Tommy Jaud hat mit seinen Bestsellern “Millionär”, “Vollidiot” und “Resturlaub” die Lachmuskeln der Leser strapaziert, jetzt endlich ist sein neuer Roman im Scherz Verlag erschienen:
»Sitzreihe 12 war die letzte, die zwischen Tortellini und Hühnchen wählen durfte. Ich saß in Reihe 13. Schon auf dem Hinflug hätte mir klar sein können, dass der Jahresurlaub zum Albtraum wird.«
Wer an allem schuld ist, ist für Matze sowieso klar: seine Freundin Sina. Während er in endlosen Verhandlungen die neue Eigentumswohnung klargemacht hat, sollte sie einfach nur »irgendwas« buchen. Hat sie auch. Doch musste dieses »irgendwas« ausgerechnet eine zweiwöchige Gruppenreise durch Namibia sein, ein Land, in dem jede hüftkranke Schildkröte schneller ist als das Internet? Was hat er denn verbrochen, dass man ihn nun täglich in einen Kleinbus voller Bekloppter sperrt, um ihn dann zu österreichischen Schlagern über afrikanische Schotterpisten zu rütteln? Und warum stolpert er bei minus zwei Grad in einem albernen Wanderhut über die Dünen der Kalahari, statt auf Mallorca ein Bierchen zu schlürfen? Als Matze dann noch daran erinnert wird, dass die sicher geglaubte Wohnung an andere Käufer geht, wenn er nicht sofort die fünftausend Euro Reservierungsgebühr überweist, hat er gleich noch drei neue Probleme: Das nächste Internetcafé ist fünfhundert Kilometer entfernt, der Handyakku plattgedaddelt und das einzige Ladegerät fest in österreichischer Hand.
»Ich drücke meine Nase ans Busfenster und blicke hinaus ins weite Land. Die Namibier winken uns und lachen. Klar lachen sie, sie sind ja frei. Wir nicht. Wir sind die in Blech gepackte Rache für die deutsche Kolonialzeit.«
Schon begeistert? Hier könnt Ihr in die Leseprobe mal noch weiter reinlesen und bei uns zehn Exemplare gewinnen, signiert von Autor Tommy Jaud persönlich. Wir wollen von Euch wissen: Was ist Euer schlimmstes oder gar schönstes Urlaubserlebnis? Schreibt es uns bis einschliesslich 23.02.2010 um Mitternacht in die Kommentare, lasst uns an Euren (tragisch) komischen oder gar wunderbaren Erfahrungen teilhaben und seid so schon passend auf das Buch eingestimmt. Wir freuen uns jetzt schon auf die Einsendungen und wünschen Euch viel Glück!
Update 24. Februar 2010: Die glücklichen Gewinner sind Carina, LilaLakritze, Ute, Paul Lensing, elschummi, KarlaS, HaraldW, Elmo74, DieNessi und Thomas Lawall. Die Emails zur Gewinnbestätigung gingen vor fünf Minuten raus. Herzlichen Glückwunsch und ein Dankeschön an alle, die uns mit ihren lustigen Geschichten so schön unterhalten haben!!!

Also für mich wars echt ganz schlimm, für die andren wohl zeimlich lustig:
Ich durfte (oder eher musste) im Türkei-Urlaub bei so einer AbendAnimationsShow mitmachen. 3 Männer gegen 3 Frauen. Und ich hatte lauter fuuuurchtbare Aufgaben …
Am schlimmsten für mich war:
Ich musste 5 Minuten SEXY tanzen.
Boah, ich sag euch!
1. Ich und tanzen.
2. auch noch sexy!
KATASTROPHE!
Die 5 Minuten waren gefühlte 5 Stunden.
Aber immerhin hatte ich die Lacher auf meiner Seite.
Und überlebt hab ich’s auch!
Vor einigen Jahren war ich gerade im Flugzeug auf dem Weg zu meinem Urlaubsziel. Plötzlich blinkte so ein Signallämpchen auf und ich hab mich dermaßen erschrocken, weil ich dachte, es sei dieses Notlämpchen. So von wegen schnell Sauerstoffmasken aufsetzen und in eine sichere Position begeben. War dann aber doch nur irgendein anderes Zeichen. Ich konnte mich aber während des gesamten Fluges nicht mehr entspannen, bin eh immer ziemlich nervös beim Fliegen. Das gab mir dann echt den Rest. Seitdem meide ich Flugzeuge übrigens.
Also mein schlimmstes Urlaubserlebnis hatte ich vor Jahren in London. Erst schien alles perfekt – schönes Hotel, gutes Essen, tolle Stadt. Doch am Abend des dritten Tages saßen eine Freundin und ich auf meinem Bett und über die Bettkante lief eine Maus. Ok, das sind nur kleine Tierchen, aber sich vorzustellen, dass die nachts mit in meinem Bett ist, das ist schon sehr sehr unangenehm. Glücklicherweise konnten wir dann ein neues Zimmer bekommen und wir waren einigermaßen besänftigt. Hielt leider bloß nicht lange an… auch hier gab es Mäuse. Als wir dann abgefahren sind, kam uns beim Herausgehen der Kammerjäger entgegen. Na besten Dank – das hätten sie ja auch mal eher schaffen können. Das war folglich kein lausiger, sondern ein mausiger Urlaub
In Glasgow sahen wir uns vor einigen Jahren mal gezwungen eine weitere Nacht im Hotel in der Pampa zu verbringen: Das Flugzeug konnte nicht fliegen, weil der Zielflughafen in Frankfurt/Hahn durch einen Unfall blockiert war. Also musste ich mir telefonisch einen weiteren Tag Urlaub nehmen, der dann folgendermaßen aussah: Da der Glasgower Flughafen mitten in der Pampa liegt, haben ich und meine Freundinnen den zusätzlichen Urlaubstag damit verbracht den ganzen Tag englisches Fernsehen zu gucken und einen Spaziergang in einem ziemlich unansehlichen Kaff gemacht.
Als wir dank meines Mannes mal an einem falschen Abluggate gelandet sind, und wir vom Flughafenpersonal mit so einem FLughafenautochen quer über den Flughafen kutschiert wurden, damit wir unseren Flieger noch kriegen war allerdings auch unvergesslich *augenroll*
Mein schrecklichstes Urlaubserlebnis war: wir standen in Calvi am Rollfeld, das Flugzeug fährt abere nicht los, ich sitze – wie immer, weil ich ein neugieriger Mensch bin – beim Fenster und sehe plötzlich Rauch von der Nase des Flugzeuges wehen. Das ist für einen Menschen der eine Feuerphobie nicht schön! Dann rollt mir riesen trara die Feuerwehr an – noch weniger schön. Nach ein paar Minuten verschwindet der Rauch und die Feuerwehr und es kommt die Durchsage, daß wir jetzt starten. Ich dachte ich spinne – mit einem Flugzeug das gerade gebrannt hat, fliegt man nicht! Wir schon! Ich war den ganzen Flug – sind zwar nur 2 Stunden, aber das reicht – nach Wien unentspannt!
Mein schlimmstes Urlaubserlebnis war in der Dominikanischen Republick.
Der Flug war nicht gerade der ruhigste und als wir gelandet sind sagte die freundliche Dame der Buchungsgesellschaft das unser Hotel noch im Rohbau sei.
DA ging die Laune auf Grundeis.
Das schönste Urlaubserlebnis war dazu die Umbuchung in ein Top Hotel.
Das wir wegen der Unannehmlichkeiten ( ich suche sie Heute noch) die hatten dann auch noch einen Reisegutschein für diesen Urlaub bekamen war absolut erste Sahne.
Eingelöst und einen der schönsten Tage verbracht die man sich im Urlaub nur denken kann.
Mein schrecklichstes Urlaubserlebnis war ein Skiurlaub vor 10 Jahren (oder länger?). Trotz schon einer vorher unübersichtlichen Schneelage haben wir unsere Ferienwohnung -Anzahlung nicht verfallen lassen wollen und sind nach Täsch (das liegt eine Bahnstation unterhalb von Zermatt) gefahren. Angekommen sind wir, den ersten Tag konnten wir auch nach Zermatt zum Skifahren, aber da waren die Pisten schon kaum geräumt und es schneite und schneite und schneite… und am nächsten Morgen kam dann die Meldung: eingeschneit! Wir kamen nicht nach Zermatt, auch nicht in die andere Richtung. Eine Woche saßen wir in Täsch fest.
Die Lebensmittel wurden aber nicht knapp, der Bäcker backte und die Schokoladenvorräte des örtlichen Ladens waren ausreichend. Das wir die ganze Woche über Strom verfügen konnten, war vielleicht ein Glück. Aber es brachte uns auch die schlimmen Bilder vom Lawinenunglück in Galtür, dass sich exakt in dieser Woche ereignete … und damit wurde es dann richtig ungemütlich.
Am Abreise-Samstag waren die Straßen frei und wir konnten uns wieder auf den Heimweg machen.
Mein schlimmster Urlaub war, als ich noch ganz ganz klein war: Wir waren in Spanien im Urlaub, das Wetter war die ganz Zeit nicht wirklich toll und es hatte den Tag über geschüttet wie blöd. Abends wollte ich – ich hatte mich schon lange darauf gefreut – in die Minidisco. Aber was war??? Es gab akute Überschwemmungen und der Keller, wo die Minidisco statt finden sollte, stand unter Wasser. Im Hotelpool hätte man Liegentauchen betrieben können, so gestürmt und geregnet hat es. Wir konnten aber auch nicht zurück auf die Zimmer, weil das Wasser vor den Türen stand, also musste fast das komplette Hotel zwangsausgesiedelt werden in ein nahe gelegenes Restaurant. Bis der Sturm vorbei war, es dauerte bis tief in die Nacht hinein, mussten wir da verharren.
Mein schönster Urlaub war im Sommer 2008 mit einer sehr guten Freundin in Madrid (Spanien). Wir hatten es schon einige Zeit geplant und dann hat es endlich geklappt. Wetter war suuuuper, Land und Leute einfach nur genial! Wir haben wahnsinnig viel gesehen. Sightseeing pur! Aber am allergenialsten war. Am ersten Morgen nach der Ankunft hatten wir uns zum Frühstücken ein Café ausgesucht, in dem wir dann jeden Morgen waren. Der Kellner war einfach nur total goldig: Wir konnten so gut wie kein spanisch [ich hatte es in der Schule ein Jahr als Wahlkurs gehabt und meine Freundin hat sich hobbymäßig etwas beigebracht] und der Kellner konnte fast kein Spanisch, Deutsch sowieso ja nicht
Aber wir haben es jedesmal, notfalls mit Händen und Füßen, geschafft, unsere Bestellungen korrekt zu bekommen. Und am Ende des Urlaubs konnten wir ein wenig mehr Spanisch und der Kellner ein paar Brocken Englisch
Meine bisher schlimmsten (aber auch irgendwie lustigsten) Urlaubserlebnisse hatte ich in Rom. Unser Flug von Berlin ging 6 Uhr in der Früh, demnach waren wir ziemlich müde, als wir ankamen. Und da wir nur arme Studenten sind, ging es mit der S- und U-Bahn im schlimmsten Berufsverkehr zu unserem Hotel (und auch ohne große Koffer wäre das verschwitzt eng geworden).
Endlich angekommen! Endlich Entspannung! Endlich Urlaub! Doch nix da! Unser Zimmer wurde doppelt gebucht. Müde, verschwitzt und K.O. vom Koffer schleppen bekamen wir dann doch noch unsere Taxifahrt durch Rom, die uns zu einem anderen Hotel bringen sollte. Rückblickend hätte ich da aber lieber drauf verzichtet. Denn in Rom kennt man scheinbar keine Verkehrsregeln und so habe ich mich mehrmals schon auf der Motorhaube eines entgegenkommenden Autos kleben sehen. Aber vermutlich dank Gottes ständiger Omnipräsenz in Rom haben wir überlebt.
Die nächsten Tage liefen doch etwas entspannter, bis zu unserem Badeausflug. Wir plätscherten gerade munter im Nass, als uns die Bademeisterin mit einem „Eh, ragazzi!“ aus dem Wasser rief und uns mit Händen und Füßen verständlich machte, dass man in Rom nur mit Badekappe schwimmen darf. Wozu macht man sich als Frau da eigentlich die Mühe, einen sexy Bikini anzuziehen, wenn ich dann doch ne fürchterliche Badekappe tragen muss, die das eigene Mondgesicht nur noch mehr betont? Aber mein Freund sah wenigstens genauso blöd aus
Wir planten einen Urlaub mit unserem Wohnwagen und buchten vorab einen Campingplatz in Südfrankreich.
Nach etwa 15 Stunden Fahrt kamen wir in dem Ort am und folgten den Hinweisschildern. Mein Mann blieb mit den Kindern im Auto sitzen, während ich mich zur Anmeldung begab. Diese war in einem kleinen Häuschen untergebracht und als ich in den Raum kam, traute ich meinen Augen nicht….
Hinter dem Schreibtisch saß eine Frau, ganz in ihre Schreibarbeit vertieft, etwa 60 Jahre alt, dick und nahtlos braun. Nun, woher ich das weiß? Die gute Frau war splitterfasernackt.
Während ich noch überlegte, ob ich amüsiert oder entsetzt sein soll, betrat eine zweite Frau, etwa Mitte 40 mit einem Besen den Raum, ebenfalls nackt. Die Frau, nicht der Besen
Ich dachte gerade über die Möglichkeit nach, die Lokalität unauffällig zu verlassen, als Nackedei 1 mich ansprach. Widerwillig erklärte ich, einen Platz reserveriert zu haben, da ich dort eigentlich gar nicht bleiben wollte.
Die Gute bemerkte sicherlich meinen irritierten Blick und fragte sofort, ob ich denn den FKK-Platz gebucht hätte, denn wie sich herausstellte, gab es einen zweiten Platz, der den gleichen Namen trug.
Das Erlebnis war zwar weder besonders schön, noch besonders schrecklich, aber besonders lustig und noch heute wünschte ich, mein Gesicht bei diesem Gespräch gesehen zu haben
Eigentlich fliege ich wirklich gerne. Ich liebe den Blick über die Wolken, von oben auf die Welt und für freie Lesezeit bin ich sowieso immer dankbar. Dementsprechend geh ich die meisten Flüge ziemlich entspannt an. Ganz anders war das vor ein paar Jahren auf einem Flug nach Menorca…
Es fing damit an, dass wir ewig auf unseren Flug warten mussten. Fast zwei Stunden Wartezeit ohne eine wirkliche Erklärung, wir sahen nur wie die erwartete Boardingzeit immer weiter nach hinten verschoben wurde. Das allein sorgte schon für ziemlich schlechte Laune, aber als wir dann endlich ins Flugzeug einsteigen durften und der Pilot uns die Ursache der Verspätung nannte, war die Anspannung fast greifbar:
“Liebe Fluggäste, wir entschuldigen uns vielmals für die Verspätung. Eine der Sicherheitskontrolllampen hat uns ein schwerwiegendes technisches Problem angezeigt. Wir haben das Flugzeug in den letzten zwei Stunden überprüft und kein technisches Problem gefunden, deswegen gehen wir jetzt einfach davon aus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt bei uns an Bord.”
Man kann sich sicher vorstellen, dass wir alle den Flug in äußerster Anspannung verbracht haben. Jedes Geräusch, jedes leichte Wackeln war ein eindeutiges Zeichen für einen baldigen Absturz. Zum Glück sind wir heil auf Menorca angekommen und nach diesem Flug waren wir auch alle wirklich urlaubsreif
Mein schlimmstes Urlaubserlebnis war, als mir Ein Freund meines Vaters im Urlaub mit einem Stapel Plastiktellern auf den Kopf gehauen hat. Warum ist ja egal, es hat auf jeden Fall weh getan. Ja, was schlimmeres fällt mir auch nicht ein, ansonsten verliefen meine Urlaube immer ohne größere Probleme.
Da ich im Herbst das erste Mal seit 13 Jahren wieder Urlaub gemacht habe, kann ich nur von meinem schrecklichsten Urlaubserlebnis aus meiner Kindheit berichten.
Egal wo wir übernachtet haben und wieviele Menschen noch im gleichen Bett oder Zimmer geschlafen haben, immer sind alle Mücken an mich gegangen und haben mich tierisch zerstochen!!!
Mein Opa wollte mir also was gutes tun und hat meinen Schlafanzug an allen Öffnungen zugebunden. Also an Beinen und Armen.
Am nächsten Tag hab ich dann allerdings heulend vor ihm gestanden, denn im Gesicht habe ich ausgesehen wie ein Streuselkuchen….
Bis jetzt, toi toi toi, waren unsere Urlaube, ob mit den Kindern oder auch ohne sie, immer ein positives Erlebnis.
…
von 7:00 bis nach 13:00 Uhr im Flieger und nichts geschafft!!!
Selbst wenn das Zimmer mal Erdgeschoß, statt wie gebucht zehnte Etage, war.
Das nervigste oder auch schlimmste, was bisher passiert ist, war neulich der Hinflug nach Budapest. Bis dahin dachte ich immer, NEIN, das passiert nur anderen, nicht dir selbst.
Der Abflug war für sieben Uhr geplant. Wir waren ca. sechs Uhr am Flughafen und haben lustig bei einer Latte geplant, was wir in vier Tagen Budapest alles unternehmen könnten.
Boarding – Plätze einnehmen – warten!
Unsere Maschine musste noch enteist werden und war erst an 12. Stelle dran.
Abflug dann ca. 09:10 Uhr – endlich! – da wären wir ja eigentlich schon da
Dann, Durchsage vom Captain: Wir müssen aufgrund starken Schneefalls ein paar Warteschleifen fliegen, die Landebahn muss erst noch geräumt werden.
Also warten…
Weiter: Es wird überlegt Wien anzufliegen – Naja, besser als garnichts haben wir noch geulkt.
Erneute Durchsage: Das hohe Schneeaufkommen lässt keine Landung zu, der Flughafen wurde bis auf weiteres gesperrt.
