122. Yvonne

    Bin über den Klett-Cotta Verlag auf Euch aufmerksam geworden und habe natürlich gleich das schauerig-schöne Gewinnspiel entdeckt.

    Eigentlich liebe ich gruselige und spannende Geschichten.

    Nur so richtig eiskalt über den Rücken läuft es mir, wenn ich nachts alleine durch einen dunklen Wald oder verlassene Gegend laufen muß. Zumal das dann eine Abkürzung hätte sein sollen und ich plötzlich merke, daß ich keine Ahnung hatte wo es lang geht. So ein Waldspaziergang nachts um halb zwölf, stockdunkel und nur mit ‘nem Feuerzeug als Lichtquelle…*schauder*….passiert mir nie wieder!

  123. Hallo,

    ich liebe schaurige Atmosphären. Es muss nicht einmal etwas Bestimmtes sein – kein Monster oder ähnliches. Aber wenn die Umgebung und alles stimmt, ist das meist viel effektiver als jede noch so grauenvolle Bestie, jedes blutige Spielchen. Spielt die Handlung demnach in einer unheimlichen Villa oder einem dunklen Wald und lässt einen der Autor eiskalt im Dunkeln tappen und kratzt immer nur wieder die Psyche des Lesers an, liefe es mir eiskalt den Rücken herunter und ich wäre so gefesselt, dass ich unbedingt weiterlesen möchte.

  124. eva

    was ich am gruseligsten finde, sind eigentlich eher alltägliche dinge. nachts im dunkeln unter flackernden strassenlaternen nach hause laufen zu müssen, anrufe ohne dass jemand etwas sagt, plötzlich ausgehendes licht und dann ist der sicherungskasten im keller…ich denke sowas kennt jeder. an büchern liebe ich es, wenn genau diese stimmung eingefangen wird, so dass ich die story bis zum ende lesen muss, weil ich unbedingt ein happy end oder zumindest eine erklärung brauche, um schlafen gehen zu können. ein extremes gruselbuch bringt mich dazu, dass ich das licht nicht ausschalten kann, weil mich die schatten in meinem eigenen schlafzimmer verunsichern. obwohl ich natürlich weiß, dass sich nichts gefährliches in meiner wohnung befindet…ich hoffe bald mal wieder ein buch zu finden, das genau diese atmosphäre bei mir aufkommt.

  125. nadja hirsch

    ich grusle mich so richtig vor dunklen Kellern

  126. KathysSong

    Ich grusle mich bis heute davor, mit nackten Füßen vor meinem Bett zu stehen, weil ich immer noch den “Monster unterm Bett”-Gedanken hege. Der rationale Teil von mir bekämpft diesen Grusel, indem er Unterbettkisten unters Bett gepackt hat, aber es ist dennoch jeden Abend dasselbe Spielchen: Rasch aufs Bett drauf und schnell die Füße einziehen, bevor irgendeine Hand unterm Bett hervorschnellen und meinen Knöchel packen kann.

    Und seit “ES” von Stephen King grusele ich mich endgültig vor Clowns. Das Buch hat mich so geprägt, dass ich bis heute nicht mit geschlossenen Augen duschen kann.

  127. Lisa

    Es gibt nicht viele Dinge, vor denen ich Angst habe. Aber gänzlich bin ich nicht vor Furcht gefeit.
    Ich hatte einmal entsetzliche Angst. Ich habe ein Mädchen gesehen. 2 Jahre alt. Blonde Locken mit einem Ball in der Hand und sie stand mitten auf einer befahrenen Straße. Aber sie hätte nicht da sein dürfen! Kein anderer bemerkte sie. Sie stand mitten auf dieser Straße und in der nächsten Sekunde, als ein Auto an ihr vorbeifuhr, da war sie weg. Aber das war nicht das, was mich ängstigte. Ich dachte, ich hätte mir das nur eingebildet. Gruselig fand ich, als mir ein Bekannter erzählte (nachdem ich ihm von dieser komischen Situation berichtete), dass er genau dasselbe Mädchen am gleichen Tag in der Ecke seines Zimmers für ein paar Sekunden stehen sehen habe. Und dann war sie weg.
    Ich hab mich zu Tode gegruselt.
    Ich hab sie nie wieder gesehen, aber seitdem gehe ich kleinen Mädchen mit blonden Locken und Bällen aus dem Weg…

  128. Ich finde in Büchern und Filmen generell schon mal böse Kinder gruselig. Kinder und so richtig böse, dass macht mir schon Angst. Und dumpfe Bassfrequenzen, Rosemaries Baby fand ich ziemlich schlimm…ich bin auch so jemand, der sich bei Filmen immer erschreckt, obwohl man ja eigentlich weiß, dass wenn dramatische Musik einsetzt, immer was ganz schlimmes passiert ;-)
    Real, finde ich es sehr gruselig, wenn ich mit einem Thriller oder Horror im Bett liege und mein Hund plötzlich beginnt zu bellen, und mein Freund nicht da ist …das ist schon vorgekommen. da bin ich dann mit einem Messer bewaffnet durch das ganze Haus gelaufen ;-)