Gegen 13:10 Uhr waren wir dann wieder in Köln/Bonn
Das erste Mal in meinem Leben habe ich nun auch an der Reklamation gestanden und musste mich entscheiden, Geld zurück = kein Urlaub, 1 Tag später am Abend fliegen = nur noch 1 1/2 Tage Aufenthalt in Budapest oder ?
Wir sind mit der Abendmaschine nach Wien geflogen, waren 21:00 Uhr am Infostand für Touristen und haben mit drei weiteren Gestrandeten ein Taxi (Bahn und Überlandbusse fuhren um diese Uhrzeit nicht mehr) nach Budapest organisiert, die Kosten geteilt und lagen nach einem verdientem “Gute-Nacht-Drink” ca. 2:00 Uhr Sonntagfrüh total übermüdet im Bett.
Nach einem reichen 9:00 Uhr Frühstück konnte unser Kurzurlaub endlich beginnen. Die Rückreise am Dienstag Abend verlief unproblematisch.
Mein schlimmstes Urlaubserlebnis, das im Nachhinein ein sehr tolles war, erlebte ich auf dem Rückflug von Washington D.C. nach London. Die Tage in D.C. waren nicht erholsam, es war ein Familienbesuch und zu allem Überfluss hatte ich mir auch noch eine sehr schwere Erkältung eingefangen. Ich konnte es nicht erwarten, endlich wieder nach Hause zu fliegen. Wenn wir aus Amerika nach Europa zurückfliegen, nehmen wir gewöhnlich den Nachtflug, wir kommen dann besser mit dem Jetlag klar. Diese Flüge sind gewöhnlich ausgebucht – komplett. Wir stiegen also ins Flugzeug, machten uns auf die Suche nach unseren Plätzen. Und fanden uns in der letzten Reihe wieder. Na schön. Wir nahmen Platz, versuchten, es uns bequem zu machen. Und mussten feststellen, dass wir unseren Sitz nicht einen Milimeter nach hinten stellen konnten. Toll, meine Laune wurde nicht besser dadurch. Der Steward, den ich fragte (man weiß ja nie, vielleicht ist man selber ja einfach zu dämlich) versuchte es selbst, und konnte sich nur entschuldigen. Na schön, dachte ich mir, wird schon gehen. Aber wie es immer so ist, hatten wir natürlich vor uns rücksichtslose Leute sitzen, die ihren Sitz bis zum Anschlag nach hinten kippten. Nicht nur dass wir dadurch eingezwängt wie die Ölsardinen sitzen mussten, das kleine Tischen ließ sich auch nicht mehr ausklappen, um wenigstens seinen Wasserbecher darauf abzustellen. Also bat ich höflich darum, den Sitz nicht ganz so weit zurückzulehnen. Was folgte, war ein sehr erhitzter Wortwechsel, der mit dem Argument endete (von den Leuten, die vor uns saßen):” Wir haben für unsere Plätze bezahlt, wir haben das Recht, den Sitz soweit zurückzuklappen wie es geht.” Soviel zum Thema gegenseitige Rücksichtnahme. Wir hatten den Flug ja auch nicht geschenkt bekommmen. In dem Moment dachte ich mir nur’ perfekter Abschluss eines “perfekten” Urlaubs’. Glücklicherweise hat die Kabinencrew die Situation mitbekommen und hat noch 2 freie Plätze in der Business Class aufgetrieben, zwar nicht nebeneinander, aber das war mir so was von egal. Somit hatte ein bescheiden schöner Urlaub wenigstens einen besseren Abschluss
Mein schlimmstes Urlaubserlebnis – über das ich im Nachhinein schmunzeln muss – war vor einigen Jahren in Kroatien. Ich bin dort krank geworden (Blasenentzündung) und wollte dringend zum Arzt, da ich den Verlauf der Krankheit kenne und Antibiotikum brauchte. Wir waren gerade auf einem Tagesausflug in Zagreb, der Hauptstadt. Ich war also frohen Mutes, in einer so großen Stadt einen Arzt zu finden, der mir helfen konnte. Wir gingen in ein Krankenhaus. Zuerst versuchten wir uns auf Deutsch bzw. Englisch an einer Konversation. Völlig vergebene Liebesmüh! Da ich keiner slawischen Sprache mächtig bin, zeigte ich der Schwester am Empfang extra die im kroatischen Reiseführer (!) auf kroatisch aufgeschriebenen (!) Sätze, die darlegen sollten, dass ich einen Arzt suche und mir die Blase wehtut. Sie schaute uns nur fragend an und holte eine Kollegin. Auch die schaute verwirrt in unser Büchlein und zuckte mit den Achseln. Erst die dritte Schwester konnte verstehen, was ich wollte! Diese holte dann einen Arzt, der glücklicherweise Englisch konnte. Seine erste Frage war: “Do you have money?” So habe ich für meine Blasenentzündung im Urlaub mal eben 150 Mark auf den Tisch gelegt, um ein Döschen voll Antibiotikum zu bekommen. Zurück in Deutschland ging ich natürlich zu meinem Hausarzt, der sich das Medikamentendöschen anschaute, mich zweifelnd anschaute und dann meinte: “Das ist doch gar kein Antibiotikum. Und als Medikament in Deutschland dazu noch verboten.”
Meine Erkrankung ist trotz des verbotenen Medikaments ausgeheilt und eine kroatische Bekannte bestätigte mir, dass der Text in meinem Reiseführer völlig fehlerfrei war. Jedenfalls war ich seitdem nur noch in Ländern im Urlaub, die eine Sprache sprechen, die auch ich beherrsche…
Scheinbar haben hier alle ziemlich viele schlechte Urlaube verlebt… Also ich kann nur von meinem schönsten Urlaubserlebnis erzählen:
Vor einigen Jahren trat ich eine Busreise nach Paris an – mit reichlich Rentnern an Bord, aber das sollte mich nicht stören, schließlich wollte ich dahin fahren, um mir die Stadt anzusehen.
Am zweiten Tag, nach einem Besuch von Montmartre mussten alle Passagiere einschließlich mir auf den stark verspäteten Bus warten.
Ich stand mitten im Regen, wohlgemerkt ohne Regenschirm, bis ich merkte, dass der Regen ganz plötzlich aufgehört zu haben schien.
Das lag aber weniger am Regen, als an dem junden Mann, der mir den Regenschirm hielt.
Wir kamen ins Gespräch, lagen sofort auf einer Wellenlänge und haben die restliche Urlaubswoche nur noch zusammen verbracht.
Jetzt sind wir fast 4 Jahre zusammen und die große Liebe aus der Stadt der Liebe hält immer noch.
Leider war ich noch gar nicht so oft im Urlaub und da fast jeder von schlechten Erlebnissen berichtet möchte ich mal etwas schönes berichten … ich habe meinen Freund zum Geburtstag eine 3-Tages-Reise in den Spreewald geschenkt … also 2 Nächte in einem wunderschönen Hotel und ein ganzer Tag im Tropical Island … den Termin hab ich so gelegt das wir zum einjährigen Zusammensein den ganzen Tag im Tropical Island verbringen konnten … Abend konnten wir während der Show noch ein Drei-Gänge-Menü genießen … das war unser erster gemeinsamer Urlaub und diesen wunderschönen Tag werde ich mein Leben nicht vergessen … ich kann jedem empfehlen mal ins Tropical Island zu fahren … man muss nicht immer ins Ausland reisen um Spass zu haben …
Vor vielen Jahren wollte ich einmal mit einigen Freunden eine etwas andere Silversterfeier erleben. Wir haben uns ein tolles Haus an der Ostsee gemietet und wollten dort auch gleich einige Tage entspannen. Auf dem Hinweg hatten wir große Probleme mit unserem damaligen Auto. Wir sind mit Mühe und Not und ganz viel Qualm unter der Motorhaube dann doch glücklich angekommen. Am Silvesterabend feierten wir fröhlich vor uns hin, während auf einem Backblech “Schweinefilet im Blätterteig” im Backofen lag. Nach einigen Minuten zog plötzlich dichter Qualm aus der Küche und da stand tatsächlich der Herd in Flammen. Dieses Silverster haben wir alle nie vergessen und obwohl wir heute darüber lachen, was es damals mit Entspannung vorüber.
Vor jetzt fast 10 Jahren stellte ich während eines Urlaubs fest, das ich schwanger bin.
Das war einerseits wunderschön, andererseits auch erschreckend, da ich nicht mehr damit gerechnet hatte. Den restlichen Urlaub habe ich damit verbracht diese Überraschung zu verarbeiten und mir das neue Leben mit Kind auszumalen.
Hallo! Mein schönstes Urlaubserlebnis war, als ich an einer ganz tradionellen kosovarischen Hochzeit teilnehmen durfte. Die Bräute dort tragen ein weißes Gewand mit silberner oder goldener Weste, dazu haufenweise Schmuck. Und das Gewand ist kein Kleid, sondern der Rock besteht nur aus meterlangem Stoff. Diese Bahnen werden um die Braut “gewickelt” und festgesteckt. Dazu trägt man eine weiße Bluse, und dann halt diese Weste, die aus ziemlich festem Material besteht. Es wird sehr viel getanzt und gesungen und ausgelassen gefeiert. Und dann wird irgendwann der Mann ist das Brautzimmer “geprügelt”. Die Braut wartet im Schlafzimmer, und der Mann wird von seinen Freunden und den Verwandten “hineingeprügelt”, d.h. er bekommt von jedem einen Schubs oder Tritt. Und dann singen die unverheirateten Mädchen vor der Tür des Schlafzimmers, bis die Braut Süßigkeiten vor die Tür stellt. Das war für mich ein außergewöhnliches Ereignis, weil es das in dieser Form natürlich hier nicht gibt. Das war unvergeßlich und wunderschön!
Mein schönster Urlaub war wohl der mit meiner Mutter auf Kreta. Nach 5 Wochen Klinikaufenthalt und 2 OPs an der Wirbelsäule hielt es mein Vater für eine gute Idee, mir eine einwöchige Erholungsreise zu schenken. Es war wundervoll – wir waren Anfang November, also am Saisonende und es war herrlich! Das Hotel an sich war absolut perfekt: tolles Essen, tolle Einrichtung, tolles Zimmer, toller Ausblick, tolle Lage, usw. Das Beste aber: im ganzen Hotel befanden sich nur ca. 25 Gäste – es war demnach super ruhig und angenehm. Am Pool morgens konnte man entspannt auf dem Liegestuhl liegen und auch im Pool selbst war man meistens alleine. Zwar war auch die Stadt nicht so wirklich belebt, aber das war meiner Meinung nach das Schönste: nur Einheimische, kein Lärm, kein Gedränge. Kurzum der perfekte Urlaub: lange, entspannte Strandspaziergänge, ohne dass man sich durch Touristenmengen wühlen musste, kein Gedränge im Hotel, nur Stille und Entspannung. Herrlich.
Unser schlimmstes Urlaubserlebnis fand im Juni 2007 in Kalabrien statt. Vor unserer Herbergssuche (Campingplatz) wollten wir uns noch das Capo Rizzuto anschauen, nicht den Ort (heißt genauso), sondern wirklich dieses Kap, ca. 10 Kilometer südlich vom gleichnamigen Ort. Genau da draußen, kurz bevor wir einparken wollten, hörten wir plötzlich einen lauten Knall. Irgendwo vorne beim Auto. Ich stellte sofort den Motor ab und schaute mir das Auto außen an, nichts zu sehen. Ich öffnete die Motorhaube, konnte aber auch da nichts entdecken.
Da machte ich mich auf die Suche nach Hilfe. Hab aber niemanden gefunden. Es stehen zwar einige Häuser da draußen am Kap, schienen aber unbewohnt zu sein. Es war ja auch noch keine Ferienzeit, wahrscheinlich waren das so eine Art Wochenendhäuser oder Fereinwohnungen.
Also rief ich den österreichischen Pannendienst an, andere Nummer hatte ich keine. Die versicherten mir, es würde bald jemand kommen. Wir warteten und warteten und warteten. Vertrieben uns die Zeit mit herumspazieren an diesem herrlichen Fleckchen Erde, das wir aber in dieser Situation nicht so richtig genießen konnten. Nach über einer Stunde rief ich wieder an, wieder hieß es, sie müssten gleich da sein.
Wieder spazierten wir herum, setzten uns mal auf einen Stein, mal auf eine Bank. Eigentlich wäre es schon ziemlich kitschig gewesen, so romantisch war der Sonnenuntergang am Kap! Aber leider . . .
Und irgendwann nach ca. zweieinhalb Stunden hörten wir wieder einmal ein Autogeräusch, und tatsächlich: der italienische Pannendienst!!!
Der nette junge Mann schaute in den Motorraum und meinte, das Problem schon gefunden zu haben: ein loses Gummischläuchlein, wahrscheinlich von der Klimaanlage. Er meinte, wir könnten ohne Probleme weiterfahren. Nur am Montag (es war Freitag abends) sollten wir eine Audiwerkstätte aufsuchen.
So machten wir uns also auf die Suche nach dem in unserem Reiseführer beschriebenen Campingplatz. Nach kurzer Zeit hatten wir ihn auch gefunden. Wir waren die ersten Gäste und hatten die kleine Bucht am Sandstrand ganz für uns alleine.
Montags darauf fuhren wir nach Crotone zur Audiwerkstätte. Der Mechaniker dort fand dann das wirkliche Problem: Nicht das kleine Schläuchlein von der Klimaanlage sondern die Feder beim Stoßdämpfer war gebrochen. Dieses Ersatzteil müssten sie aber bestellen, dauere etwa drei, vier Tage. Am vierten Tag bekam ich dann auch wirklich den Anruf, und die Sache war dann relativ schnell erledigt. Diese Wartezeit bescherte uns aber einige wunderschöne auf unserem Campingplatz mit dieser wunderschönen, kleinen Bucht, die wir mit nur sehr wenigen Menschen teilen mussten.
So endete also unser Abenteuer am Capo Rizzuto in Kalabrien nach diesem Schreckensmoment draußen am Kap doch noch mit einem Happy End
schlimme Urlaubserlebnisse gab es bei mir eigentlich nocht nie. Bei mir hat bis jetzt alles ganz gut geklappt. Mein schönstes Erlebnis hatte ich in San Francisco. Ich war mit meinem Freund, meiner Mama und einer Freundin unterwegs. Wir wollten gerade mit der Cable Car nach einem anstrengenden Sightseeing Tag zurück ins Hotel. Da fing meine Freundin plötzlich mit zwei Business Typen zum quatschen an. Die haben uns dann ganz spontan zum Essen eingeladen weill sie irgendwie Verwandte in Österreich haben und wir irgendwie so was wie eine Verbindung zur Familie in Österreich waren. Wir sind dann im obersten Stock des Fairmont Hotels in San Francisco essen gegangen. Ich glaube es ist so ziemlich eines der teuersten Hotels in San Francisco und berühmt von der Serie Hotel. Man hatte einen super Ausblick über die ganze Stadt. Das essen war super und wir haben leckeren kalifornischen Wein und anschließend in der Lobby noch Drinks getrunken. Wir mussten keinen Cent bezahlen. Es war ein toller toller Abend vor allem weil das unser Abschiedsabend war. Es gibt auch noch super nette Leute auf der Welt.
Mein schlimmstes und schönstes Urlaubserlebnis zugleich, war eine Beinahekatastrophe auf einem Flug nach New York in den 80er Jahren. Auf halber Strecke fielen plötzlich 280 Sauerstoffmasken von der Decke. Ohne jede Vorwarnung! Der Kapitän – Mister Obercool – berichtete von einem Höhenverlust, da ein Triebwerk ausgefallen sei. Grund zur Sorge würde selbstverständlich nicht bestehen, da die anderen drei ja noch funktionieren würden. Ich bilde mir ein, dass er “noch” in seiner deutschen Ansprache etwas seltsam betont hatte …
Schließlich verkündete er, dass man in Neufundland zwischenlanden würde. Sicherheitshalber. Mitten auf dem Rollfeld mussten wir bei eisiger Kälte aussteigen und 50% der Passagiere hat es erst einmal auf den Hintern gelegt, denn die Piste war eisglatt. Mir ist es bis heute ein Rätsel, wie der Wahnsinnsknabe von Pilot dort hat landen können. Fest stand für mich somit, dass es sich um eine vertuschte Notlandung gehandelt hat, denn niemand landet freiwillig auf einer solchen Eispiste.
Nach einer Reparaturpause, die sich über einen halben Tag zog, ging es weiter nach New York und das nächste unvergessene Erlebnis. Über Manhatten flog Mister Obercool in dramatischer Schrägstellung eine Kurve – man sah direkt hinab auf die Häuserschluchten – und trompetete den Gänsehautsatz: “Ladies and Gentlemen – New York!”
Die Ausstiegsformalitäten gestalteten sich diesmal zunftgerecht – leider war der Anschlußflug nach Detroit weg! Man schaffte uns per Taxi – QUER DURCH NEW YORK – auf einen anderen Flughafen, wo wir dann bettelnd nach einem Stand-By-Flug Ausschau hielten … und nach satten siebzehn Stunden endlich drei Plätze fanden!
Derartige Kontraste haben wir bis heute auf keiner Reise mehr erlebt …
Mein schlimmstes Urlaubserlebnis hatte ich in den letzten Sommerferien, als es draußen schön war und die Sonne schien, ich aber eine Woche lang mit Grippe und 40° Fieber im Bett gelegen habe. Ich habe mich hundeelend gefühlt und gelangweilt, während meine Freunde unterwegs waren…
Es gibt wohl Schlimmeres als eine Sommergrippe, aber zu dem Zeitpunkt hat es mir völlig gereicht!
Mein schlimmstes Erlebnis war der Heimflug aus Kuwait mit Zwischenlandung in Athen. Von einem Schiffs-Restaurant – eine alte Barcke in Kuwait hatte ich ein Souvenir mit. Das ein langer rostiger Nagel war mit einem Kärtchen des Restaurants.
Natürlich hatte ich den in meinem Handgepäck (War vor 20 Jahren). Bei der Kontrolle in Athen pipste es und plötzlich standen jede Menge Leute um mich.
Das war vielleicht eine Katastrophe. Daten mußte ich angeben und alle möglichen und unmöglichen Fragen beantworten. Ich war ein potenzieller Verbrecher mit diesem Nagel im Handgepäck.