  129. Eva

    Mir machen zum einen die Dinge Angst, die realistisch sind, für die man nicht an übernatürliche Dinge glauben muss – eine Entführung durch einen Psychopathen etwa, der einen gefangen hält und foltert. Wenn ich solche Bücher lese, ist mir in der nächsten Zeit nicht wohl, wenn ich abends alleine durch die Straßen laufe. Mich gruseln auch Dinge, die einen an seinem Verstand zweifeln lassen. Das kann ganz unspektakulär beginnen – wenn jemand plötzlich Geräusche hört, die er sich nicht erklären kann, Berührungen spürt, Schatten sieht, sich Gegenstände scheinbar von allein bewegen. Anfangs meint man, man bildet es sich einfach ein, dann wird es immer beängstigender und quälender, man fühlt sich verfolgt und zweifelt andererseits an seiner Zurechnungsfähigkeit. Von Horrorfiguren jagen mir Zombies am meisten Angst ein. Diese Zombies, die einfach nur töten, keine Gefühle kennen, vor denen man nur wegrennen kann, wo man nicht auf eine irgendeine Ablenkung hoffen kann udn die gerne in Massen auftauchen.
    In der Realität genügen schonmal manchmal Kleinigkeiten – einen unheimlichen Film gesehen, dann nachts im Bett und plötzlich fährt einem jedes Rascheln oder Knistern durch Mark und Bein. Die Phantasie läuft dann auf Hochtouren, alle schaurigen Szenen jagen durch den Kopf und man wartet förmlich, steif vor Angst, auf ein Zupacken.

  130. Fritzmaus

    Ich bin schon so lange ich denken kann vom Aberglauben geprägt, über diesen Schatten kann ich einfach nicht springen. Auch wenn es manchmal albern erscheint. Richtige Angst macht mir eigentlich Dunkelheit. Ich würde nie einen Raum betreten, den ich nicht vollständig erfassen kann. Eine Begebenheit möchte ich noch erzählen: mein Sohn (damals 11 Jahre) kam zu mir um sich über unsere Nachbarn zu beschweren. Da war ein Geräusch, das weiter weg erschien. Ich bin dem merkwürdigem Geräusch gefolgt und habe tief im Schrank versteckt den Verursacher gefunden. Der Schachcomputer von meinem Sohn (der ziemlich lange nicht benutzt wurde) krächste unermüdlich “Hallo” und ließ sich auch nicht mehr ausschalten. Erst die Entnahme der Batterien hatte Erfolg. Das war aber noch nicht Alles! Am Abend fing völlig selbstständig und nicht mehr ausschaltbar unser Minifernsehbildschirm (ca. die Größe einer Handfläche) an zu senden. Bis das Akku leer war. Das Gruselige war, das zu diesem Zeitpunkt meine Tante gestorben ist, was ich erst 2 Tage später erfahren habe.
    Aber eigentlich wollte ich mich doch nur für dieses Buch bewerben, welches ich natürlich gerne lesen möchte ;-)

  131. Ich habe am meisten Angst bei Sachen, die man sich nicht beschreiben kann und man sich den Kopf zerbricht, wieso etwas so ist. Mystische Wesen sind da nicht wirklich schlimm, aber Sachen wie Geister, Erscheinungen etc. schon, vor allem da ich ja der Ansicht bin, dass etwas nach dem Tod auf manche wartet und das es um uns herum Präseznsen gibt. Zudem hab ich große Angst, wenn etwas auf den ersten Blick harmlos erscheint (oder sollte) und das nicht ist – zum Beispiel wenn Kinder so gruselig gucken oder ähnliches, wie zum Beispiel bei de Omen oder so….

  132. Stefanie82

    Ich habe schon seit Kindheit Panik vor düsteren Kellern. Wir hatten bei uns im Haus einen ausgebauten Keller, dennoch war es dort kühl und er wirkte sehr bedrohlich. Immer wenn ich in den Keller musste um etwas zu holen etc, bin ich leise runter und dann in windeseile die Treppe wieder hochgestürmt.

  133. Ingrid

    Schlimm finde ich, wenn ich beim lesen einer gruseligen Situation plötzlich denke, Oh, das könnte dir auch passieren.

  134. Marlene

    Am schaurigsten finde ich Verfolgungsjagten(oder wie auch immer man das in diesem Fall nennt)…. z.B. ein Mensch allein zuhause der Geräusche vernimmt, denkt er\sie wird verfolgt… und es stellt sich dann raus, das es wirklich so ist…Das würde ein Buch wirklich sehr spannend und schaurig werden lassen… auch paranormales ist sehr gruselig .) …Oder auch etwas ganu plötzliches, wie in etwa man geht nur um die Ecke und hat schon jemanden vor sich stehen.. Sowas finde ich echt gruselig ;)

  135. Hach Gott, wovor grusele ich mich am meisten? Vor dem, was unter meinem Bett lauern könnte… ;-) Kein Scherz, das sind Ängste, die mich schon sehr lange verfolgen. Dunkle Keller. Unbekannte Geräusche (Tamagotchi in der Schublade sag ich nur)…

  136. Mir gruselts vor Wegen die z.b. durch Wälder führen und wo natürlich keine Laternen leuchten – da hilft auch keine Taschenlampe. Oder totale Stille – das ist nicht mein Ding. Ich brauche Geräuche um mich. Darum bin ich wohl auch ein Stadtkind. :)

  137. brenda_wolf

    Ich grusle mich eigentlich eher selten. Aber Dinge, die ich mir nicht erklären kann, können mich schon ängstigen. Aber am meisten können mir Menschen Angst und Schrecken einjagen. Das sind Menschen, die andere Menschen manipulieren, die sie Dinge tun lassen, die sie eigentlich gar nicht wollen oder Menschen die ihre Macht missbrauchen und andere Menschen unter Druck setzen und ihnen das Leben schwer machen, die mobben und anderen psychischen Schaden zufügen. Menschen ohne Skrupel, gehässige Menschen, missgünstige und von Neid zerfressene Menschen.

  138. cate ;)

    *g*… ein kleines geräusch in der nacht reicht für mich schon vollkommen aus, um fast einen herzinfarkt zu bekommen!!! ich hasse es, durch dunkle gänge zu gehen… und noch schlimmer ist es draußen, wenn du diese schatten im rücken fühlst und sich dein ganzer körper anspannt. ich fürchte mich generell vor der dunkelheit… ebenso im meer…. ich kann nicht mal in einen see alleine rein, wo’s nur kleine fischi gibt. geht nicht… fuuuuurchtbar!!! jedoch am schlimmsten ist für mich das gefühl, wenn du ganz alleine bist, du dich aber nicht alleine fühlst … und du diese gewisse gänsehaut bekommst.. @ eva hat vollkommen recht: da läuft dann die phantasie auf hochtouren!!! *g*… aaaahhh!! :D *g*.. *grusel*grusel*

  139. Heike

    mich gruselts am meisten an den Gedanken, im geschlossenen Sarg wach zu werden. (Scheintod)

  140. Foxy

    ich grusel mich vor einem Buch in meinem Schrank…ich habe es extra in den Schrank ganz hinten verbannt, damit es mir keine Angst einjagt, doch es tut es trotzdem. Ich habe mir dieses Buch aufgrund guter Rezesionen gekauft und es auch mit Spannung sofort angefangen zu lesen. Allerdings musste ich es nach einigen Seiten wieder weglegen, so sehr hat es mich gegruselt. Ich werde nicht schreiben um welches Buch es sich handelt, ich möchte dieses Buch nämlich nicht kritisieren oder bewerten. Evtl. werden es einige von euch am Inhalt wieder erkennen.
    Wie gesagt, ich habe es nicht bis zum Ende gelesen, also kann ich nur grob umreissen um was es geht…Ein Rockstar hat ein Faible für makabere Dinge, eine gebrauchte Henkersschlinge, ein Kochbuch für Kannibalen, einen Snuff-Film kann er unter anderem sein Eigen nennen. Irgendwann ersteigert er im Internet einen Geist und dieser wird dann auch prompt in Form eines schwarzen Sonntaganzuges des Toten geliefert. Und dann geht der Horror los… Für mich das schlimmste wie der Geist im Flur sitzt und nichts sagt…ich konnte bestimmt 3 Wochen nachts nicht ohne Angst über den Flur ins Badezimmer gehen. Ganz furchtbar!! Ich konnte dieses Buch nicht lesen und werde es auch nie nie niemals tun. Ich kann Bücher nicht weg schmeissen und werde dies auch nicht tun, aber leider gruselt mich es mich zutiefst und es wird weiter in meinem Schrank bleiben und ich hoffe dieser Geist wird mich niemals heimsuchen. Auch wenn dieser wahrscheinlich schon irgendwelche Ängste in mir herauf beschworen hat…in diesem Sinne, ich arbeite weiter an meiner Gruselschwelle :-)

  141. R.E.R.

    “Das Menschenpack fürchtet sich vor nichts mehr als dem Verstand. Vor der Dummheit sollten sie sich fürchten, wenn sie begriffen, was fürchterlich ist.” (Goethe)

  142. Simone

    Was mir angst macht, sind keine Geister oder Schatten. Ich mag die Höhe nicht und schwimme nicht in offenen Gewässer, aus realen Gründen: Absturzgefahr und ertrinken – Horrorvorstellungen. Über andere Szenarien wie Vergewaltigung oder andere Gewaltverbrechen denke nicht nach. Man kann ja nicht ständig mit einer fiktiven Angst herumlaufen. Allerdings habe ich mich auch schon dabei ertappt, dass ich z.B. die Terrassentür geschlossen habe, wenn ich einen heftigen Thriller gelesen habe:)

  143. Winterzauber

    Ich bin sonst kein ängstlicher Typ, aber ich würde unter keinen Umständen nachts in einen Wald oder schlimmer noch auf einen Friedhof gehen, da gruselt es mich schon bei dem Gedanken – das mit dem Friedhof rührt sicher noch aus ganz frühen Vampirfilmen !! Was mir noch Angst macht sind Geräusche, die eigentlich nicht sein sollten – ich habe leider vor einer Woche meinen Kater eischläfern lassen müssen, höre aber noch nachts oder wenn es ganz ruhig ist manchmal die Geräusche, als würde er an Möbeln kratzen oder über das Lamitnat laufen (er hatte ein steifes Bein und es hörte sich an, als würde jemand mit einem Holzbein durch die Wohnung laufen) ich weiss natürlich, dass diese Geräusche nicht sein können, vielleicht ist es auch nur, dass ich erwarte diese noch zu hören, aber gruselig ist es trotzdem – vor allem nachts.

  144. belisha97

    Das Einzige was mich gruseln würde, wäre eine Invasion von Nacktschnecken. Dies ist kein Witz! Als Kind drehten sich meine Albträume, wenn ich welche hatte, immer um diese Tiere.
    Alles was Andere gruselt finde ich spannend, interessant oder auch faszinierend.