Zum Glück klärte sich alles auf und ich durfte sogar den Nagel behalten, nur wurde mir der erst in Wien nach der Passkontrolle wieder zurück gegeben. Da war die Gefahr für die Passagiere damit gebannt.
War mir eine Lehre, Souveniers unbedacht einfach mitzunehmen.
Mein kleiner Bruder war früher in JEDEM Urlaub krank und hat dann immer nur rumgenervt und wir haben immer mindestens einen Tag lang beim Arzt verbracht und dann konnten wir nie was machen, weil er immer geich rumgeheult hat, dass ihm schlecht ist oder dass er müde ist oder dass ihm die Füße/Nase/Augen/Ohren, der Hals/Bauch/Nacken oder sonstwas wehtut.
Ich war 10 Jahre alt, als ich mit meinem Bruder und meinen Eltern für zwei Wochen an die Nordsee gefahren bin. Leider hatten wir zwei sehr regnerische Wochen in den Sommerferien erwischt, denn es schüttete die ganze Zeit wie aus Kübeln. Unsere Laune war auf dem Tiefpunkt, weil wir uns von unseren Freunden zu Hause anhören müssten, wie sonnig und warm es doch bei ihnen war und wie sehr sie uns bedauerten. Ja, klar…
Aber dann- zwei Tage vor unserer Abreise hatten wir Glück. Die Sonne erbamte sich uns traurigen Gestalten und tauchte doch einmal unter der grauen Wolkendecke auf.
Wir ergriffen natürlich sofort die Gelegenheit, um an den Strand zu fahren.
Zuerst war alles schön und gut. Wir burzelten unter der Sonne, gingen schwimmen und bauten Sandburgen am Strandufer- also, meine Eltern natürlich nicht, die haben geschlafen. Während mein kleiner Bruder und ich gerade damit beschäftigt waren einen Krebs (das schreckliche Monster) in unser Burgverließ zu sperren, klatschte plötzlich etwas gegen meine Schulter.
Dieses “Etwas” fühlte sich nass und glitschig an und… es roch ziemlich unangenehm. Ich bekam eine Gänsehaut und wollte mich gerade umdrehen, als abermals etwas gegen mich klatschte, diesmal gegen meinen Hinterkopf.
Meine Bruder kreischte entzückt etwas von “Der Angriff der Seeungeheuer!” und das war es tatsächlich. Plötzlich herrschte überall am Strand Hektik, Menschen schrien und Kinder weinten. Ich drehte mich vollends um und in diesem Moment erfasste mich eine Welle. Sie brach über mir zusammen und zog mich ins Meer. Nicht sehr stark, aber stark genug um mir eine höllische Angst einzujagen. Ich hatte Salzwasser geschluckt und wusste nicht mehr wo unten und oben war.
Gerade als ich es schaffte den Kopf aus dem Wasser zu strecken, schwappte erneut eine Welle über mich hinweg und zog mich weiter hinaus ins Wasser.
Mein Bruder fiel mir in diesem Moment ein und meine Angst wuchs weiter, denn er war damals erst 7, viel kleiner als ich.
Ich weiß nicht mehr wie ich es geschaffte habe, aus dem Wasser zu kommen, aber dann lag ich heftig prustend am Strand und suchte das Ufer hektisch nach meinem Bruder ab.
Als mein Vater auf mich zugelaufen kamen, sah ich, dass er meinen Bruder-klitschnass, aber sicher- an der Hand hielt und ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie erleichtert ich war.
Ich rappelte mich hoch, zwar etwas wackelig auf den Beinen, aber ansonsten ohne Probleme. Ich lief den beiden entgegen und mein Vater schloss mich in die Arme. Ich glaube, er hätte damals fast geheult, aber das einzige was ich wahrnahm war mein Bruder, der mir einen toten Fisch vor die Nase hielt.
“Du hast das Seeungeheuer besiegt!”, erklärte er mir strahlend und deutete auf eine Grube neben einem unförmigen, matschigen Sandhügel. “Und die anderen auch!”
Ich brauchte einen kurzen Moment um zu begreifen, dass der Sandhügel vor ein paar Minuten noch unsere stattliche Burg und die Grube unser Verließ gewesen war, doch im Gegensatz zu vorher war das Verließ nicht mehr leer.
Zwei tote Fische und eine eklige Qualle lagen darin.
Widerlich!
Plötzlich war ich gar nicht mehr so unglücklich darüber, dass mich das Wasser mitgezogen hatte, auch wenn ich wusste, dass es gefährlich war.
Wie gefährlich erfuhr ich erst später, denn ein Kind war endgültig ins Meer gezogen worden. Mein Bruder und ich hatten einfach Glück gehabt, denn bei uns war der Sog nicht so stark.
Wir durften die nächsten zwei Jahre nicht mehr allein am Wasser spielen.
Und ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie deprimieren udn ärgerlich das für ein dann 12 jähriges Mädchen ist!
Mein schlimmstes Urlaubserlebniss ist auch gleichzeitig sehr lustig, war in einer etwas größeren Gruppe.
Wir Frauen sind natürlich als erstes ins Ferienhaus und haben uns alles angesehen.
Die Küche und das Bad waren alles total verschimmelt. Echt eklig.
Wir Frauen also wieder raus aus den Haus und wollen uns gerade beschwären, da kommt unsere Bekannter (nicht die hellste Kerze auf der Torte) und sagt total entsetzt: ” Oh mein Gott das Haus ist ja rosa”.
Als wäre das, das schlimmste überhaupt. Wir haben uns alle kaputt gelacht.
Bei meinem schlimmsten Urlaubserlebnis war ich noch recht klein. Wir machten Urlaub auf einem Bauernhof und als dort ein Fest gefeiert wurde, durfte ich (wie viele andere) auf einem der Pferde reiten – natürlich mit Führung, allein reiten ging noch nicht wirklich
. Doch ich war dem Pferd wohl einfach zu leicht, denn es war der Meinung, sich einfach mal von jetzt auf gleich hinlegen zu müssen. Wenn die Frau, die mich geführt hat, nicht gebrüllt hätte: “Spring ab, sonst wirst du zerquetscht.” und ich dem nicht umgehend Folge geleistet hätte, will ich gar nicht wissen, wie ich danach ausgesehen hätte. Und da das ja noch nicht schlimm genug ist, hat mein Vater das alles natürlich wunderbar per Videokamera mitgefilmt, sodass ich auf ewig daran erinnert werden kann …
FRÜHER WAR FELSKLETTERN UNSICHER UND SEX SICHER.
HEUTE IST FELSKLETTERN SICHER UND SEX UNSICHER
SKOL TSAZIZIKI
Ich weill gar nicht anfangen rumzuätzen. Nein Ihr werdet nicht genervt werden mit Geschichten über durchgerostete VW-Bullies die schnaufend die Berge zwischen Albanien und Griechenland überwinden… Sie waren in der Regel schlecht dunkelbraun gerollt und hatten ein dunkelgrünes Innenleben…. Ja so ein Bus verreckte uns Mitte der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts auf der Fahrt nach Schweden. In Schweden war Alkohol teuer. Also musten wir die 300 Liter Bier auf der Autobahn trinken als es losging mit dem selber Urlaub machen.
RED DEER
Fast fünfzehn Jahre später in einem hellgrünen Ford-Granada-Coupe (ja genau der: vier Ecken und ein Dach…) im Outback auf dem Weg von Fes el Bali nach Algerien. Fahrer wohlversorgt mit Zigaretten und ähnlichem. Auf der Rückbank betrunkener Kollege maulend: Du fährst zu schnell. Beifahrer meckernd hörst Du mal auf zu schleichen..
Buckelpiste…Hofausfahrt…Kamele…Dämmerung… Von links zieht ein Peugeot aus einer Einfahrt..Unser Fahrer schaut nach links und nach rechts ist wenig begeistert über den zwei Meter tiefen Graben und kommentiert: Jungs das geht nicht gut…jungs haltet euch fest….
Aufschlag Peugeot vorne links: TOUCHÈ
Hektische Schadenbegrenzung. Erster Kommunikationsversuch mit dem Peugeot scheitert wegen Polyintoxikation des Fahrers… Versicherung wird abgebügelt….Seidenkelims ausgefeilscht… Einladung zum Essen…
Wohl dem, dessen Religion den Verzehr voon Augen verbietet
) Hinterher wurde nur gefragt ob denn die Augen gut geschmeckt hätten oder nur zäh waren??
Auftritt offizielle Regulierung:
Versuch der Kontaktaufnahme mit den Organen. Bonjour monsieur… Entgegnung: Je connais Vous….! Scheisskarten! Nasse Hände….! Bulle ziegt auf ornages Jägermeister-TShirt und betont, daß er von einem Fahrer mit einem solchen T-Shirt in einer Kurve überholt worden wäre…
Dumm gelaufen….
VERSUCH EINER RÜCKREISE NACH EUROPA
Option EINS: Mit dem Fischerboot? Zu Nass zu Teuer Zu gefährlich!!!
Mit dem Auto:
Schnäuzertragender Uniformträger: Sehr Ihr dort drüben das Gebäude. Das ist das “Hotel Europa”. Will sagen das Gefängnis in das die Hashpuppies vom Zoll überstellt werden… Hm Hm Hm
Auftritt netter Kumpel drei Wochen vorher:
Come to see my village. No police. no paranoia man…relax meet my people no buisness just friends….
Anhalten erste Schranke.
Papiere. Ok in Ordnung. Besichtigung des Autos mit Hund. Hm ungut. Hund schlägt an und macht Männchen. Zeichnet sich hier ein kleines Probeme ab, Brüder?? Kommentar zu Mitreisenden: Vielleicht sollten wir den Hund mal mit KOSHER-Burger oder SCHWEINE-Mettbrötchen füttern….
Schnäuzerrümpfen. Oh scheisse die sprechen ja deutsch…
Auftritt drei Kilogramm besten KETAMAS aus dem Kofferraum. Mit uns spielen sie eine Runde Verstecken. Wir werden getrennt. Über die nächste Stunde schweige ich mich lieber aus.
Quintessenz: Nee das habt Ihr meinen Kumpels untergeschoben.
Blitzmerker ZWEI: Ds sind beides Tramper die kenne ich gar nicht
Kollega Drei: Kenn ich nich isn das. Ja der Köter spinnt. Weiss ich nicht wir hamm ja dauernd Tramper mitgenommen…
Und die Moral von der Geschichte:
A ou je trouve la embassade allemande? Where is german embassy?
Ihr merkt das dauert:
Fünf Stunden brauchen die Sackgesichter um die Karre komplett zu zerlegen. Alles in Sichtweite der spanischen Zöllner in Ceuta.
Sechs Stunden später sieht das Auto wieder aus wiie ein Auto und wir rollen. drei Meter weit.
Auftritt Knackfuß diesmal mit gefakter Rayban und echter Wumme. Drugpolis. Stopp this car…out out out….
OK nur noch vier Meter bis zum Streifen der die Grenze in die EU markiert…
Eine Stunde später:
Gefühlte Einreise in die EU. Wir überrollen die magische Linie.
Zwei Meter bis: Nun auf deutsche: Fahren se mal rechts ran. Die Werkstattgruben heiossen nichts gutes. Vier Stunden später Richtung Hafen. Heimat. Europa. Kaltes Bier. Mas cerveza.
Zwei Meter vor der Fähre:
Stop Gurdia Civil:
As der Kollege mit dem Gummihandschuh kam wusste mein Kumpel mit den langen Haaren das heisst nichts gutes. Als ich sagte: Und bist Du auch nicht gekommen, wusste ich noch nicht, dass so viel Humor im Mediteranen Kulturkreis positiv sanktioniert wird. An mit ging fiir Hand mit Einfühlungsvermögen vorbei…
Aber ihr ahnt Freunde was in Europa passierte als wir von der Fähhre rollten??
Mein schlimmstes Urlaubserlebnis war (geplant) eine Woche Urlaub in Italien, aus welcher dann nur drei Tage wurden.
Ich war damals neun Jahre alt und wir, also meine Familie und ich, hatten ein superduper Ferienhaus in Italien gebucht (im Katalog sah es echt aus, wie der Himmel). Dort angekommen standen wir vor einem ehemaligen Gefängnis (zumindest sah das Haus für mich so aus). Ein großer grauer rechteckiger Block mit Gitterstäben vor den Fenstern und einem vertrocknetem Vorgarten (wenn man das so nennen konnte). Die Inneneinrichtung war ebenfalls grau, nur selten ein Tupfen Farbe. Auf dem Boden waren tote Insekten und es stank erbärmlichst.
Wir haben dann sofort bei unserem Reiseanbieter angerufen und bekamen zum Glück am gleichen Tag noch eine neue Bleibe zugeteilt. Das war natürlich auch nicht der Himmel.
Zu allem Überfluss wurde ich schrecklich krank (Einzelheiten erspar mir lieber) und wir fuhren in ein italienisches Krankenhaus, in welchem ich eine Infusion bekam.
Wir hatten alle genug von Italien und sind schon am dritten Tag abgereist.
Mein schönstes Urlaubserlebnis hatte ich 1996 während einer USA-Reise nach South Dakota zu Freunden. Da sie wußten, dass ich mich sehr für die Nordamerikanische Indianerkultur interessiere, hatten sie eine tolle Überraschung für mich organisiert. Die Mutter meiner Freundin war mit einer Nakota befreundet und die machte es möglich, dass ich einen Einblick in ein nicht öffentliches Reservat bekam. Ich besuchte eine indianische Universität (ganze 6 Studenten gab es da), eine Büffelfarm und einen indianischen Künstler. In der Uni durfte ich mit einer Lehrerin sprechen, habe die Bücherei gesehen. Ich habe mich mit dem alten Nakota-Künstler über die vergessenen Traditionen unterhalten. Die Nakota, mit denen ich gesprochen habe, waren mir gegenüber sehr offen und sehr erstaunt, dass sich ein Europäer für ihre Kultur interessiert. So bekam ich als Dank auch einige Geschenke. Das süsse Gras der Prärie hängt heute noch an meiner Wand über dem Bücherregal. Die Erinnerungen sind heute noch so schön, wie damals, leider durfte ich keinerlei Fotos in der Reservation schießen, was mich bis heute aber nicht enttäuscht hat.
Mein schlimmstes Urlaubserlebnis hatte ich in Griechenland, auch wenn der Urlaub insgesamt ganz schön wär. Aber gleich nach der Ankunft war erst mal unsere Toilette kaputt, die das Hotel ursprünglich erst am nächsten Tag reparieren wollte und dann noch die gesamte Toiletten-Situation auf Korfu. Man darf dort das Klopapier NICHT IN die Toilette machen!? Dafür gibt’s einen exrta Eimer, was wirklich nicht allzu appetitlich ist, vor allem auf öffentlichen Toiletten.
Mein schönstes Urlaubserlebnis hatte ich wohl in London, weil ich mich einfach in diese Stadt verliebt hab. Ich liebe die Atmosphäre, die Leute, einfach alles (bis auf’s Essen). Deswegen überlege ich sogar einen Teil meines Studiums dort zu absolvieren.
Mein “schlimmstes” Erlebnis hatte ich in Paris in der Nähe des Eifelturmes. Eigentlich nicht schlimm, nur dumm, dass ich mich so übers Ohr hab hauen lassen. Habe mich von einen der zahlreichen Straßenkünstler die da so rumlungern zeichnen lassen. Hab mich von dem so einlullen lassen, dass ich garnicht gemerkt habe, dass mir nur abgezockt hat. Fuer so eine lächerliche Karikatur habe ich dann 300 Francs bezahlt.
Das ist mir heute noch richtig peinlich, vorallem weil ich diese Zeichnung auch noch aufgehängt habe.
Mein schönstes und schlimmstes Urlaubserlebnis ist mir doch tatsächlich in einem Urlaub passiert.
Ich war in Portugal und meine Mom und ich sahen am Flughafen ein Video das einige Menschen zeigte, die mit Delfinen schwimmen. Es musste hier also irgendwo ein Delfinarium oder Zoo geben wo das möglich war. Meine Mom und ich haben uns sofort mit der Reiseleiterin getroffen, aber es war leider schon alles besetzt.
Ein paar Tage vergingen und wir waren ein wenig spazieren. Man hatte uns bereits gewarnt, dass bei den Küstenwegen Begegnungen mit Schlang nicht selten sind. Und ich hab tierische Angst vor Schlangen. Aber da ist glücklicherweise nichts passiert… Am gleichen Abend gingen wir an der Hauptstraße wieder zurück und was lag da am Straßenrand? Eine Schlange!!! Wäre sie noch lebendig gewesen wäre ich wahrscheinlich umgekippt. Das war bisher das schlimmste, was ich bisher erlebt habe. Zumal ich mich seitem vor jedem Reifen oder Kabel dermaßen erschreckt habe…
… Aber es gab auch eine kleine Wendung. Es müssen wohl (an unserem letzten Urlaubstag wohlgemerkt!) zwei Leute vom Delfin – Schwimmen abgesprungen sein, deren Plätze wir einnehmen konnten, was wir dann auch gemacht haben. Es war wunderschön den Delfin zu berührern und mit ihm zu schwimmen. Ich dachte, so etwas gibt es nur in Amerika… Es war atemberaubend, wenn auch ziemlich kurz
Mein schlimmstes Erlebnis war, als ich mit Freundinnen auf einer Tanzwoche war. Gegen Ende der Woche kam eine Freundin von mir runter und sagte uns, in unserem Zimmer wäre eine Maus. Wir liefen gleich nachsehen und als sie genau in diesem Moment quer durchs Zimmer rannte gab es, wie ihr euch vielleicht vorstellen könnt, ein ordentliches Gekreische. Wir saßen in der Lobby und waren noch total panisch. In dieser Nacht schliefen wir dann in einem andern Zimmer und wurden trotz der späten Stunde am nächsten Morgen pünktlichst geweckt – unabsichtlich. (es hatte ihnen keiner gesagt)
Das ist zwar schon eine Weile her, aber die Maus im Zimmer war echt das schlimmste Erlebnis!!!