  145. 3kokoko

    Ich fürchte mich am meisten davor, alleine zuhause zu sein und dann Geräusche zu hören, die für das Haus nicht normal sind. Da wir ein altes Haus haben, kommt das dauernd wor und irgendwie gibt es immer neue unheimliche Geräusche, nicht immer die gleichen – sehr irritierend!! Besonders, wenn ich vorher ein Horror-Buch gelesen habe, dann entwickel ich ganz schön viel Fantasie…
    Das geht soweit, dass ich schon immer die Hautür doppelt abschließe und die Tür zum Keller und die Tür zu unserem Haushaltsraum, der ein großes ebenerdiges Fenster nach hinten raus hat. Zombies kann ich so zwar nicht aufhalten, aber Axtmörder müssten dann schon klettern und Krach machen. Wenn meine Familie da ist, hab ich dagegen keine Angst. Deshalb lese ich solche Bücher lieber, wenn jemand mit mir im Haus ist.

  146. Pustekuchen

    Momentan fällt mir nichts ein, wovor ich mich richtig grusel, in der Realtiät nicht und in Büchern ist das vielleicht eher ein Gefühl von unglaublicher Spannung – und auch Angst um den Protagonisten. Das klappt ganz gut, bei Ereignissen, die das Buch nicht sofort erklärt, über die man im Unklaren gelassen wird und absolut keine Ahnung hat.

  147. Flikka

    Ich habe RIESENPANIK vor Schmetterlingen und Faltern.. Versteht niemand, jagt mir aber Angst und Gänsehaut ein ;)

  148. Malice

    Ich habe eine Phobie vorn Clowns, schon von Kind an und als meine Mutter einmal versucht hat mir die Angst zu nehmen, kam sie mit einem Bilderbuch zu mir. In diesem Bilderbuch ging es um einen traurigen Clown, der irgendwie nicht mehr lustig sein konnte oder so ähnlich, jedenfalls hatte ich noch nie so viel Angst wie an diesem Tag als sie dieses Buch aufschlug.

  149. glamour1

    Mich gruselt auch Dinge ,die man sich nicht erklären kann.

  150. Lerchie

    Ich grusele mich auch, wenn es dunkel ist, und ich allein zu Hause bin. Das kommt jetzt nicht mehr so oft vor, aber als mein Mann noch arbeitete kam das ab und zu schon mal vor. Einmal war er auf einer Fortbildung, zwei oder drei Tage. Ich allein im Bett und über mir der Speicher. Ich habe ein Geräusch gehört, als ob jemand da oben wäre, da habe ich mich gegruselt. Vermutlich war es nur eine Maus, aber trotzdem. Vor Mäusen habe ich allerdings keine Angst, springe nicht davon, wenn ich eine sehe…
    LG
    Lerchie

  151. Manuela

    so richtig gruselig finde ich es wenn ich im dunkeln alleine untewegs bin und Geräusche höre, die mich scheinbar verfolglen. Dann schlägt mein Herz bis zum Hals und ich laufe immer schneller…

  152. Nazena

    Ich habe seltsamerweise mehr Angst vor klar bernatürlichen Dingen wie zB ES als vor realen Spukgestalten. Abe für mich wäre es schrecklich, irgendwo zu sein, wo es absolut dunkel und eng ist, zB ein unterirdisches Höhlensystem (unterirdisch ist sowieso fies!) oder die Kanalisation. Deshalb fand ich auch Prston/ Childs Attic und Kings ES absolut gruselig.

  153. Alex(bond)

    Mich gruselt es,wenn ich bei nasskaltem Wetter im dunkeln Heim gehe..Aber nicht vor der Menschheit oder Übernatürlichem,sondern vor” Nacktschnecken “die überall lauern..Und auf diese zu treten,davor gruselts mich;-)

  154. xlady

    Wovor gruselt ihr euch am meisten? Was macht euch so richtig Angst und könnte auch ein Buch zu einem wahren Gruselgaranten für euch machen?

    Wovor grusel ich mich… mh ich grusel mich vor geistern und horror figuren aus filmen. Die filme kann ich nur gucken wenn ich nicht alleine bin sonst mache ich kein auge zu danach.

    Angst Angst habe ich vor übernatürlichen Dingen die ich nicht verstehe, aber auch vor spritzen krieg und bienen sowie spinnen habe ich angst. außerdem haben ich angst vor dem tod.

    Wenn Filme mich zum gruseln bringen dann bestimmt auch bücher aber leider habe ich bisher kein buch gefunden wo ich mich gruseln musste.

    Ich würde gerne ein Exemplar gewinnen. Vielleicht bringt es mich zum gruseln? Die aussichten sind sehr gut.

  155. swoopy

    —Hallo bei mir gibts eigentlich leider nichts,wo ich sagen kann-es gruselt mich-hätte das so gerne mal..unwohles Gefühl habe ich-wenn ich Abends durch Strassen mit wenig Beleuchtung gehen muss und wenn ich Abends im Bett liege sehe ich manchmal leicht durchsichtige Gestalten durchs Zimmer gehen…aber ich habe eigentlich keine Angst vor Ihnen-komisch ich weiss :) Ich würde mich freuen-das Buch lesen zu können-der Inhalt gefällt mir schon seht gut..Liebe Grüsse

  156. Henny

    Ich grusle mich immer dann, wenn es plötzlich ganz still ist. Da ich in der Nähe einer Autobahn wohne, ist es bei mir zuhause nie völlig still. Im Urlaub, z.B. auf Kreta, ist es dann am Abend oder in der Nacht plötzlich völlig ruhig. Das finde ich gruselig und beängstigend.