Der schönste Urlaub war definitiv der letztes Jahr. Ich war mit meiner kompletten Familie in Marsa Alam, Ägypten. Am vorletzten Tag haben sich mein Vater, mein Buder, mein Freund und ich uns aufgerafft um 7 Uhr früh aufzustehen und schnorcheln zu gehn, da die Sicht Unterwasser zu der Zeit am besten sein soll. Also schwammen wir, und schwammen wir, aber die Sicht war eher bescheiden und viele Fische gab es auch nicht zu sehen. Also machten wir uns nach ca. einer Stunde entäuscht wieder auf den Rückweg. Plötzlich hörte ich ganz hohe Töne und ich hab mir gleich gedacht dass die mir irgendwie bekannt vorkamen. Und dann kam die Erkenntnis: Delfine!! Ich hab sofort den Kopf aus dem Wasser gehoben und den anderen, die es noch nicht bemerkt hatten, wie wild zugechriehen, was sich ziehmlich blöd anhört mit Schnorchel im Mund. Mein Bruder dachte schon ich hätte einen Krampf bekommen, aber dann sprangen auch schon die 1. Delfine neben uns in die Höhe. Und dann habens die anderen auch bemerkt. Ich war überglücklich, da genau das immer mein größter Traum war und ich auch nach 6 Jahren tauchen noch nie einen Delfin gesehen hab. Das frühe aufstehen hat sich echt gelohnt!
Mein schlimmstes Urlaubserlebnis war 1972. Da war ich 19 und mit meinen Eltern in Österreich nahe der Grenze. Am zweiten Urlaubstag bekam ich fürchterliche Bauch- und auch Kreuzschmerzen. In der Nacht musste ich brechen und hatte Durchfall. Am nächsten Morgen ging es dann zum Arzt. Der schickte mich in die Klinik nach Bad Reichenhall zur Beobachtung: Blinddarm. Als mich hier der Aufnahmearzt untersuchte, schlug er mir mit dem Arm in die Nieren, am liebsten hätte ich ihm eine gescheuert, so weh tat das. Die Visite kam etwa um 17 Uhr. Dieser Arzt sagte nach der Untersuchung: Sofort operieren. Als ich wieder aufwachte, wollte ich schon aufstehen, naja, ich merkte nichts mehr. Aber der Arzt hat mir versichert, dass es höchste Zeit gewesen sei, da der Blinddarm schon ganz vereitert war. Also noch mal gut gegangen.
Das zweite war in Finnland, da habe ich im August nachts im Zelt, mit allen Kleidungsstücken an, die ich anziehen konnte, noch so gefroren, dass ich sofort weg wollte. Obwohl es dort eigentlich wunderschön war, und man auch eine Hütte mieten gekonnt hätte. Das wurde mir aber erst später klar, und ich ärgere mich heute noch darüber.
Ich war mal mit 20 mit meiner Tante auf Fuerteventura in so einem Club. Als wir ankamen, war dort voll der Riesenauflauf und alles am Empfang ging drunter und drüber. Als wir mit unseren Koffern an dem uns zugeteilten Bungalow ankamen, war der schon belegt. Es machte uns so ein blonder braungebrannter Typ auf, der kein deutsch konnte. Als wir das dann geklärt hatten – wir waren total KO von der Reise, es war Abend und wir wollten einfach nur noch was essen und ins Bett – war es so spät, dass es nichts mehr zu essen gab. Aus der Anlage raus wollten wir nun auch nicht mehr, schließlich kannten wir uns nicht aus. Also hieß es: mit knurrendem Magen ins Bett…
Der Urlaub wurde aber später besser
Hallo,
natürlich hat jeder von uns im Urlaub schöne Erlebnisse…so auch ich.Allerdings werde ich hier von meinem tragischsten Erlebnis berichten.
Eine befreundete familie und wir waren auf dem Weg in den Italien Urlaub und die Abruzzen waren unser Ziel.Wir kamen nur schleppend voran , weil wir Frauen ständig auf die Toilette mussten
Bei unserem letzten Stop ca.200 km vor unserem Ziel fiel uns schon ein Motorrad auf und als wir den Rastplatz verließen versuchte der Fahrer uns abzudrängen.Zum Glück bremste mein Mann und ließ das Motorrad fahren….aber 100 Meter weiter war es eben dieses motorrad,das den Tod zweier Menschen verantworten musste und ich werde diese Bilder mein Leben lang nicht mehr vergessen.Es war der tragischste und furchtbarste Urlaub!
Mein schlimmstes Urlaubserlebnis fing damit an, dass wir ganz enspannte Tage in Frankreich am Meer verbringen wollten. Wir hatten uns nicht so gut über den Ort informiert, da es uns nicht so sehr wichtig war, es sollte am Meer sein und etwas ruhiger. Als wir dann nach einer Tagesfahrt in einem stikigen Auto endlich ankamen und sofort zum Strand gehen wollten, sahen wir die “Katasrophe” : der ganze Strand war voller ekliger Algen die zudem auch noch fürchterlich stanken! In unserem Ferienhaus, dass wir extra nah am Strand wollten, war es auch nicht viel besser, überall roch es nach Algen, lüften hätte es nur noch schlimmer gemacht! Die Tage waren nicht sehr entspannend, wir konnten kaum schlafen und am Tag fuhren wir immer weg vom Strand, doch der Algengeruch hat sich bis heute in meiner Nase “festgesetzt”. Seit dem informiere ich mich immer sehr genau, wohin es geht!
Mein schönstes Urlaubserlebnis hatte ich vor 7 Jahren. Ich bin auf Einladung meines Sohnes nach Lateinamerika geflogen (mit Hängen und Würgen, ich mit meiner Flugangst!) , und wurde dort empfangen ….von meinem ersten Enkelkind!!!!! DAS wusste ich vorher nicht(wir hatten wenig bis keinen Kontakt bis dahin…) und so wird mir natürlich speziell dieser Urlaub immer unvergesslich bleiben!
Mein lustigtes Erlebnis hatte ich dann vor 3 Jahren, auf einem Rückflug von Lateinamerika über Madrid. Ich, starke Raucherin, lechzte nach einer Zigarette – aber erst mussten wir durch die Kontrolle. Und da stand ein Kollege eines Sicherheitsbeamten und qualmte…..ich muss wohl so gierig auf seine Zigarette gestarrt haben, dass er mir eine anbot. Und so standen wir gemeinsam unter dem grossen NO FUMARE Schild und rauchte…die anderen Beamten schimpften und tobten mit dem Typ, aber dem schien das grad egal zu sein…und ich hab wenig von dem schnellen Spanisch verstanden, also fand ich es nur lustig…:-)
Mein schlimmstes Erlebnis war vor 10 Jahren in Thailand. Wir waren nicht im Hotel, sondern ganz rustikal in einer Blockhütte am Strand. Haben uns gegen alle Warnungen auch schnell mit den Hunden, die dort so überall rumrennen angefreundet. Dann am zweiten Abend hat er gebissen, uns beide. Der Hund hat sich auch sehr eigenartig benommen. Wir sofort zur Nurse, die recht alarmiert war da es diverse Tollwutfälle in der Gegend gab. Wir haben eine Tollwutimpfung bekommen und wurden von ihr mit den Worten “Watch the Dog”" entlassen. Sie meinte, wenn der Hund in den nächsten 3 Tagen stirbt, sollen wir machen, dass wir heimkommen und ins Krankenhaus gehen.
Der Hund hat weitergelebt, aber das waren die stressigsten drei Tage meines Lebens. Später haben wir erfahren, dass wir kaum eine Überlebenschance gehabt hätten, wenn er wirklich infiziert gewesen wäre. Seitdem bin ich mit streunenden Hunden in Asien etwas vorsichtiger geworden.
Also mein schlimmstes Urlaubs-bzw. Klassenfahrterlebnis spielte sich in Polen ab:
Wir waren in einem schäbigen Hotel untergebracht, in welchem sich auf dem Teppichboden in unserem Zimmer diverse Haare befanden und man sich noch nichtmal traute auf Socken, geschweide denn barfuß zu laufen! Vom Badezimmer wollen wir erst garnicht reden…mit Abschließen war weder bei der Badtür NOCH bei der Hotelzimmertür etwas!
Eines Abends kamen also ein paar Mädels (aus dem Zimmer direkt gegenüber von uns!!) aus unserer Klasse auf die Idee vom Balkon aus irgendwelche dahergelaufenen Polen anzumachen. Ich weiß nicht, was dort gesagt wurde. Aber was ich weiß ist folgendes:
Mit einem Mal hörten wir nur ein lautes Hämmern an der Tür dieser besagten Mädels sowie irgendwelche Rufe auf Polnisch! Was sich also rausstellte war, dass die Polen von der Straße ins Hotel sind und versucht haben in das Zimmer zu kommen. Wir konnten das nicht ganz zuordnen und wollten also raus zum Flur und zu schauen was los ist. Da sich unsere Tür leider nur anlehnen ließ, war ein Gang auf den Flur nicht nötig um zu erkennen, dass die beiden KNARREN dabei hatten. Sie haben damit nicht gedroht oder irgendwas. Wir haben die einfach nur an den Hosen gesehen. Als unser Lehrer das dann auch mitbekommen hat, ist er wie in einem schlechten Film nur in Unterhose und T-Shirt bekleidet (es war gottseidank, ein relativ schlanker Lehrer;)), raus auf den Flur und hat irgendwie diese Herrschaften vertrieben. Ich weiß nicht genau wie, aber plötzlich waren die weg. Was gut war, denn zum einen konnten die Mädels die Tür nicht länger zuhalten und uns ging auch die “Muffe” denn unsere Tür war direkt gegenüber und wiegesagt, nur angelehnt.
Ja, das war ein Urlaub den ich wahrscheinlich nicht allzuschnell vergessen werde!!!
Mein schlimmstes Reiseerlebnis hatte ich auf dem Flug nach Kenia in einem Touristenflieger von African Safari Club.
Ich war von einer Gruppe Tauchern mitgenommen worden, um eine kombinierte Tauch Safari Reise zu machen. Auf dem Flug hatte ich einen Sitzplatz, bei dem die Rücklehne defekt war, so dass ich mich nicht anlehnen konnte. Ich musste also aufrecht sitzen und das 8 Stunden lang. Keiner meiner lieben Tauchkollegen hatte Lust, zu tauschen oder mal durchzuwechseln. Endlich angekommen hatte ich arge Rückenschmerzen und dieser Urlaub war mir anfangs echt verdorben. Umso schönere Erlebnisse hatten wir dann auf unserer Safari , beim Picknick in der Wildnis und den Nächten im Safaricamp.Diesen Teil des Urlaubes werde ich nie vergessen.
mein schnstes und gleichzeitig peinlichstes urlaubserlebnis, war in thailand.
ich konnte auf einem elefanten durch den regenwald “reiten”. peinlich war allerdings, dass ich runtergefallen bin und die ganze reisegruppe anhalten musste, damit die reiseleiter meinen elefanten dazubringen konnten mich wieder aufsteigen zu lassen…
Mein schlimmstes Urlauberlebnis hatte ich mit 18 Jahren in Tier. Ich lief allein durch ein Rotlichtviertel und wurde verfolgt. Als ich an eine Tankstelle kam, stand da mein Schwager, der zufällig dort beruflich beschäftig war. Ich hab’ mich noch nie so gefreut ihn zu sehen.
Ich durfte als 16jährige 1998 zusammen mit meiner Schwester, Cousine und meinen Pateneltern in die Dominikanische Republik fliegen. Für die meisten ein wahr gewordener Traum von Sonne, Strand, türkisfarbenem Meer und Palmen. Bei mir war es jedoch ein tränenreicher Abschied von meinem Freund. Liebeskummer ohne Ende. Der hat jedoch genau 2 Tage angehalten und da war so ein traumhafter Sunnyboy. Das erste Gespräch, die ersten Annäherungsversuche, der erste ganz zaghafte Kuss. Der Austausch ging schnell und der Urlaub hat mit Liebeskummer und tränenreichen Abschied aufgehört. 500 km zum neuen und der Alte daheim! Tja, sie wurden trotzdem ausgetauscht. Soviel zu meinem schbönsten Urlaubserlebnis. Das traurige daran: 6 Monate später wurde ich ausgetauscht und es gab wieder Liebeskummer und viel, viel Tränen!
Also mein schlimmster Urlaub, war im Jahr 2004 in Libanon. Alles war schön und gut wie fast jedes Jahr. Ich reise fast jedes Jahr mit meinen Eltern dahin, da fast meine ganze Familie dort wohnt. Aufjedenfall war es wie jedes Jahr schön seine Familie und Heimat wieder zu sehen. Doch das schlimmste kam dann… 3 Tage vor unserer Rückkehr nach Deutschland war ich mit meinem Couseng auf der Straße am gehen. Plötzlich hörten wir Schüsse. Ich und mein Couseng sind schnell losgerannt um uns in Sicherheit zu bringen, doch als ich mich beim rennen umblickte, bemerkte ich, dass mein couseng nicht mehr bei mir war, also bin ich schnell wieder zurückgerannt, da ich mir um ihn Sorgen gemacht habe. Als ich in die Richtung am laufen war wo rumgeschossen wurde, war ich schon in der Gefahrenzone. Ein Soldat wurde vor meinen Augen auf seine Schulter getroffen. Einerseits war ich traurig, dass es ihn getroffen hat aber anderseits auch erleichtert, dass nicht ich an seiner stelle war, denn wenn er nicht vor mir wäre, hätte die Kugel mich getroffen.
Der Mann hat zum Glück überlebt, und meinen couseng fand ich dann bei meiner Großmutter zuhause ganz gesund zum glück. Er war nur nicht mehr hinter mir, da er einen anderen Weg genommen hatte bzw. eine andere Gasse.
Naja solche Bilder vergisst man nie. Das war der härteste und schlimmste Tag meines Lebens.
Mein schlimmstes Urlaubserlebnis hatte ich in der Türkei.
Wir sind zu so einem typischen Markt gefahren, wo neben Obst, Nüssen und derlei Dingen hauptsächlich gefälschte europäische und amerikanische “Markenware” an die Touristen verhökert werden.
Wir haben uns gerade gedacht, wir brauchen ne Pause und haben uns einen Döner in einer kleinen Seitengasse geholt. Da haben wir also an dem Tisch gesessen und wollten uns stärken.
Auf einmal bricht ca. 25m von uns entfernt auf einer der Hauptgassen des Marktes ein riesen Chaos los, mit lautem türkischem Geschrei (typisches südländisches Temperament) und alle türkischen Händler um uns rum rennen zu einem Punkt, u.a. auch unser Döner-Verkäufer.
Kurz darauf wird ein junger Türke in unsere Gasse an uns vorbei geschleift. Das weiße T-Shirt über und über mit Blut. Da war jemand mit so einem Kleiderhaken, womit die Händler die Kleider von weiter oben an den Ständen holen, auf den armen Kerl losgegangen und dieser hatte entsprechende Wunden im Bauchbereich.
Unser Döner-Verkäufer kam völig aufgebracht zu seiner Bude zurück, verschwand kurz hinter der Theke und kam unmittelbar darauf wieder heraus mit … einer Pistole in der Hand. Freunde versuchten ihn noch zurückzuhalten und dann probiert er auch noch direkt an Ort und Stelle ob die Pistole funktioniert! Und sie hat funktioniert! 5 Meter neben uns geht die Pistole los. UND WIR TRAUTEN UNS NICHT, EINFACH ABZUHAUEN, WEIL WIR UNSEREN DÖNER NOCH NICHT BEZAHLT HATTEN!
Das merkte er wohl, denn in einem klaren Moment hat er noch eben bei uns kassiert und ist 5 Sekunden später mit der Pistole wieder in Richtung des Aufstands gelaufen. Wir haben nur noch unsere Füße in die Hand genommen und sind die Seitengasse in die entgegengesetzte Richtung davon. Wir wussten zwar nicht, wo wir landen, aber Hauptsache weit weg von diesem Ort!!!
Als wir dann abends wieder in der geschützten Hotelanlage waren, sind wir schon hochgeschreckt, weil ein Animateur (Türke) hinter unserem Rücken etwas lauter wurde, weil er sich mit einem anderen Animateur geärgert hatte…
Hallo,
also mein schlimmster Urlaub war als wir in einen wunderschönen Hotel waren mit einem atemberaubenden swimming pool. wir wollte 1 woche da bleiben. Am ankunfstag bin ich natürlich sofort ins schwimmbad gesprungen. als sich der hunger bemerkbar machte wollte ich rausklettern und habe mir meinen grossen zeh an eine sehr scharfe kaputte stelle am boden aufgeschnitten. es hat in strömen geblutet und musste genäht werden. danach hieß es 2 wochen kein schwimmbad *heul*
Mein schlimmstes Erlebnis war bei einer Kreuzfahrt der erste Tag auf dem Schiff. Da am Tag zuvor starker Wind war, schauckelte das große Schiff, es war die Costa Marina sehr stark nach der Ausfrahrt aus dem Hafen. Ich kam mir vor wie ein Betrunkener und mußte mich in der Kabine übergeben. Die restlichen Tage waren dafür sehr schön. Was mir auch noch in Erinnerung blieb, war damals gab es in Ägypten immer die Bombenanschläge. Als wir einen Landausflug nach Kaira machten wurden wir vom Militär begleitet. Einen Tag später ging genau an dem Platz an dem wir waren eine Bombe hoch. Da war unser Schutzengel sehr fleissig gewesen und hat uns geschützt. Aber solche Sachen wird man wohl nie vergessen.
Mein schöntes Urlaubserlebnis war eine Fahrt mit der Hurtigruten.
Nach einer Trennung musste ich mir etwas Gutes für die Seele tun und ergatterte mit viel Glück zur Zeit der Mitsommernacht einen Platz auf dem Schiff für die Fahrt von Bergen nach Kirkeness.
Der schönste Abend auf diesem Schiff war dann die Mittsommernacht. Das Schiff befand sich an der Nordküste Norwegens zwischen Berlevåg und Båtsfjord. Ich saß gegen Mitternacht mit einem Glas Rotwein an Deck und schaute nach Norden, wo die Sonne hoch am Himmel stand und Wale spielten im Wasser.