    Ich grusle mich natürlich auch bei einem spannenden Buch – Hemmersmohr würde ich zu gerne lesen!

  157. idefix45

    Also ich finde schon dunkle Gassen gruselig, die manchmal irritierenden Geräusche bei Nacht, welcher Art auch immer, ja un erst des Nachts auf einem Friedhof – oh oh oh.
    Dennoch lese ich gerne darüber:
    “Ein kleines Dorf im norddeutschen Teufelsmoor, Jahre nach dem Krieg. Eine Kneipe, wo die Alten von Wiedergängern und Irrlichtern reden. Ein Gutshaus, dessen Besitzer die Menschen im Dorf verachten und manipulieren. Eine alte Fabrik, nach der niemand zu fragen wagt. Hier wachsen Christian und seine Freunde auf, in einer verwunschenen Atmosphäre aus Aberglauben, Inzest und Brutalität. Tiefschwarz und erschreckend direkt schildert Stefan Kiesbye das Leben dieser jungen Menschen und des Dorfes. Dabei macht er uns vertraut mit den Abgründen, die hinter jedem Fenster und am Ende jedes Feldweges lauern können.”
    Ich glaube, das dieses Buch lesenswert ist und all Grusler auf ihre Kosten kommen werden. Die Leseprobe gibt einen guten Einblick und ist an sich schon sehr spannend.
    Viel Glück allen bei der Auslosung !!!

  158. brigitta

    Beobachtet werden ohne es zu merken, würde mir am meisten Angst machen.
    Wenn ich feststellen würde, das jemand mein leben ausspäht und alle meine Schritte verfolg …
    So, wie es in machen “Serienkiller-Büchern” beschrieben ist: Der Täter weiß alle über das Opfer.
    Uahahha, das finde ich so gruselig *schüttel*

  159. Suryakanta

    Als Kind hatte ich immer furchtbare Angst, dass wir von Dinosauriern angegriffen werden (JurrasikPark lässt grüßen). Seitdem konnte ich keine Filme mit Dinosauriern gucken ohne in der Folgenacht Alpträume zu bekommen. Außerdem hatte ich immer Panik, von riesigen Ratten entführt zu werden (der Nussknackerprinz). Meine rege Fantasy hat dann ständig Monster gesehen, wo keine waren, vor allem nachts, da wir in einem sehr alten Haus gewohnt haben, dass ständig irgendwo geknarzt hat.
    Heute bekomme ich vor allem Angst, wenn ich an einem fremden allein im Dunkel bin und vorher noch mit anderen zusammen dort war, dann noch ein bisschen misteriöses Racheln und ich dreh durch.
    Das wäre wohl auch das, was mich in einem Buch am meisten gruseln würde, die Figur ist allein (maximal zu zweit) an einem dunklen Ort, irgendetwas unheimliches geht vor sich (nichtidentifizierbare Geräusche o.ä.) und dann wird sie am besten noch ganz überraschen angegriffen. Gänsehautfaktor!

  160. Amalie

    Mich gruseln nicht unbedingt Horrorgestalten, sondern nicht erklärbare Geschehnisse: Kalter Windhauch in einem abgeschlossenem Raum ohne Fenster, das Gefühl, dass jemand im Zimmer hinter mir steht, da ist dann aber gar keiner, in einem freistehendem Haus mitten in der Nacht von leisem Schluchzen geweckt zu werden, das eindeutig aus dem Wohnzimmer kommt, und wenn man dann schließlich vorsichtig dorthin getapst ist, ist alles ruhig und natürlich niemand dort…Dinge, die man nicht sieht, sondern sich in der Phantasie ausmalt und ausschmücken kann – so wie in dem s/w-Film “Bis das Blut gefriert”…brrr, schön gruselig….

  161. A.C.

    Hui, wie schön! Das Buch würde ich wirklich gerne haben, das klingt ja richtig schaurig…
    Im echten Leben bekomme ich ein mulmiges Gefühl, wenn ich alleine im Dunkeln durch unbelebte Straßen gehe; oder bei fiesen kleinen Krabbeltieren. Damit ein Buch mir Angst macht, ist gar nicht so wichtig, wovon es handelt, wichtig ist, dass die Atmosphäre so gut geschildert ist, dass sie für den Leser spürbar wird. Wenn ich die Angst des Protagonisten riechen kann, die düstere, beklemmende Umgebung sehen kann, mir beim Lesen der Handlungen ein richtiger Schauer über den Rücken läuft – dann ist ein Buch gut geschrieben. Dann macht es mir Angst. Die Beschreibung von “Hemmersmoor” klingt, als wäre dieses Buch wie geschaffen für mich. Oh, wäre das schön, wenn ich gewinnen würde!

  162. Anne

    Hui, wie schön! Das Buch würde ich wirklich gerne haben, das klingt ja richtig schaurig…
    Im echten Leben bekomme ich ein mulmiges Gefühl, wenn ich alleine im Dunkeln durch unbelebte Straßen gehe; oder bei fiesen kleinen Krabbeltieren. Damit ein Buch mir Angst macht, ist gar nicht so wichtig, wovon es handelt, wichtig ist, dass die Atmosphäre so gut geschildert ist, dass sie für den Leser spürbar wird. Wenn ich die Angst des Protagonisten riechen kann, die düstere, beklemmende Umgebung sehen kann, mir beim Lesen der Handlungen ein richtiger Schauer über den Rücken läuft – dann ist ein Buch gut geschrieben. Dann macht es mir Angst. Die Beschreibung von “Hemmersmoor” klingt, als wäre dieses Buch wie geschaffen für mich. Oh, wäre das schön, wenn ich gewinnen würde!