Ich träume noch oft von dieser wunderbaren Nacht.
Wir waren auf dem Heimflug von Malta nach Hause und unser Flieger hatte Verspätung,was aber noch im Rahmen war.Zur unserer Unterhaltung war ein Mitreisender so ziemlich betrunken,im stillen hoffte ich dass er bitte nicht bei uns in der dreier Reihe sitzt.
Wir hatten Glück und meine Gebete wurden erhört,er saß weiter vorne.Selbst im Flugzeug fand er seinen Platz mehrmals nicht mehr wieder und das Bordpersonal hatte viel mit ihm zu tun.Aber den Klopfer machte er dann bei der Gepäckausgabe,er setze sich auf das Förderband und bliebt auch sitzen als es sich für die ersten Koffer in Bewegung setze.Er fuhr wirklich einmal im Kreise mit :O)
Also, mein schlimmstes Urlaubserlebnis: kurz nach der Trennung vom Vater meines Sohnes, fuhr ich mit meinen Sohn – damals 11 – um ihn etwas abzulenken ins Disneyland Paris. Leider hatte ich dabei nicht bedacht, dass ich diese ganzen “lebensgefährlichen” Fahrgeschäfte mit ihm mitfahren musste, alleine wollter er nämlich nicht. Also ehrlich mal – wir war noch nie in einem Urlaub so oft schlecht und mir hat sich noch nie im Leben so oft der Magen umgedreht wie in diesen drei Tagen.
Mein Sohn amüsierte sich übrigens prächtig!
Also. Ich wollte einen Urlaub gänzlich für mich alleine. Keine bekannte Menschenseele um mich herum.
Also!..denke ich mir. Buchst du einen Urlaub in einem einsamen Fischerdorf in Mexico. San Fillippe, Golf du Cortez.
Ok. Sonne, zerhackter, scharfer Tintenfisch im Glas,…Ruhe.
Dann, ein Stimmungstötender Schrei! “Chaaarlieee!”..was machst du den hier, in diesem gottverlassenen Nest?
Mein Nachbar, der sehr viel Witze erzählt und als einziger darüber lacht..
mir war das Lachen vergangen..
Mein schlimmstes Urlaubserlebnis (ich würde es sogar als “traumatisch” bezeichnen):
als ich mit meinen Eltern in Kindertagen im Urlaub in Tunesien war, wollte einer der Herren dort mich bei meinem Vater abkaufen (ich war klein, ca. 7 Jahre alt und -natürlich- blond).
Geboten wurden 10 Kamele. Und anstatt sofort heftig abzuwehren fragte mein Vater meine Mutter, wo sie denn 10 Kamele unterbringen könnten…
okay – meine Mutter verstand die Ironie. Ratet mal, ob ich sie auch verstand?!
Dies ist nun meine schlimmste Urlaubserfahrung, die ich gemacht habe, wo ich mit 16 zum ersten mal in ein fremdes Land, ohne Eltern gereist bin.
Ich war 16 und war zum ersten mal alleine ohne Eltern im Urlaub.
Meine Eltern haben mir Geld für 2 Wochen Spanienurlaub in einer Wohnung gegeben, die bekannten von meinem 2 Jahre älteren Kollegen gehörten.
Eines Abends, gab es ein großes Fest in dem kleinen Ort wo wir wohnten, es hieß: La Pobla de Farnals.
Mein Kollege trank gerne und viel aber es ließ sich aushalten, bis auf diesen Abend.
Er trank mal wieder zu viel und wir gingen in eine Pizzaria um uns was zu essen zu holen. Irgendwann ging er schnellen Schrittes raus und meinte er müsse mal ebn auf Toilette (nur komischerweise ging er aus der Pizzaria raus).
Nach 20 Minuten bezahlte ich die komplette Rechnung und ging ihn suchen. Schnell fand ich ihn hinter eine Ecke hocken mit aufgeschnittenen Armen. Er war einie Borderline-Persönlichkeit was ich jedoch bis dahin nicht wusste. Ich war zuerst schockiert und brachte ihn in unser Zimmer, da er auch hacke stramm war. Den Schlüssel nahm ich (was ein riesen Glück letztendlich war) mit und schloss auch nicht ab.
Ich guckte mir das kleine Dorf an bis ich auf einmal ein Tomult bemerkte. Ahnend, wer dies verursacht haben könnte ging ich dahin und wurde leider Gottes mit meiner bösen Vorahnung bestätigt. Auf dem Boden lag mein Kollege und neben ihm lagen die beiden Messer, mit denen er sich die Arme aufgeschnitten hatte.
Zum Glück konnte eine Frau aus dem Dorf gebrochen Deutsch und vermittelte zwischen mir und der “Guardia Civil” die meinem Kollegen liebevoll das Knie in den Rücken gestoßen haben. Nach einiger Zeit des mühsamen vermittelns brachten sie meinen Kollegen weg zum Polizeiauto und ließen mich stehen. Ich rannte hinterher und brüllte was ihnen einfällt den mitzunehmen. Letztendlich nahmen sie mich dann auch mit zur Wache. Dort angekommen ließen die uns beide nicht mehr unbewacht und besprachen, auf Spanisch, wohl was sie mit uns machen sollten.
Nach etwa einer halben Stunde, und einem telefonat meinerseits mit dem Bekannten von meinem Kollegen der in der Nähe wohnte, brachten sie uns zurück zu unserem Dorf und schmissen uns im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Auto.
Im Dorf angekommen rannte mein Kollege, wohlbemerkt auf Socken, da die Polizistem ihm die Schuhe weggenommen hatten, los und verschwand.
Langsam fing ich an zu verzweifeln und suchte ihn erneut. Schließlich gelang es mir nicht ihn zu finden, bevor er von der Polizei ein zweites mal erwischt wurde und mitgenommen wurde.
Nun stand ich alleine, mitten in der Nacht, in einem Fremden Land, ohne Spanischkentnisse, ohne Ahnung wo mein Kollege (der eigentlich auf MICH aufpassen sollte) war auf der Straße und versuchte die Situation zu überblicken.
Ich ging zurück zu unserer Wohnung und schließ nach elendigen Stunden des grübelns ein.
Am nächsten Tag kam der Bekannte früh zu mir, da er eine seltsame SMS von meinem Kollegen (wohl kurz vor seiner zweiten Verhaftung) bekommen hatte und wir versuchten ihn auszumachen, was uns auch recht schnell gelang.
Das Ende der Geschichte war, dass mein Kollege sich für die restliche Woche alle 2 Tage beim Gericht melden musste, er vorher 2 Nächte im Knast verbracht hatte und ich endlos glücklich war, dass ich den Schlüssel behalten hatte, denn sonst hätt ich womöglich noch auf der Straße schlafen müssen.
Ich erlebe jedes Jahr mittelgroße Katastrophen im Urlaub. Hier aber nur ein kleiner Auszug: Einmal bin ich fast ertrunken, weil ich unter Wasser gelacht habe.
Im Jahr danach ist mir ein Paddelboot auf den Kopf gekracht. -> Gehirnerschütterung
Vor 3 oder 4 Jahren habe ich mir am Strand an einem Sonnenschirmständer das Handgelenk verletzt und bin vor allen Leuten in Ohnmacht gefallen. 2x. Kam sogar ein griechischer Krankenwagen.
Und auf Lanzarote bin ich beinahe am Sandstaub erstickt und habe mich dabei auf den Fuß meiner Begleitung erbrochen.
Man hat’s schon schwer, wenn man so schusselig ist wie ich.
Mein schlimmstes Urlaubserlebnis hatte ich sicherlich in meiner Kindheit.
Ich weiß gar nicht mehr genau, wie alt ich damals war, dürfte so zwischen 10 und 12 gewesen sein.
Alle standen um mich herum und lachten, fotografierten mich sogar! Und was tat ich? Ich weinte bitterlich und schämte mich wie noch nie zuvor! 


Wir (Bruder, Eltern & ich) waren zusammen mit meinem Onkel, meiner Tante sowie den beiden Kindern im Allgäu auf einer Alm. Es war so richtig schön idyllisch, fast genauso wie bei “Heidi”. Es gab sogar einen richtigen Alm-Öhi, hätte eben alles so schön sein können…
Wenn da nicht der riesige Kuhfladen gewesen wäre, in den ICH natürlich prompt mit meinen Sandalen (ohne Strümpfe) hineinpatschte!
Das Foto existiert heute noch und ich muss meine Altern wirklich mal danach fragen…
Ich sage ja immer: 50.000 Menschen in einem Fußballstadion und wem fliegt der Ball 100%ig an den Kopf? MIR!
Lg Nine
Mein schönstes Urlaubserlebnis… auf jeden Fall als ich noch jünger war, und ganz klassisch im Ferienlager… aber wir waren schon groß, fast alle 18. Um mich herum, mitten in Schweden, in einem gerade kitschigen Klischee-Haus mitten im Wald, nur liebe Menschen und echte Freunde.
Und eines schönen Sommertages machten wir eine Kanutour über die umliegenden Bäche und Flüsslein. Wir waren gerade auf dem Wasser, als der Himmel zu zog, die Sonne verschwand und es beinahe stockdunkel war. Alles roch nach Gewitter. Also schnellstens runter vom Wasser. Wir hatten gerade alles an Land gebracht, als es unglaublich anfing zu regnen. In weniger als zehn Sekunden waren wir alle klatschnass, also so richtig, bis auf die Unterhose und das Wasser sammelte sich in den Schuhen. Also gingen wir durch den strömenden Regen, gewaltige Donner ließen Boden und Trommelfelle erzittern, Blitze machten den Himmel noch dunkler. Das Wasser zappte aus den Klamotten und trotzdem hatten alle gute Laune, wir haben gelacht und gescherzt und als wir an unserem Haus waren, haben wir angefangen durch den strömenden Regen und die schwimmende Wiese Ruitschpartien mit Anlauf zu machen… wir sahen nachher aus wie die Schweine in der Schlammsuhle, aber es war einfach nur lustig und bis heute eine liebe Erinnerung.
Für mich war der letzte Urlaub den ich mit meinen Eltern verbracht habe der schlimmste.Ich war 13,also schon in der Pupertät.In dieser Zeit ist ja alles dreimal so schlimm!!!!Meine Schwester die damals knapp 2Jahre jung war durfte bei meinen Eltern nächtigen und ich mußte mit meinem Onkel in einem Zimmer schlafen,den ich bis heute nicht wirklich leiden kann.14Tage lang mit einem Menschen im Zimmer schlafen den man eigentlich nicht mag,das hab ich meinen Eltern bis heute nicht wirklich verziehn.
Aber dafür habe ich mit meinen eigenen Urlauben immer meine Ziele und Träume verwirklicht und zum Glück noch keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Vor 2 Jahren bekam ich von meiner Freundin einen 2 Tage Aufenthalt in Hamburg geschenkt mit Eintrittaskarten am letzten Abend für das Musical “König der Löwen”. Ich habe davon erst am Bahnhof erfahren und fast geheult, und ich zeige meine Gefühle eher nicht. Am Tag des Musicals mussten wir morgens das Hotel schon verlassen und haben unser Gepäck zum Bahnhof gebracht und sind in die Innenstadt gegangen und dann zum Stephansplatz, da ist ein großer Park mit einem See/Teich.
Da haben wir viele viele Fotos gemacht. Dort stand auch ein toller, geschwungener Baum und wir hatten die super Idee das meine Freundin mich fotografiert wie ich da runter springe, Gesagt getan. 3x oder mehr. Meine Freundin drückte immer im falschen Moment auf den Auslöser. Dann wollten wir es ein letztes Mal probieren. Ich kletterte auf den Baum, sprang, merke wie ich nach hinten kippte und landete voll mit dem Kopf und allem unter Wasser. Ich sah meine Freundin mit der Kamera in der Hand da stehen und sah dann das Wasser über mich hinweg schwappen.
Ich war total nass und Abends war das Musical. Da die Zeit nicht mehr wirklich reichte zum umziehen sind wir in die nächste öffentliche Toilette gegangen und dort habe ich mich unter diese Gebläsedinger gestellt. Ich war danach zwar noch klamm aber ich saß glücklich und etwas frierend und stinkend im Musical.
Die Fotos davon schaue ich mir immer noch gerne an.
Es war echt lustig und irgendwann wollen wir wieder nach Hamburg
Mein schlimmster Urlaub war vor ein paar Jahre meine Reise nach Gran Canaria. Wir standen am Flughafen und hatten die Tickets vergessen, fing schonmal super an. Dafür danke ich dem Erfinder der E-Tickets, dass mir sowas nicht mehr passieren kann.
Im Flugzeug hatte ich dann ein Kleinkind neben mir sitzen, was sowas von verzogen war – einfach nur absolut nervtötend.
Die ersten Tage der Urlaubswoche waren fast unerträglich weil es über 40°C hatte und man nicht barfuss laufen konnte weil alles glühte.
Irgendwann haben wir uns dann beim Shoppen mal total verlaufen und haben nicht mehr zum Hotel zurückgefunden, das war wirklich tragisch. Haben es am Schluss dann doch noch geschafft aber trotzdem war das einer der katastrophalsten Urlaube meines Lebens.
Vor einigen Jahren, direkt nach dem Abi, machte eine Freundin ein freiwilliges ökologisches Jahr auf Pellworm, einer kleinen Insel in Friesland. Ich und ein paar andere ehemalige Schulfreunde wollten sie besuchen und fuhren mt dem Zug quer durch Deutschland nach Husum, wo wir die Fähre nehmen wollten. Natürlich haben wir sie verpasst und saßen dort einige Zeit fest. Um mir die Wartezeit zu verkürzen, kaufte ich mir voller Euphorie mein erstes echtes Original-Fischbrötchen. Noch bevor die nächste Fähre kam, hatte mich ein mordsmäßiger Durchfall mit Lebensmittelvergiftung erwischt. Die ganzen drei Tage, die wir dort bleiben wollten, sah ich nicht viel mehr als mein Bett und das Klo…
Mir wird gerade bewusst, dass mir bisher noch kein wirklich lustiger Urlaubsschlamassel passiert ist. Wird wohl Zeit für ein Buch, um das mal nachempfinden zu können
P.S.: mein Mitleid an alle “Geschädigten” hier!
Das ist nicht schwer!
Juni 2006 – Deutschland ist schwarz-rot-geil und wir verbrachten eine Woche auf Fuerteventura. Weil eben alle daheim geblieben waren, hatten wir in den Sommerferien den Strand fast für uns. Traumhaft schön.
Und so kam es aber, dass wir uns dennoch zum hoteleigenen Public-Viewing begaben, um das Viertelfinale unserer Nationalmannschaft gegen Argentinien zu gucken. Rudelgucken in Badeanzug sozusagen.
Während Millionen von Menschen – besser gesagt rund 100 in diesem Hotel – also unseren Torwart während des Elfmeterschießens mit lauten “Lehmann”-Rufen beschworen, tat unsere damals dreijährige Tochter folgendes: Sie nahm sich zwei Stühle, schob sie zusammen, zog die Schuhe aus, legte sich hin und schlief ein. Der Saal tobte, jubelte! Der Krach war unglaublich – aber unser Kind ließ sich nicht stören.
Bis zum Halbfinale gegen Italien hatten wir dann einen wunderschönen Urlaub!!!
(Im Übrigen hatten wir diesen Urlaub im Januar 2006 gebucht. “Ach, wir fliegen eh in der Vorrunde raus, dann können wir ruhig währen der Finalspiele fliegen” war unsere Ansicht im Reisebüro. Denkste!)
Mein schönstes und auch mein schrecklichstes Urlaubserlebnis ist noch gar nicht so lange her, war nämlich beides erst im Januar!
Der Flug nach Tobago war schrecklich. Der Flugbegleiter riss einen schlechten Witz nach dem anderen und in Kombination mit dem schlechten Essen war dies wirklich das schlimmste, was ich bisher ertragen musste. Das Schönste folgte allerdings nach ca. 1 Woche, als mich am Strand bei Sonnenuntergang mein Freund fragte, ob ich ihn heiraten wolle. Die Antwort war natürlich ja!
Mein schlimmstes Urlaubserlebnis war als kleines Kind.
Wir waren auf Teneriffa und wie bekannt ist dort ein recht wildes Meer. Das wusste ich natürlich nicht und bin halt reingeschwommen und kam nicht mehr wieder, eine schreckliche Erfahrung. Anderes “Urlaubsparadis” war (ich weiß nicht mehr wo) aufjedenfall ein richtig verdrecktes mit Karkalakten verseuchtes Hotel. Ebenfalls schrecklich.
Meinen schönsten Urlaub kann ich nicht bestimmen da jeder Urlaub immer witzig und toll war besonders immer sonnig und heiß (sind immer nach Süden (Spanien, Türkei oder rüber nach Afrika) gefahren)… immer wundertoll
Mein schlimmstes Erlebnis liegt Jahre zurück und passierte mir auf dem Weg von Kavalla nach Thassos.
Obwohl ich mich immer als seefest bezeichnet habe, bin ich an diesem einen Tag tatsächlich seekrank geworden. Einfach weil die altersschwache Fähre damals mit außerplanmäßigem Wellengang fertig werden musste. Später wurde mir gesagt, dass das vollkommen ungewöhnlich wäre, weil die See zwischen Festland und Insel einfach immer ruhig wäre. Dummerweise wusste die See das aber anscheinend an dem Tag nicht und die Fähre wurde permanent von einer Seite auf die andere geworfen und sackte von einem Wellental ins nächste. Darüber hinaus vibrierten die Motoren so stark, dass eine mitgebrachte Cola-Dose in meiner Tasche aufging und eine ziemliche Schweinerei anrichtete.
Irgendwann wurde das ständige Schaukeln, Absacken, Aufrichten, Vibrieren und auch die säuerlichen Gerüche um mich herum so stark, dass ich es den vielen anderen Mitreisenden nachmachte und mich schnellstmöglich über die Reling hängte. Mit vermutlich giftgrünem Gesicht begann ich die Fische zu füttern. Ausnahmsweise war ich mal froh darüber, dass mir der Wind an diesem Tag nicht ins Gesicht blies. Als ich mich wieder aufrichten wollte, sackte die Fähre ein weiteres Mal ordentlich durch und ich verlor den Boden unter den Füßen, was mich beinahe über Bord gehen ließ.
Irgendwas – von oben bis unten mit leuchtend rötlichen Haaren bewachsen – bewarte mich dann doch davor, über Bord zu gehen. Es griff nach meinem Hosenbund und zog mich ziemlich ruckartig auf den schlingernden Boden der Tatsachen zurück. Dann brüllte es mich irgendwie an und eine riesengroße Hand klatschte mir ein paar Mal ins Gesicht. Meine Knie waren so weich, dass ich bloß noch nach unten sackte und mich für den Rest der endlos anmutenden Fahrt an ein lederverhülltes Bein klammerte. Die Fahrt war so schlimm, dass ich mir noch an Bord geschworen habe, nie wieder so eine Fähre zu betreten und lieber zum Festland zurückzuschwimmen als so was nochmals zu erleben.
Wie ich nach Verlassen der Fähre (ich wurde freundlicherweise mitsamt meinem Gepäck runtergetragen) feststellen musste, hat mich aber kein Yeti (das war tatsächlich mein erster Verdacht) gerettet sondern lediglich ein äußerst behaarter und sehr großer (2,12 m), rothaariger Ire. Das von mir so empfundene Brüllen und das Klatschen in meinem Gesicht war in Wahrheit nur die besorgte/erschrockene Frage, ob alles okay wäre und ansonsten ein Tätscheln, weil ich kreidebleich war und zu dem Zeitpunkt anscheinend nicht mehr gerade aus sehen konnte.
Und – vielleicht als kleine Versöhnung – das Schicksal hat dafür gesorgt, dass Brian (der Ire) ziemlich nah bei meinem Feriendomizil untergebracht war. Insoweit hatte das Erlebnis durchaus etwas sehr gutes. Brian und ich haben während unseres Urlaubs dort sehr viel unternommen und telefonieren auch heute noch regelmäßig miteinander.
Doch dieses Erlebnis hatte auch eine gute Seite. Und zwar in Form von Brian – dem rothaarigen Iren, den ich im ersten Moment tatsächlich für ein yetiähnliches Wesen gehalten habe. Wir haben in diesem Urlaub ziemlich viel Zeit miteinander verbracht und den Kontakt seither gehalten.
Meine Freundin und ich leisteten uns einen wunderschönen, zweiwöchigen Urlaub auf Teneriffa.
Wir haben ein tolles Clubhotel erwischt, in dem wir uns sehr wohl fühlten:
Halbpension, toller Pool, abendliche Shows, nette Leute und und und. Abends wurde der Speisesaal, der wie eine spanische Finca aufgemacht war, von den Heerscharen der Urlauber gestürmt.
Das hieß für uns, dass auch wir zwei Plätze ergattern mussten.
Im Sturmschritt also hinein, die Freundin schon mal geschickt, sich etwas zu Essen zu holen, denn ich würde dann zwei Plätze für uns reservieren.
Also habe ich uns schon einmal mit Schwung Mineralwasser aus einer der Karaffen eingeschenkt. Der Schwung war so gelungen, dass ich direkt den Tisch geflutet habe und sämtliche Servietten im Umkreis mehrerer Meter in Anspruch nehmen musste.
Dummerweise saß uns in diesem Moment eine sehr distingierte Schweizer Familie gegenüber, ein älteres Ehepaar mit fast erwachsenen Kindern.
Die Blicke hättet ihr sehen sollen:
gerunzelte Stirn, ein Fragezeichen mitten im Gesicht (Hat der noch alle auf dem Zaun?) und in Sekundenbruchteilen zu Salzsäulen erstarrt.
War das peinlich!!!
Als meine Freundin zurückkam, blickte sie ähnlich “überrascht” über den Tisch, hatte aber keine Gelegenheit, ihren Unmut irgendwie zu äußern, weil ich mich schnell vom Acker gemacht habe, um mir auch etwas Essbares zu holen.
Ich holte mir das so lecker angekündigte, allseits gelobte, kanarisch zubereitete Kaninchen.
Meine sehr köstliche Mahlzeit wurde durch mich aufgeteilt in dünnes Karnickel und saftiges Stück, das dürre Stück wollte ich als erstes essen.
Leider widerstand das dünne Karnickel nicht meiner Gabel, sondern entschwand im Bogenflug vom Teller.
Unser “Mitesser”, ein lieber Mensch, den wir dort kennen gelernt hatten, wurde blutrot im Gesicht, schnappte nach Luft und kollabierte bald vor Lachen, meine Freundin zischte immer nur wieder: “Heb das auf, heb das sofort auf!”
So einfach war das aber nicht. Erst einmal musste ich das Teil ja suchen, welches unter dem Stuhl meiner Freundin lag, obendrein gab es ja keine einzige Serviette mehr.
Ganz eigenartig!!!
Ich habe übrigens Contenance bewahrt, ließ mir durch einen Kellner neue Servietten anreichen, hob das Teil elegant auf und drapierte es praktischerweise neben meinem Teller.
Ich glaube, meine Freundin hatte erstmals den Gedanken, sich zu trennen.
Als Ersatz für das “entglittene” Kaninchen habe ich mir dann eben noch eine Portion Paella holen wollen.
Auch dort stand ein Koch, der mit Elan die Mahlzeit verteilte.
Leider fielen mir einige sehr heiße Reiskörner ausgerechnet in die offenen Sandalen, genau zwischen die Zehen.
Das wird sehr witzig ausgesehen haben!
Meiner Freundin war leider jeder Humor abhanden gekommen.
Ach ja, jedes Mal, wenn ich an den Tisch kam, musterte mich die Schweizer Familie Robinson von oben bis unten. Natürlich habe ich freundlich zurückgelächelt.
Danach sind wir abends eine Runde an der Promenade spazieren gewesen.
Ausgerechnet da stellte ich fest, dass das fliegende Kaninchen mir wohl sehr böse war und einen fetten Fettfleck auf meinem T-Shirt hinterlassen hat, den ich gar nicht bemerkt hatte.
Ein Urlaub, den ich wohl nie vergessen werde
Mein schlimmstes Erlebnis war auch in Flieger. Der Flug von meiner Freundin und mir ging morgens um 6:00 Uhr, also wurden wir schon um 1:00 Uhr nachts im Hotel abgeholt und kamen schon totmüde am Flughafen an.
Dann zögerte sich der Flugstart noch ewig hinaus, bis alle saßen und der Flieger endlich mal auf die Startbahn konnte.
Der Flug war ausserdem auch noch sehr unruhig, wir beiden waren völlig übermüdet und konnte während des Fluges nicht schlafen.
Als dann plötzlich 2 Flugbegleiterinnen mit Sauerstoffflaschen durch die Gänge rannten waren wir plötzlich hellwach!
Im hinteren Teil des Flugzeugs war wohl eine Frau ohnmächtig geworden und hatte irgendwelche gesundheitlichen Probleme.
Als dann auch noch die Durchsage vom Piloten kam, ob zufällig ein Arzt an Bord sei, ging nur noch ein Raunen und aufgeregtes Geplapper durch die Gänge…
Mein einziger Gedanke war: Hoffentlich müssen wir jetzt nicht auch noch zwischenlanden – oder noch schlimmer: hoffentlich stirbt die Frau da hinten jetzt nicht mitten auf ihrem Sitz…
Aber zum Glück bekamen die Flugbegleiterinnen die Situation in den Griff, der Pilot stellte danach die Klimaanlage höher – es war ziemlich stickig im Flugzeug gewesen.
Ich war dann echt froh, als wir endlich in Stuttgart gelandet sind und ich 2 Stunden später fix und fertig mein Bett aufsuchen konnte
Mein schönstes Erlebnis war mein 1. Urlaub (Türkei) mit meinem Bruder.
Mein Bruder hatte sich bei der Reiseleitung einen Tagesausflug “andrehen” lassen, aber eigentlich wollte ich überhaupt nicht mit und wollte das Geld sparen.
Der Ausflug beinhaltete den Besuch der Wasserfälle in Antalya (?), anschließend ging es (wie ich schon vermutete hatte) zu einer Werbe-Verkaufsfahrt in eine Schmuckfabrik, danach in ein richtiges Hamam-Bad und anschließend auf den Bazar, wo man einkaufen konnte.
Die Krönung am Abend war dann der Besuch des Riva Diva Hotels (5*+). Dort gab es eine tolle Show mit Bauchtänzern usw. und ein super leckeres 5-Gänge-Menü.
Zwischen der Showeinlagen wurden immer wieder Preise verlost, man konnte mit den Losnummern auf dem kleinen Zettel, den man von der Reiseleitung als “Buchungsbestätigung” bekam, teilnehmen.
Und was soll ich sagen? Ich hab mit meiner Losnummer den 3. Preis gewonnen: einen WEISSGOLD-RING mit Brillianten besetzt im Wert von (angeblich) 1300,- € inkl. Zertifikat!!
Natürlich war ich erstmal skeptisch, aber zu Hause hab ich den Ring dann schätzen lassen, zwar ist er nicht ganz so viel wert aber der Juwelier schätzte ihn immerhin auf 800-900 €!!!
Also der Urlaub hatte sich wirklich bezahlt gemacht und ich konnte meinem Bruder auch nicht mehr böse sein, dass er so auf den Ausflug gedrängt hatte
Mein schlimmstes Urlaubserlebnis war in Linköping (Schweden). Ich habe dort einen Freund besucht und mit lauter großen Männern vorgeglüht. Als wir dann schließlich in der Bar waren, war ich schon so gut dabei, dass ich nach ca. 1 Stunde von der Ordnungskraft rausgeworfen wurde, und zwar so richtig. Ich konnte weder nach meiner Handtasche noch nach meiner Jacke greifen oder gar meinem Freund Bescheid geben. Draußen wartete dann die Polizei auf mich, die mich direkt ins Krankenhaus zum ausnüchtern geschafft hat. So peinlich! Mein Freund hat mich die ganze Nacht gesucht und am nächsten Morgen hat mich dann die Polizei wieder zu ihn geschafft. Meine Handtasche haben wir später auch wieder bekommen, also war das Ganze noch mal gut gegangen =)
Mein persönlich schönstes Urlaubserlebnis? Ganz klar, eine 18tägige Tour über die kompletten britischen Inseln im Dezember/Januar 2000/2001. Mit dem Wohnmobil, hauptsächlich um etliche Fußballspiele anzuschauen. Wir nahmen aber auch zahlreiche historische Bauwerke mit, Naturschauspiele und Sehenswürdigkeiten. 13 Tage voller Erlebnisse, so dass ich es Jahre später geschafft habe, diese Tour als Sonderausgabe des von mir herausgegebenen Fanmagazins herauszugeben – und immerhin 92 Seiten zu füllen. Und am Ende war es auch vollkommen gleich, ob nun der Giant’s Causeway beeindruckender war als Liverpool – Arsenal, und ob mich die vom Nordirland-Konflikt geteilte Stadt Belfast mehr beeindruckt hat als das Stadion von Celtic Glasgow. Eine absolut geniale Tour voller unvergesslicher Erlebnisse. Sportlich, persönlich und kulturell. Und die Erlebnisse kann ich in gedruckter bzw. kopierter Form auch irgendwann noch meinen Enkeln zeigen…
Mein schönstes Urlaubserlebnis war auf einer Skihütte in Österreich. Ich war dort nur über’s Wochenende – ein Kurztripp sozusagen. Meine beste Freundin hatte zum Skifahren, Rodeln und Feiern eingeladen.
Gekannt habe ich bis auf meine Freundin zwar niemanden, aber die Stimmung war einmalig: Zusammen kochen, am offenen Kamin sitzen und Geschichten erzählen, Rodeln bis man auf die Unterhose nass war, … es war herrlich. Ein Wochenende ohne Verpflichtungen, ohne Handy und ohne Stress.
Leider war das Wochenende viel zu schnell vorbei.
Mein schönster und auch gleich schlimmster Urlaub war der mit meiner Freundin auf Schiermonnikoog, als wir beide 18 wurden… Schön, weil wir ganz allein waren, ohne Familie, mit unseren Rädern, Seesäcken und gaaanz vielen tollen Leuten. Untergebracht waren wir in einem Kuhstall, der im Sommer mit Etagenbetten im Schullandheim-Style ausgestattet war. Und was passiert mir? Obwohl wir drauf hingewiesen wurden, bin ich Schussel in dieser Ablaufrinne umgeknickt und hatte gleich einen dicken Knochen! Suuuper!
Und dann kam noch ein Erlebnis. Der Cousin meiner Freundin war zur gleichen Zeit auf der Schwesterinsel Ameland. Es war abgemacht, dass er an einem Abend genau “gegenüber” am Strand ist und uns Zeichen gibt. Toll, wär ja was gewesen… Aber Zeichen waren keine zu sehen und wir kamen vom Strand nimmer runter, alles nur Privataufgänge. Ich glaub, wir sind 16 km durch den tiefen Sand gestapft, inklusive Räder, es wurd dunkel, dicke Wolken…
Aber alles in allem waren diese 2 Wochen die schönsten Urlaubswochen meines Lebens. Inklusive Hedwig-Courths-Mahler-Vorlesen und sich am Strand darüber halb tot lachen, Bessen-Genever trinken in einer schwummrigen Kellerdisko, Sonnenauf- und Untergängen am Wasser und die Insel erkunden.
Ich werds nie vergessen!
Mein schlimmster Urlaub … war an sich nicht schlimm. Insgesamt gesehen. Aber ein Ereignis konnte einen als Kind (und nicht nur als solches) herbe erschrecken.
Wir waren mit der gesamten Familie in Tunesien, hatten uns abends vor den hoteleigenen Pool versammelt, weil die Animateure dort eine Show veranstalten wollten. Haben sie auch.
Nur fing einer der Animateure plötzlich Feuer! Es war zwar “nur” der Arm und letztlich ist nichts passiert, da er sich gleich zu Boden warf und die Flammen erstickte, aber zunächst … Kein schöner Anblick.
Der schönste Urlaub war der letzte – einfach wegen dem Ort und dem, was ich sehen konnte. Wir waren ein paar Tage in London, dann in Edinburgh und dann irgendwo in den Highlands. Wer schon mal dort war, weiß wie traumhaft schön die Gegend ist – selbst die Städte mit den teils modernen Bauten, teils den alten, kleinen Geschäften.
Auch außerhalb – wir hatten uns damals ein kleines Cottage gemietet mit Blick auf ein Loch. Allein die Gegend – unglaublich!
Aber auch die Leute dort, … man konnte auch einfach nur im Cottage rumfaulenzen, rausgucken und ein Hörbuch hören & hatte dabei Spaß. Oder man setzte sich raus, beobachtete die Vögel, ließ sie nah rankommen, wenn man einen Keks auf den Boden legte, oder beobachtete Rehe aus der Ferne. Sehr entspannend – wirklich!
Und dass die Städte sehr aufregend sind und man immer wieder was entdecken kann, muss wohl nicht gesagt werden (;
Ich hatte mit meinem Freund auf Mallorca ein Zimmer mit Tür zu unseren Nachbarn. Durch diese Tür konnte man jedes (!) Geräusch hören, ob sie allerdings auch zu öffnen war, haben wir uns dann doch nicht getraut nachzuschauen.
Ich wurde (damals zarte 17)zusammen mit einem Freund in Korsika von 3 Jugendlichen zwei mal in einer Nacht ausgeraubt. War gar nicht lustig. Als wir dann an nächsten Morgen den Vorfall der Polizei meldeten, wurden wir bis Abfahrt unserer Fähre in einem Jugendheim einquartiert. Eigentlich ganz nette Kerle, hätte nicht früh am morgen meine Quarzuhr (die mir in der Nacht zuvor auch gestohlen worden war) angefangen zu klingeln.
Erst sehr unangenehm und dann doch irgendwie schön: Als ich um die 10 Jahre alt war, hat unsere Familie eine eintägige Gletscherwanderung in Schweden gemacht. Naja, es war schön, zu schön, so schön, dass es zu spät wurde, um im Hellen den Heimweg anzutreten. Schlussendlich stolperten wir (zwei orientierungslose Erwachsene und 3 quengelnde Kinder im Alter von 8 bis 13) im Dunkeln durch die Wildnis, bis wir an einen Fluss gerieten, der uns einigermassen den Weg gezeigt hat. Total verdreckt, kalt und ko kamen wir am Campingbus an, aber ich habe meinen Schlafsack und die Kochmöglichkeit (warme Getränke sind ein Segen) im Bus nie so sehr geschätzt wie in dieser Nacht.
In den 80er Jahren, Westdeutschland. Ich war 15 und an einer Schule, die – total fortschrittlich – Russischunterricht anbot. Bei einer echten Russin. Und die veranstaltete einmal im Jahr eine zehntägige Fahrt nach Moskau und damals noch Leningrad.
Musste ich unbedingt mit, denn das versprach Abenteuer.
Das Abenteuer begann dann auch gleich im Transitbus nach Berlin: Die Lehrerin nähte vor unseren unbedarften Augen etwas in den Saum ihres Pelzmantels ein. Keine Ahnung, was. Noch abenteuerlicher wurde es, als sie ihr Gepäck auf unsere Reisetaschen verteilte. Hier ein Schnäpschen, dort ein paar hüfthohe Lacklederstiefel … In Moskau und Leningrad kam dann noch das eine oder andere an Merkwürdigkeiten dazu, und wir hatten unseren Spaß daran, der Lehrerin nachzuspionieren und uns die wildesten Geschichten auszudenken.
Dann der Rückflug. Die Lehrerin wurde gefilzt, stand plötzlich in Unterwäsche vor uns und erklärte, wir müssten alleine zurück nach Deutschland fliegen und zusehen, wie wir von Berlin nach Hause kommen.
Wir haben das ganz gut hinbekommen, kamen pünktlich zu Hause an, die Eltern warteten schon am Busbahnhof. Die Lehrerin kam erst Monate später wieder.
Ich finde es erstaunlich, dass die schlimmsten Urlaubserlebnisse hier überwiegen ?!