  163. TrollMutti

    Das buch habe ich schon versucht bei vorablesen.de zu bekommen hatte aber kein Glück. Vielleicht klappt es ja hier :-)

    Mein Grusel-Garant ist denke ich sehr typisch für Frauen – ich bin allein spät Abends unterwegs und hinter mir sind merkwürdige Geräusche. Also wie viele Thriller – Frau allein wird überfallen, gequält usw. Schrecklich. Vielleicht habe ich auch zu viele Thriller gelesen und komische Filme gesehen :-)

    Dann mal Daumengedrückt…

  164. Wirklich gruselig sind für mich alte, unbewohnte Gebäude oder auch Wälder, wenn es dunkel ist. Da kann ich schon richtig Gänsehaut bekommen. Jedoch fürchte ich mich sowiese relativ schnell, vorallem in der Dunkelheit.
    Jedoch lese ich wahnsinnig gerne solche schaurigen Geschichten, Krimis und Thriller. Eigentlich komisch, passt ja gar nicht zusammen. Jedoch macht jedes Spannung jedes gute Buch noch ein bisschen besser.:)
    Das Buch klingt daher echt interessant, würde mich über einen Gewinn sehr freuen.

  165. Christine Engel

    Gruselig für mich ist alles, was ich nicht erklären kann. Geräusche im dunklen Wald, die ich nicht zuordnen kann u.s.w. Stephen Kings “Das Mädchen” war für mich gruselig bis zum Zittern mit Gänsehaut. Ich lese das sehr gerne, schließlich liege ich ja gemütlich und sicher bei mir zu Hause im Bett ;-) Nur, wenn dann Geräusche im ansonsten stillen Haus sind, habe ich schon mal das Gefühl, dass mir sämtliche Haare zu Berge stehen… Ob ich das Buch nun gewinne oder nicht, ich werde es auf jeden Fall lesen.

  166. Mich kann es gruseln wenn ich alleine zu Hause bin. Sobald es dunkel wird habe ich totale Angst und bin ganz froh wenn der Mann dann endlich nach Hause kommt. Wenn denn noch irgendwelche Geräusche in der Wohnung zu hören sind dann bekomme ich totale Panik. So musste ich schon den ein oder anderen Abend den Mann anrufen und fragen ob er nicht lieber nach Hause kommen mag anstatt mit dem Kumpel Play Station zu zocken.

  167. Monika

    mich gruseln dunkle Ecken

  168. Verena B.

    Ich grusle mich total vor Spinnen

  169. Marcuria

    Mh… Ich denke am meisten grusel ich mich vor Geistern. Als Kind habe ich oft geträumt, welche zu sehen. “Böse” Geister, die durchs Haus wuseln und rumspuken… Diese Furcht ist auch heute noch irgendwie in mir verankert, daher weiß ich auch nicht so recht, ob ich zu dem Thema überhaupt ein Buch lesen wollen würde… :D

  170. Jennifer_Mueller

    Ich hab panische Angst vor allem was mehr als 4 Beine hat… Spinnen mit ihren 8 Beinen sind für mich ein absoluter Alptraum…
    Ich habe auch oft Alpträume, dass ich durch einen engen Gang kriechen muss um zu überleben. Das Problem ist nur, dass es in diesem Gang vor Spinnen in ihren Netzen nur so wimmelt… ich wach dann meistens auf und spring aus meinem Bett und versuch die “Traumspinnen” von mir abzuschütteln… Danach ist es mit dem Schlafen erst mal vorbei.
    Als kleines Kind hatte ich auch immer große Angst vor dem schwarzen Mann aus Ghostbusters :P

  171. SydneyManson

    Am meisten Angst habe ich, wenn ich Mitten in der Nacht aus einem Alptraum aufwache und dann ein plötzliches Geräusch höre. Das Herz rast und an einschlafen ist erstmal nicht mehr zu denken.

    Bei Büchern bevorzuge ich es, wenn die Figuren irgendwo eingeschlossen und einer Gefahr ausgesetzt sind. Das schafft immer die dichteste und spannenste Atmosphäre, so dass man teilweise, das Buch nicht mehr weglegen will, sondern nur lesen, lesen, lesen.
    (Hierbei kann ich sehr “Der Seelenbrecher” von Sebastian Fitzek empfehlen. Ein geniales Buch. )

  172. Cosmopolitan

    Ich grusel mich manchmal im Dunkeln, ich kann es z.B gar nicht haben, wenn ich Nachts alleine irgendwo durch eine einsame Gegend laufen muss, da kommt es auch schon mal vor, dass ich ein paar Schritte schneller laufe und mich zwischendurch ein paar mal umsehe, ob irgendwer hinter mir ist.
    Dann grusel ich mich ab und zu in der Nacht, wenn ich seltsame Geräusche höre, einmal war es sogar so, dass ich dachte Schritte gehört zu haben, dann bin ich auch aufgestanden um nachzusehen, war aber nur falscher Alarm.
    Aber meist kann ich danach dann nicht direkt einschlafen, weil einen der Adrenalin-Flash erstmal so richtig wach gemacht hat.
    Dazu gehört auch noch ein anderes Erlebnis in meiner WG, ich wusste, dass ich den Duschvorhang an den Rand gezogen habe, als ich dann irgendwann im Laufe des Nachmittags ins Bad gegangen bin, war der Duschvorhang allerdings zugezogen, da hab ich mich wirklich erschrocken und die ganze Zeit gegrübelt, wer das denn gewesen war, weil meine Mitbewohnerin eig erst am Abend zurückkommen sollte und sie auch nicht da war. Hinterher hat sich aber herausgestellt, dass sie zwischendurch nach Hause kam und als Zeichen, dass sie da war, weil ich sie nicht gehört habe, den Duschvorhang zugezogen hat. ich sag nur, prima Zeichen, mehr Angst kann man einem ja nicht machen.^^
    Naja, da gibts viele Geschichten…