Mein schönster Urlaub war 4 Wochen Insel-hopping auf den Kykladen mit dem Rucksack, dicht gefolgt von 4 Wochen Südafrika. Als Backpacker kann man nicht viel mitnehmen, hat daher nicht das Problem “Was ziehe ich an” und dieser Urlaub war total unkompliziert und voller Überraschungen, was einen am nächsten Tag so erwartet. Wenn man keine Unterkunft gefunden hatte, mußte man halt draussen schlafen. Was wahrscheinlich vor 10 Jahren noch unkomplizierter war als heute. Aber man sieht viele Inseln und bestimmt das Tempo, wie man möchte. Herrlich…daran denke ich gerne zurück!
Ich war vor einigen Jahren auf der Insel Kos mit meinem Schatz. Eines morgens, ich saß gerade auf der Toilette, blickten mich zwei kleine grüne Glubschaugen an. Ein kleiner grasgrüner Frosch saß in unserer Duschtasse. Im ersten Moment fand ich es nicht lustig und rief nach meinem Liebsten. Er musste ihn einfangen und wieder nach draussen setzen. Am Ende haben wir aber drüber gelacht und im Nachhinein muss ich heute sagen, war es ein wirklich süßes Fröschlein – keine Ahnung, warum ich damals so reagierte – wahrscheinlich war ich noch sehr müde
Ich war 2007 auf einer zweiwöchigen Sprachreise in England. Diese Reise war für 15-18 jährige, ich selber war zu dem zeitpunkt 18. Ein Tag vor der Abreise habe ich eine Bindehautentzündung bekommen. Daher bin ich schon mies gelaunt in den Urlaub gefahren. Dann war ich in einer Gastfamilie die echt toll war und das essen war super. Aber die drei 15 jährigen Mädels die mit in der Familie waren nervten mich ein wenig. Also habe ich nach langen Diskussionen die Familie gewechselt (es war vorher abgesprochen das ich mit einer gleichaltrigen in eine Familie komme). so bin ich zu einer Frau gekommen die alleine war, da waren 2 15jährige mädchen von und und eine 17 jährige. Das essen war wiederlich, sie hat uns viel zu wenig gegeben und dann noch angeschrien wenn wir uns eine Pizza holten. Durch die bindehautentzündugn konnte ich fast nirgendwo teilnehmen. Schwimmen, Kino etc. das war super blöd. Dann sind wir ein Abend in eine Disco gegangen die für uns gemietet war. da waren alle Sprachreisen Schüler zusammen (10-18 jahre) ich war mit eine freundin am tanzen und dann kam so ein knirps den ich ausversehen bald getreten habe damit ich das nicht mache habe ich zurück gezogen und habe das gleichgewicht verloren. Dann hatte ich den Fuß gebrochen. Das war wirklich ein Urlaub für sich.
Ich bin 2008 in Australien gewesen und habe in Airlie Beach in einem sehr schönen Backpacker-Hostel übernachtet. Überall Palmen und Kakadus und dazwischen kleine Hütten und der Strand in der Nähe und nen Pool und nette Leute….
Meine ersten Hüttenmitbewohner waren zwei Mädels aus England, die gerade echt wenig Geld hatten. Dann kam ein australischer Maurer dazu (noch weniger Geld….). Später zog noch ein Mädel aus London ein (mit Geld). Am nächsten Tag kam dann der nächste Bürger Großbritanniens dazu. Soweit so gut.
Die erste Nacht war OK, mal abgesehen davon, dass der Australier meine Kochsachen benutzt hat, weil er selbst keine hat. Gefragt hat er auch nicht…..
Die zweite Nacht war schrecklich. Ich schon gegen 22 Uhr zu Bett gegangen, denn am nächsten Tag war Bootstour aufs Great Barrier Reef. Juhu!
Am späten Nachmittag sind die beiden Mädels freudestrahlend aufgebrochen, denn sie hatten für den Abend einen Kellnerjob gefunden. Da konnte ich noch nicht ahnen, dass der Arbeitslohn direkt hochprozentig in Bacardi angelegt werden würde. Dieser wurde bei einer nächtlichen Party in unserer Hütte also neben meinem Bett, vernichtet. Die Party ging von ca. 1 Uhr nachts bis 4.30 Uhr. Na Prima.
Die fünf mehr oder weniger britischen Leutchen haben sich wirklich gestört gefühlt, dass “German Girl” doch schlafen wollte und haben recht laut über mich im speziellen und Deutschland im allgemeinen abgelästert.
Am morgen war für mich um kurz nach 6 Uhr die Nacht zu ende, und ehrlich gesagt war mir die Geräuschkulisse, die meine Morgendusche verursacht hat, sehr egal.
Die Krönung war, dass das britische Mädel mit Geld plötzlich keins mehr hatte. Ihre komplette Reisekasse, die sie unter dem Kopfkissen aufbewahrt hatte, war weg! Das war mal wirklich eine lohnende Party :-/
Gott sei Dank war ich da schon aufm Sprung und habe nicht mehr mitbekommen, wie die fünf das geklärt haben.
Ich hatte jedenfalls einen ganz herrlichen Tag auf dem Great Barrier Reef!
Mein schlimmstes Erlebnis war, als ich 1 Woche vor meinem 18. Geburtstag in Urlaub fliegen wollte. Damals war man noch mit 18 minderjährig. 1 Woche vor meinem Geburtstag hatte meine Mutter mir die beste Freundin meiner ältesten Schwester auf`s Auge gedrückt, zum Aufpassen. Das war kaum zu ertragen. Der Urlaub sollte 2 Wochen dauern, in Cala Ratjada auf Mallorca. Da wäre ich 1 Woche nach meinem 18. Geburtstag wieder zurück gewesen. Ich hatte schon seit meinem 14. Geburtstag gearbeitet. Früher war das so. Doch diese Freundin war so schrecklich, kaum zu beschreiben.
Womit die, Edith, aber nicht gerechnet hat war war meine Fantasie. Zunächst wollte Edith nur im Hotelzimmer bleiben und schlafen, überhaupt nicht motiviert. Dann hat sie mich in der Zeit im Hotelzimmer eingeschlossen. Ich natürlich, habe sofort bei der Rezession angerufen und mich befreien lassen. Edith musste wegen Freiheitsberaubung das Hotel wechseln. Leider war die jeden Tag am Hotel und passte auf, dass ich nicht aus dem Hotel gehe. Doch das hatte auch einen Hinterausgang.
Von da an bin ich nur unterwegs gewesen und abends erst spät ins Hotel zurück. Nur zum Schlafen versteht sich. Bei dieser Gelegenheit habe ich viele Menschen unterschiedlichen Alters und Geschlechts kennengelernt, mit denen ich teilweise heute noch Aktivitäten unternehme.
Nur bei meiner Rückkehr nach Deutschland hatte ich sofort erstmal Ärger. Meine Mutter verbot mir bis zu meinem 21. Geburtstag jegliche Urlaubsreise. Denn damals brauchte man die Erlaubnis der Eltern. Mein Vater gab sie mir auch, meine Mutter nicht.
Das war das schlimmste Erlebnis, dass ich im Urlaub hatte. Ab meinem 21. Geburtstag bin ich dann, wenn ich Lust hatte, auch wieder in Urlaub geflogen. Aber erstmal ganz alleine. Das Trauma muss ja erst verarbeitet werden.
Vor drei Jahren fuhr ich mit meiner Familie in den sonnigen Süden, nach Castiglionchio nahe bei Florenz. Wir waren von vornherein auf eine urige Wohnung aus dem Mittelalter eingestellt. Umgeben von Olivenhainen, Wald und den Weinbergen fühlten wir uns sofort wohl. In diesem malerischen Landgut hausten wir in eines der kleinen Bauernhäuser. Wir kamen also in die Wohnung herein, mein Herz fing langsam an zu klopfen. Ich betrachtete mit wachsamer Neugier die Küchenzeile, ihr gegenüber den gemütlichen Kamin und die Sitzecke. Mit jedem weiteren Schritt in die enge Hütte klopfte mein Herz immer stärker. ‘War ich hier schon mal? Ich kann mich nicht daran erinnern! Hab ich hier irgendwas erlebt?’, meine Gedanken kreisten wild durcheinander. Ich schaute in das enge Bad, wo ich beim Öffnen die alte verschlagene Holztür gleich gegen das dahinterliegende Waschbecken knallte, natürlich ausversehen.
Mein Herz schlug nun bis zum Hals. ‘Mein Gott, wo bin ich? Ich will hier Urlaub machen und nicht vor Angst bibbern!’
Mutig schritt ich nun die steinerne Wendeltreppe hinauf. Ich musste schon meinen Hals festhalten, um das starke Klopfen zu unterdrücken, was mir aber nicht gelang, außer das ich meine Sprache vollends verlor, als ich oben ankam. Hinter dem romantischen Himmelbett grinste mich ein altertümliches Männergesicht an, das mir irgendwie bekannt vorkam und mir die Beine vor Angst wegzog. Ich drehte mich um, setzte mich auf die oberste Stufe, holte dreimal tief Luft, sah wieder in die Richtung und sagte mir mit gestärkter Stimme: “Das ist nur ein Bild, wo mich der damalige Besitzer angrinst. Auch wenn sein Geist hier herumschwirrt, ich will jetzt Urlaub machen.”
Es war übrigens nicht nur gruselig, sondern nächsten Tag hatten wir dann auch noch eine Überschwemmung im unteren Stockwerk. Meine Kinder krabbelten zu meinem Mann ins Bett, ich trocknete den Boden und fragte mich, was wohl noch alles auf uns zukommt.
Hallo,
ihr sucht das schlimmstes oder gar schönstes Urlaubserlebnis?
Habe hier schon fleißig gelesen, das alle so schreiben, aber ich kann nicht wirklich was schreiben, denn ich war noch niemals in Urlaub.
Ich denke ein Leben ohne Urlaub wird für viele hier sicherlich das schlimmste sein.
Für mich jedoch ganz normal? Als ich noch ein Kind war konnte meine Familie sich keinen Urlaub leisten und als ich dann Erwachsen war kannte ich es garnicht dass man in den Ferien in Urlaub fährt.
Also für viele wird das sicherlich das schlimmste sein.
Von daher würde ich mich sehr freuen, wenn ich eins der Bücher lesen dürfte und so erfahren könnte wie sich Urlaub anfühlt
Liebe Grüße
okay, also es gab da ein Erlebnis in schönem Venedig, das mich bis heute geprägt hat. Es wäre wirklich ein entspannter Urlaub im traumfaftem Italien, wären wir doch nur nicht zum Markusplatz gegangen -.- , aber das geht ja schlecht
wie soll man diesen auch umgehen *lach* na jedenfalls machte ich den Fehler MITTEN auf der Piazza San Marco mein belegtes Brötchen aus dem Rucksack rauszukramen und es genüsslich zu verspeisen. Nach dem erstem Biss ins Brötchen, wurde ich anvisiert und umkreist O.O …oh, verdammte Tauben!!!! Die gierigen kleinen Biester haben in Italien überhaupt keine Angst vor Menschen und für die ist die Piazza wahrscheinlich sowas wie ein Schlaraffenland…wo man sich nach Herzenslust bedienen kann! Na und für eine 10jährige sehen Tauben die auf einen zu geflogen kommen doch gleich doppelt so groß und fürcherregend aus,als sie es in Wirklichkeit sind. Ehe ich den ersten Ton der Verzweiflung rausschreien konnte, haben mich schon 2 Tauben in Beschlag genommen und munterfroh *angegriffen*. Ich fuchtelte wild mit meinen Armen hin und her und versuchte vergeblich davon zu laufen. Wer die Möwen aus dem Film “Findet Nemo” gesehen hat, die immer diesen irren Blick haben und “Meins , Meins” kreischen, hat so eine vage Vorstellung was sich auf der Piazza für ein Szenario abgespielt hat. Ich hörte um mich rum nur noch lautes Flügelflattern,ein paar italienische Wörter die ich nicht verstand und nahm kaum hörbar die Stimmen meiner Eltern hinter mir war. Ich schrie wie am Spieß, was die italienischen Tauben,wohl als sehr amüsant empfanden. Dann belagerten sie mich komplett und glaubt mir, ein wegscheuchen ist fast unmöglich. Ich lief also auf der Piazza mit meinem Brötchen und der Vogelschwarm flog munter hinter mir her. Was muß ich für einen Anblick geboten haben! Die Italiener haben sich bestimmt gekugelt vor Lachen und dachten nur, immer diese naiven Touristen..ts ts ts
Also, wo war ich? Ach ja, man scheucht 3-4 Tauben weg und in dem gleichem Moment sind 4 andere wieder da und belagern einen. Die “Mafia” Tauben,wie ich sie heute gerne liebevoll nenne, waren sehr gut organisiert 
Tja, Bella Italia!!! Naja, ein gutes hat es ja, manchmal wenn mich eine Taube erschreckt, dann werde ich an den Italienurlaub erinnert und an die italienischen Mafiositauben. Aber dann erinnere ich mich auch an die schönen Sachen aus dem Urlaub, die dann doch mehr überwiegen
ist doch auch schön!!!
Sie pickten und flatterten wie wild um mich herum. Dies spielte sich jedoch alles innerhalb von ca. 1 Minute ab. Im Affekt schmieß ich doch dann endlich das Brötchen laut kreischend von mir weg und die Kavallerie rückte sofort von mir ab, stürzte sich auf das Brötchen,das keine Minute mehr zu Leben hatte und hinterließ dabei eine verheulte, zerzauste und total traumatisierte Tochter, die von diesem Tag an, jede Taube in ihrer Nähe skeptisch beäugte.
Mein bisher schlimmster und gleichzeitig faszinierendster Urlaub war meine Hochzeitsreise nach Russland letzten August.
Russland ist wunderschön, die Menschen sehr offen und nett, nur unsere Reiseform war nicht ganz perfekt gewählt
Es mag ein paar Miesmacher geben, die meinen, man sollte sich auf seiner eigenen Hochzeitsreise nicht mit Oma, Tante und der Schwester der Oma inkl Mann für 10 Tage auf ein Schiff begeben, aber ich schwöre, DIE waren mein Lichtblick
Damit es nicht zu lang wird, hier mein Glossar zu einer Flusskreuzfahrt in Russland:
- “Bordhahn”: Der Bordhahn kräht pünktlich und metallisch um halb 8 durch den Zimmerlautsprecher. Gefolgt von Musik. Auch wenn der erste Landausflug erst um 12 ist. Ohne Lautstärkeregler, ohne Aus-Knopf.
- “Duschklo”: Hierbei befindet sich der Duschkopf oberhalb der Toilettenschüssel, direkt vor dem glücklichen Sitzenden hängt noch ein Waschbecken und ein Spiegel.
-”Frühstück”: von 8:00 bis 8:45. Punkt! Danach wird höflich aber bestimmt der Teller entfernt.
- “Kabine”: 4mal so groß wie ein Duschklo, 2 Pritschen(70×170) seitlich, dazwischen 24 cm Platz. Die Pritschen der Nebenkabinen scheinen auf geheimnisvolle Weise durch die Wand verbunden zu sein, sobald sich jemand umdreht (draufsetzt, wasauchimmer) bewegt sich die eigene gleich angeregt mit.
- “Landausflug”: Dieser wird halbstündlich per Lautsprecher (ja, der unabschaltbare) angekündigt, damit die 2-er-Reihen schon vor dem Anlegen perfekt geordnet sind. Danach begibt sich jeder in den für ihn vorgesehenen Bus – der leider nicht losfahren kann, solange ein Platz noch falsch besetzt ist. Tauschen ist nicht! *gggg*
- “Nachtruhe”: Durch den hohen Altersdurchschnitt um 22:00, direkt nach der Vorführung russischer Tanzkunst durch (wahlweise) die Köchin und die Dolmetscherinnen.
)
Nur wir 6 haben bei Vodka und Kerzenlicht bis 2 Uhr früh Karten gespielt
(ja, Ich bin immer noch dankbar, in eine so nachtaktive Familie eingeheiratet zu haben
Bei der Hochzeitsreise auf den Kanaren wollten wir von der Insel La Gomera noch nach El Hierro fahren. Da Schiff legte abends ab und da wir gleich in der Früh am Hafen unser Mietauto abgeben sollten, deponierten wir unser Gepäck bei der Reederei, damit wir einen unbeschwerten Tag in der Hafenstadt verbringen konnten. Beide Rucksäcke waren mit dem Zielhafen auf der Banderole versehen worden und landeten in einem Transporter.
Und man ahnt, wie die Geschichte weiterging: abends waren die Gepäckstücke unauffindbar. Wir hatten als Handgepäck: Fototasche, 1 Tüte Chips und 1 Flasche Wasser.
Weder an der Zwischenstation noch auf El Hierro bekamen wir unser Gepäck. Wir hatten Glück, noch ein Hotelzimmer zu finden, hatten aber ein unruhige Nacht.
Als nach zwei Tagen die Rucksäcke immer noch nicht wieder da waren, sollten wir eine Liste machen über unseren Verlust: da waren neben allen Kleidungsstücken auch unsere Flugtickets dabei. Oh, oh!
An diesem dritten Abend standen wir kurz vor Mitternacht wieder an der Mole bei Ankunft der Fähre. Die Hafenangestellten kannten uns und unser Problem bereits.
Im Transporter der Reederei, ganz am Schluss unter vielen Gepäckstücken lagen als letztes unsere Rucksäcke. Die hatten einen kleinen Umweg über La Palma gemacht.
Nie wieder ohne Handgepäck mit Schlafanzügen und Tickets!!
Die Rückfahrt hatten wir dann ohne Aufpreis in Schlafkabinen. Da hatte uns allerdings ein Hafenangestellter bedient, der uns noch nicht kannte und mir den Aufpreis auf einen Zettel schrieb. Es sah aus wie eine lange Telefonnummer.
Nach meiner ärgerlichen, radebrechenden Ausführung auf Spanisch schob er die Kabinentickets über die Theke und wünschte eine gute Reise.
Der Urlaub, der für mich einen sehr bitteren Nachgeschmack hinterlassen hat war vor 3 Jahren in Thailand.
Aber nicht das Reiseziel an sich war es, Thailand ist so wunderschön.