  173. Elke

    Ich bin ja ein richtiger Angsthase, wenn ich abends in der Dunkelheit noch nach draußen muß. Da bin ich wirklich ungern unterwegs, weil ich hinter jedem Busch ein Ungeheuer vermute. Muß ich aber mal spätabends noch eines meiner Kinder irgendwo abholen, da denke ich nur daran, daß sie nicht zu lange auf mich warten müssen und beeile mich. Da wird kaum ein Gedanke an die Dunkelheit und die Gespenster verschwendet.

  174. Catrin

    Ich sage nur ein Wort: SPINNEN

  175. Steffi

    Ich finde die Frage wovor habe ich Angst schon mal faszinierend. Was ist denn Angst eigentlich? Und wovor hat man Angst oder sollte man Angst haben. Vor Dunkelheit? Vielleicht. Ich habe Angst vorm allein sein. Dass ich irgendwo aufwache und alle Menschen, die mir etwas bedeuten weg sind. Natürlich fürchte ich mich auch bei einem Geräusch im Dunkeln oder bei einem Horrofilm. Aber meiner Meinung nach ist ein großer Unterschied zwischen Angst und Furcht.

  176. Katinka17

    Ich habe Angst vor Spinnen. Wenn ich im Schlafzimmer eine Spinne nicht fangen kann, gruselt mich schon der Gedanke, das Sie in der Nacht in mein Bett oder noch schlimmer über ich drüber kriechen könnte.
    Was ein Buch für mich gruselig machen könnte, ganz klar: Spinnen und Dunkelheit.
    Allerdings liebe ich solche Bücher, Spannung pur und gruselig.

  177. tweedy

    Hallo,

    ich grusel mich, wenn im Dunkeln ein Schatten durch den Garten bzw. am Fenster lang läuft. Dann gehe ich erst mal los und verschließe alle Türen und ziehe sämtliche Gardinen zu. Des weiteren habe ich mal einen Telefonanruf erhalten, der erste Satz des Anrufers war: Ich kann Dich sehen. Ich habe gar nicht weiter zugehört und sofort aufgelegt. War vielleicht ganz harmlos, in diesem Moment fand ich das aber gar nicht witzig.

    Schönen Abend.

    Viele Grüße tweedy

  178. Jasmin

    Hallo,

    richtig ordentlich kann ich mich bei Rosamunde Pilcher – Filmen gruseln!
    :-) Spaß beiseite, als Thriller-/Horrorfreak haut mich Büchertechnisch fast nichts so schnell um, aaaaaber bei Filmen greif ich gern mal zum Kissen wenn es zu real und leise wird. Also nicht der direkte Horror den man mit viel Blut und Splatter sieht sondern genau das was man vielleicht NICHT sieht sondern nur erahnt…

  179. Gwendolyn

    Hallöchen,
    ich würde das Buch wirklich gerne gewinnen, denn es hört sich wirklich sehr interessant an.
    Das Cover sieht allein schon gruselig aus. Es ist schlicht und dunkel gehalten und verpricht, auch wegen der schaurigen Atmosphäre aufgrund der Bäume und des Nebels, nichts Gutes. Der Titel besteht nur aus einem Wort und kommt meiner Meinung nach dadurch noch mehr zur Geltung, als wären es mehrere, und trotzdem sagt er schon aus, dass es spannend wird. Also schon allein das Cover sorgt dafür, dass man das Buch lesen möchte, und das ist wirklich eine Kunst, denn das schafft nicht jedes Buch!
    Die Geschichte liefert dann den Rest. Sobald man die Inhaltsangabe gelesen hat, möchte man das Buch, wenn man es denn nicht schon vorher wollte, unbedingt haben. Es ist eine richtige Geschichte, bei der man Gänsehaut bekommt und sofort aufschreckt, wenn man irgendwo (wenn man Zuhause liest) im Haus ein Geräusch hört, von dem man normalerweise nicht einmal etwas mitbekommen würde.

    Wo wir auch schon beim Thema wären. Mich erschrecken allein Geräusche schon ungemein. Ich bin nach der Schule meist allein Zuhause und wenn man es dann irgendwo knacken hört, ist das schon sehr gruselig. Einmal hatte meine Mutter versehentlich die Tür der Waschmaschine nicht richtig geschlossen, und das ganze Wasser lief aus. Das allein ist nicht so schlimm. Aber wie gesagt, wa ich alleine und es hörte sich an, als würde irgendwelche Einbrecher oder so im Keller Sachen durchwühlen..:)
    Ansonsten erschrecken mich auch natürlich die typischen Sachen, z.B. wenn jemand von hinten kommt, wenn man nicht damit rechnet und natürlich auch Ähnliches. Mein Mathelehrer hatte mich auch schon einmal ziemlich kalt erwischt. Wir mussten eine Aufgabe machen und plötzlich stand er hinter mir, während ich total vertieft in eine Rechnung war, und hat etwas gesagt. Ich habe erstmal laut durch die Klasse geschrien… *peinlich*;)

    Ich habe bisher zwar auch schon so manchen Thriller gelesen, aber es war dann nur ein Jugendthriller und daher nicht allzu schlimm. Ich würde aber gerne mal ein viel spannenderes lesen, wo man sich richtig in die Hauptperson hineinversetzen kann und sich auch miterschreckt an spannenden Stellen. Und genau das verspricht das Buch. Also Alles in Allem: “Hemmersmoor” von Stefan Kiesbye würde ich mega, hamma doll gerne lesen, wenn ich das mal so ausdrücken darf:)

    Danke, liebe Grüße und herzlichen Glückwunsch den Gewinnern,
    Gwendolyn/Ina-Marie

  180. Ein dunkler Wald, alleine unterwegs, rauschen der Blätter, ab und an blitzt das Mondlicht hervor und wirft unheimliche Schatten durch die Bäume.
    Eine Uhu kreischt, entfernt hört man das heulen eines Wolfes…..
    Ansonsten Stille, plötzlich ein Knacken!

    Ich glaube sowas, oder ähnliches fände ich persönlich gruselig….
    Ein Grund, warum ich nachts nicht alleine durch den Wald gehen würde. ^__^
    Tagsüber alles kein Problem, aber nachts? Neee, lieber nicht.

    Ich finde das Buch hört sich sehr, sehr gut an und ich lieeebe gruselige Bücher.
    Aber nur in Büchern, im wahren Leben kann ich darauf verzichten. *g*
    Liebe Grüße
    Tenshi

  181. Lisa

    Wovor ich mich am meisten grusele? Clowns! Sie sind.. total gruselig. :x

  182. Ich grussel mich am meisten vor Dingen, die im Schatten liegen. Vorallem wenn ich müde bin und meine Sinne nicht mehr ganz da, bilde ich mir dort oft Dinge im Hallbdunkel ein. Und dann gibt es da noch ein paar Dinge, die ich lieber nicht einmal aussprechen möchte …

  183. Solaris

    “Wovor gruselt ihr euch am meisten? Was macht euch so richtig Angst und könnte auch ein Buch zu einem wahren Gruselgaranten für euch machen?”

    Ich mag Freuds altes Wortspiel “unheimlich”: Das Unheimliche bleibt “heimlich” und verborgen, aber es ist uns auch “heimisch”. Also gruseln wir immer vor uns selbst und verleihen unseren eigenen inneren Ängsten nur eine äußere Gestalt. Das Buchcover selbst ist möglicherweise eine Anspielung darauf. Ich bin überrascht, dass alle meine Vorredner den Wald sofort erkannt haben: Ich nicht. Das Interessante am sehr kontrastreichen Bild ist die ungewöhnlich betonte Zentralperspektive: Ja, das könnte ein Wald sein, aber auch ein endloser Korridor, ein immaterieller Innenraum im Außenraum, der nur aus Licht und Dunkelheit besteht, das Licht weit bedrohlicher als die Dunkelheit.

    Die Leseprobe vermittelte mir auch das gleiche Bild: Das könnte alles sein, nur KEIN Gruselroman. Bereits am Buchanfang nutzt der Autor eine ganze Reihe bekannter Motive dieses Genres (abgeschiedenes Dorf, Moor, Ruine, von der keiner spricht, Beerdigung), die mit weiteren Topoi verwoben sind (das Urinieren auf das Grab, Kannibalismusvorwurf, Lynch), aber zusammen ergeben sie eben keine Horrorgeschichte. So eine Geschichte ohne Doppelboden setzt ein gewisses Maß an Realismus voraus – das ist zwar ein Dorf, so, wie es alle kennen, aber dort geschieht auch Unerklärliches und daraus entsteht das Unheimliche. Das Dorf aus dem Roman befindet sich zwar in Deutschland und hat ganz bestimmt sein reales Vorbild, aber es ist eben kein reales Dorf: Die menschlichen Beziehungen dort sind von Anfang an nicht die gewöhnlichen, dort kann es eine unheimliche Vorgeschichte geben, von der – anders als in der Realität – wirklich keiner spricht und die die Touristen abschrecken statt locken würde, innerhalb der Gemeinschaft kann alles passieren, aber dort gibt es keine echte Polizei, keine Fernsehsender und keine Bildzeitung.

    Eben darum bin ich gespannt auf das Buch: Das ist ohne Zweifel ein psychologischer und kein Gruselroman, aber ich kann nach der Leseprobe noch nicht sagen, worauf er wirklich anspielt und worauf er im Endeffekt hinauslaufen wird.

  184. Wein4tler

    Mich selber gruselt es wenn ich in ein eiskaltes Wasser steige – erzeugt auch so eine Art Gruseln. Meine Tochter hat bei gruseligen Stellen in Filmen (z.B. wenn “Bambi” im Film von den Jägern verfolgt wird) immer ein Taschentuch vor das Gesicht gehalten. Wenn in einem Gruselbuch eine gruselige Stelle kommt, dann wird einfach das Buch zugeklappt und bei Tageslicht weitergelesen. ;-)

  185. Asmodeus

    Vielen, vielen Dank :)
    Ich freu mich sooo sehr!! (:

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