Naja wir hatten 1 Woche Rundreise und 1 Woche Badeaufenthalt gebucht und dafür sehr lange gespart.
Alles lief auch anfangs bestens. Die Rundreise war so interessant, es gab viel zu sehen. Nur auf dieser Reise wurde mein Mann so krank. Bei ihm brach die Diabetes aus, das hatte noch niemand vorher erkannt.
Nun ging es ihm immer schlechter. Er hatte grossen Durst, schaute den ganzen Tag nur nach trinkbaren und fühlte sich hundeelend. Dadurch war mir die Rundreise natürlich auch verleidet, musste ich ja allein zbsp´. Elefantenreiten mitmachen. Natürlich wusste niemand, wie schlimm es wirklich ist. Der Reiseleiter half uns noch Medikamente zu besorgen, damit es meinem Mann besserging.
Später gestand er mir dann, dass er die Reise am liebsten abgebrochen hätte.
Beim Badeaufenthalt ging es dann besser, er konnte sich ausruhen und doch noch die tolle Umgebung genießen. Wir hatten ein schönes Hotel und waren auch im Meer schwimmen. Das war dort aber so dreckig, da schwamm alles Mögliche drin rum…igitt igitt. Bloss raus! dachten wir.
Haben dann beide noch eine tolle Entzündung mit nach Hause gebracht.
Dadurch wurde dann bei meinem Mann die Diabetes festgestellt, da es nicht heilen wollte. Also nochmal Glück im Unglück!
Jedenfalls ist mir dieser Thailandurlaub nicht in bester Erinnerung geblieben.
Ich möchte unbedingt nochmal hin.
Mein schlimmstes Urlaubserlebnis war auf der Rückreise von Rügen. Winterurlaub. Neujahr. Wir sind nachts im Regen gefahren. Die ganze Familie in einem engen, kleinen Auto. Ich hab mich nicht drum gekümmert, wo was verteilt lag, weil es ja unser Auto war. Ich hatte eine sehr seltene Münze, die mir in der Dunkelheit auf den Boden gefallen ist. Aber es war jah egal. Man könne sie am nächsten Tag bei Tageslicht suchen. Doch so weit sollte es mit diesem Auto nicht kommen. Ein lautes Geräusch und das Auto wollte nur noch an den Rand rollen. Der ADAC wurde gerufen und wir wurden abgeschleppt. Wir bekamen ein Leihwagen und mussten unser altes, geliebtes Auto schnell ausräumen und abgeben. Meine seltene Münze ging verschollen und das geliebte Transportmittel wurde mit Tränen verabschiedet. Ich war noch jünger… aber das ist kein schönes Ende für einen Erholungsurlaub…
Mein schlimmstes Urlaubserlebnis war, als ich in Südafrika mitten in der Nacht in unserem Appartment aufwachte und eine Gestalt in unerem Zimmer, direkt vor meinem Bett erblickte. “Was machst Du da?” fragte ich im Halbschlaf – in der Annahme, es müsste mein Mann sein, wer sonst? Als die Gestalt daraufhin seine Beine in die Hand nahm und schleunigst das Zimmer verließ, dämmerte mir langsam, dass es wohl doch jemand anderes gewesen sein muss – schließlich schlief mein Mann auch friedlich neben mir.
Der Schreck kam erst, als die Gefahr schon längst vorbei war und ich realisierte, was passiert war. Glück im Unglück: Ich war früh genug wach geworden, es fehlte nichts von unseren Sachen. Ruhig geschlafen habe ich in den folgenden Nächten aber nicht mehr…
Mein Urlaubserlebnist ist eher tragisch/komischer Natur
Wir, die Familie, hat in Spanien (Tossa) Urlaub gemacht. Ein richtig schöner Badeurlaub mit planschen, sonnen und SCHNORCHELN!!! Meine Mom und ich sind beide Brillenträger, und haben zum Schnorcheln die Brillen abziehen müssen. Leider hatten wir beide unsere Brillenetuis daheim vergessen, daher haben wir Sie nicht sicher verstauen können, sondern oben auf der Badetasche deponiert.
Alles noch kein Problem, das kam erst als ICH als erste wieder aus dem Wasser und in Richtung Handtuch gehumpelt bin (der Sand war sehr heiß!!!!)
Man muss noch dazu sagen das ich ohne Brille unter extremer Blindheit leide ^^, daher ist mein Fuß irgendwie im Henkel der Badetasche hängen geblieben, als ich versucht habe schnellstens auf’s Badehandtuch zu kommen.
Meine wenigkeit ist anschließend mit ihrem HINTERN auf der Badetasche (mit Brillen) gelandet!!!!!!
Beide waren total futsch und wir mussten den Rest des Urlaubs ohne Sie verbringen, das Panorama war daher etwas unscharf und er Urlaub mehr oder weniger gelaufen
lg
Mein schönstes Urlaubserlebnis war in Honduras an einem einsamen wunderschönen Karibikstrand.
Es war frühmorgens, wir hatten die Rucksäcke abgelegt, sind zum Baden in das warme, türkisfarbene Meer gegangen.
Wieder an Land, kam eine Einheimische vorbei und wir kamen ins Gespräch. Nach kurzer Zeit lud sie uns in ihr Dorf ein, und wir kauften frischen Fisch und grillten den Fisch und verbrachten den ganzen Tag und die Nacht im Kreise der Großfamilie. Nie habe ich mich besser unterhalten, feiner gespeist und in der Nacht gefeiert und Herzlichkeit und unverblümte Zuneigung zu “Fremden” erfahren.
Es war wunderbar
Mein Schlimmstes und mein Schönstes Ferienabenteuer hatte ich in Ägypten:
Letzten November hat mein Mann mir zum Geburtstag eine Bikereise durch die Weisse Wüste geschenkt. Ich wollte Ägypten einfach einmal im Leben besucht haben und freute mich wahnsinnig auf den Urlaub, auch wenn ich fast jeden Tag 30 – 50 km auf dem Mountainbike zurücklegen musste. Auf dieser Reise war meine schönste Erfahrung die Gastfreundschaft der Leute. Ich als Frau (dazu noch in kurzen Bikeshorts und Velohelm) wurde von den Bewohnern der kleinen Dörfer geradezu angehimmelt. Vor allem die Kinder versuchten immer mich anzufassen und Kontakt mit mir aufzunehmen um mehr über mich zu erfahren. Von fast jedem, dem wir über den Weg liefen, wurden wir zum Essen oder zum Tee eingeladen. Als wir eine dieser Einladungen mal annahmen, wurden wir wie Könige behandelt. Es wurde gefestet, getanzt und uns wurde das Beste vom Besten angeboten, was die Gastgeberfamilie zu bieten hatte. (Hier muss ich hinzufügen, dass das nicht gerade viel war, denn die Leute in den kleinen Oasendörfern in der Wüste leben in ziemlicher Armut. ca. € 100.00 Monatslohn). Diese Gastfreundschaft und offenherzige Liebe, die die Einheimischen uns Fremden gegenüber offenbarten, hat mich schlicht und einfach überwältigt!
Das Schlimmste Erlebnis auf dieser Reise war eine Nacht, wo wir in einem Nature Camp geschlafen haben anstatt im Zelt oder in einem Hotel. Da hatten wir so Holz-Pallisaden-Hütten. Strom gab es keinen, es wurden uns drei dünne Kerzen gereicht, welche bis am nächsten Morgen reichen sollten. (Schade wurde es bereits um 18 Uhr stockdunkel). Das WC war öffentlich und 200 Meter entfernt. Die Türe unserer Hütte konnte nicht abgeschlossen werden und abgesehen vom Ungeziefer, das überall herumlungerte, zog der Wind durch die offenen Fenster (die konnte man nämlich auch nicht abschliessen). Wenn man sich im Bett umdrehte, wirbelte man eine Staubwolke auf… ich habe einfach nur durchgezittert vor Kälte in dieser grauenvollen Nacht…und das Schlimmste daran: Es war die Nacht meines runden Geburtstages…Horror!
August 2008: Mein Freund und ich waren supergestresst und angeschlagen durch unsere Jobs und wollten Last Minute in unseren ersten gemeinsamen Urlaub fliegen. Nach mehreren Tagen Online-Recherche und Besuch am Flughafen hatte ich dann was gefunden und gebucht. 8 Tage Ägypten Makadi Bay All Inclusive. Genau das was wir brauchten…
Das Meer war ein Traum, das Hotel absolut ok und auch das Essen nicht übel. Wären da nur nicht die nervigen Animateure gewesen und die Nervbacken, die uns permanent am Strand was verkaufen wollten. Und die Krönung kam dann am 4. Urlaubstag. Gegen Abend meinte mein Freund er habe Bauchschmerzen. Nachts ging es dann erst bei ihm und später dann auch bei mir los. Krämpfe, Durchfall… Und das bei doch sämtlichen getroffenen Vorsichtsmaßnahmen und einer mittelgroßen Reiseapotheke! Jedenfalls rannten wir nachts um 5 Uhr mit Koliken durch die Flure des Hotels um irgendwo noch mehr Toilettenpapier zu ergaunern (unseres war lange leer) und eine zweite Toilette zu finden. Denn wenn beide gleichzeitig müssen, aber nur 1 Bad vorhanden ist: Ein Albtraum! Nach diesen Tagen in Ägypten mussten wir hier zu Hause erst mal zum Arzt und uns auf der Arbeit vom Urlaub erholen (das Gespött der Kollegen natürlich im Genick). Und die Peinlichkeit, so etwas im ersten gemeinsamen Urlaub erlebt zu haben.
Heute lachen wir darüber, dass solch ein Erlebnis die Beziehung festigt
. Werden nächstes Jahr auch heiraten, also haben wir es überlebt =)
Mein schönstes Urlaubserlebnis war in Mexiko:
Ein Kumpel wollte tauchen und ahtte in mich solange eingeredet bis ich auch gesagt habe das ich mittauche. Anfangs mussten wir zuerst 2 Stunden Theorie durchmachen. Danach hatten wir in einem Swimmingpool erste Proben gemacht, die wo teilweise witzig waren.
Nun ging es anss eingemahcte.
Wir fuhren mit einem Segelboot am Strand Playa del Carmen aus.
Mir war zwar mulmig anfangs, das legte sich jedoch schnell wieder.
Als wir nun endlich tauchetn, war es ein wunderbarer Anblick, farbenfroh, viele Tiere und einfach traumhaft.
Gott sei dank hat mich mein Kumpel überredet
Also bis jetzt hatte ich noch kein richtig schlimmes Urlaubserlebnis; wenn, dann passieren mir immer nur blöde Sachen. Z.B. als ich mit einer Freundin in Letterfrack (Irland) war, wollten wir einen schönen Spaziergang zum Meer machen. Wir ließen uns den Weg, der ca. eine 30 – 45 Min. dauern sollte erklären und machten uns frohen Mutes auf den Weg. Als nach über einer Stunde immer noch kein Meer zu sehen war, wussten wir, dass wir irgendwas falsch gemacht hatten und zu allem Überfluss wurden wir auch noch von einer Ente angegriffen…Am nächsten Tag haben wir es noch mal versucht und hatten dann auch mehr Glück
Wir verbringen so gut wie jeden 2. Sommer in der Türkei und weil alle Freunde und Verwandte im Süden sind und der Norden noch schön unbekannt war, haben wir uns letztes Jahr eine Schwarz-Meer-Tour überlegt.
Die Tour war fantastisch, vorallem Trabzon einfach atemberaubend. Denn dort gab es dieses Sumela Kloster, weit in den Bergen.
Mann, ich war echt sprachlos, es war so, als hätte man eine Art Burg mitten auf die Felswand ‘geklebt’.
Da musste ich unbedingt rein!!
Mit dem Auto sind wir weit gekommen, doch die restlichen 300 Meter musste man zu Fuß. Kein Ding, meine hyperaktiven Brüder hatten Bewegung dringend nötig und das Wetter war richtig gut.
Die Jungs sind vorgerannt und schon bald fand ich mich allein auf dem Pfad hinauf wieder, weil meine Eltern einfach zu langsam gingen.
Ich muss zugeben, es war ein ziemlich steiler Pfad. Links von mir war der Wald und rechts ein tieeeefer Abgrund.
Sehr bald traf ich nur noch auf wenige Menschen, da die meisten eine Pause eingelegt hatten, ich aber so schnell wie möglich rauf wollte.
Plötzlich endete der gepflasterte Pfad und nur noch bloßer Boden, durchbrochen von aberdutzenden Wurzeln lag vor mir. Na super, jetzt musste ich auch noch darauf achten mich nicht auf die Fresse zu legen.
Knapp zehn Minuten ging das gut, aber dann kam ich um eine Ecke und da war diese große Wurzel, die mir bis zur Hüfte kam und auch noch die Hälfte des Weges versperrte. Da musste ich wohl oder übel drüber klettern.
Und jetzt kommst.
Ich hob mein Bein und wollte das andere hinteher ziehen, doch irgendwie war mein Fuß unter eine kleinere Wirzel gerutscht und ich steckte fest. Weil ich das nicht bemerkt hatte, war ich bei dem Ruck total zur Seite abgerutscht und hing mit dem halben Körper über dem Abgrund, nur mein Fuß der feststeckte hielt mich vor dem Fall zurück. Geschlagene zwanzig Sekunden konnte ich mich nicht bewegen und stand da wie versteinert. Dann verlagerte ich ganz langsam mein Gewicht, zurück auf beide Füße.
Diesesmal war ich sehr viel forsichtiger, als ich über die gigantische Wurzel kletterte.
Mann war das ein Schreck gewesen ^.^
Mein schrecklichstes Urlaubserlebnis:
Es pisst in Strömen, unser Auto ist bis zum Dach vollgestopft, Bewegungen sind nur eingeschränkt möglich und das habe ich schon den ganzen Tag ertragen müssen! Dazu kommt die ewige Nörgelei meiner Mitreisenden und einfach nur miese Stimmung.
Zu allem Überfluss hatten wir auch noch einen Autounfall: Die ganze Fahrerseite eingedellt (wir zum Glück nicht!). Ein echter Schock…
Alles was ich nun wollte: ein schönes, warmes Bett nach einem ebensolchen Bad. Aber es kommt wie es kommen musste es wurde leider nix, ….
Nach gefühlt 3 Stunden Hotelsuche kamen wir endlich in einer netten Lobby an. Alles was die Rezeptionistin auf unsere Frage nach einem Zimmer sagte war: “Do you have a waterproof tent?”
Sch…. hatten natürlich kein verdammtes Zelt! Habe ich schon erwähnt, dass im Auto schlafen ziemlich doof ist???
Wir waren, als ich elf war, in Portugal. Da die Häuser in dem Wohnpark alle gleich aussahen, bin ich aus Versehen mal ins falsche Haus gelaufen (es war nicht abgeschlossen). Ich hab mich schon gewundert, weil mir die Schuhe im Eingangsbereich so unbekannt vorkamen. Dass ich falsch war, habe ich erst gemerkt, als ich die Badezimmertür aufgemacht und dort eine fremde, nackte, weil duschende Frau vorgefunden habe.
Und als wäre das noch nicht peinlich genug gewesen, habe ich erst nach meiner eiligen Flucht gemerkt, dass ich meine Mütze in der fremden Wohnung hab liegen lassen, ich durfte also nochmal zurück, höflich klopfen und sie bitten, mir die Mütze auszuhändigen…
Vor einigen Jahren wollten wir im Mai nach Nizza mit dem Zug in Urlaub fahren. Da wir keine Koffer schleppen wollten, haben wir diese von Haus zu Haus aufgeben. Da es bei uns noch ziemlich kalt war, sind habe ich mir einen Pullover für die Fahrt angezogen.
Abends gegen 19.00 Uhr waren wir im Hotel. Ich habe mich erkundigt, ob unsere Koffer schon auf dem Zimmer waren, aber ich erntete nur Kopfschütteln. Die Koffer waren wohl einen Tag vorher angekommen, aber aufgrund von Verständigungsproblemen befanden sich die Koffer wieder auf dem Weg nach Hause.
Super.
Am nächsten Tag haben wir dann Nizza, bei ca. 32 C erkundet, ich im dicken Pullover. Die Leute haben mich irgendwie mitleidig angesehen.
Nachmittags habe ich mir dann etwas luftigers gekauft.
Zum Glück haben die Mitarbeiter im Hotel mein Kofferproblem lösen können und am darauffolgenden Abend standen die Koffer in meinem Zimmer. So glücklich war ich lange nicht mehr.
Nach langer Zeit bin ich mit meiner besten Freundin in die Türkei geflogen. Davor war mein beliebtestes Urlaubsziel seit mehr als 17 Jahren Dänemark.Was mit Kind und Kegel auch immer super war, aber nun wollte ich mal “All inclusive” geniessen und freute mich nen Loch in den Bauch auf 14 Tage Türkei.
Wir kamen im Hotel an und ich war schier begeistert, der Bungalow, die Sonne, das Wetter und allein das Buffett war der Kracher. Wir richteten uns ein und gingen anschließend an den Pool. Beim Abendbrot sagte ich noch zu meiner Freundin (weil ich mehrere Gäste mit verschiedenen Verbänden humpeln sah) “wie kann man hier nur verunglücken”. Aber ich sollte am anderen Tag schon eines Besseren belehrt werden.
Wir Zwei wollten auf einen Basar. Um zum Bus zu gelangen mussten wir noch ein kleines Stück laufen und rein zufällig
lag ein kleines Geschäft direkt auf dem Weg dorthin. Man musste nur eine Treppe hinauf und schwups konnten wir “shoppen”. Als wir wieder zurück (und natürlich die Treppe hinunter) gingen, passierte es: mir knickten einfach die Beine weg und ich purzelte die Steintreppe hinunter. Vom ersten Schock erholt schaute ich auf meine schmerzenden Beine…was ich dann dort sah, machte mich (so meine Freundin) leichenblass. Aus dem rechten Schienbein schaute mich ein Loch an, welches bis auf den Knochen blicken ließ. Sofort eilte die Ladenbesitzerin herbei und brachte so ne Art “Köllnisch Wasser” um die Wunde zu desinfizieren. Das Ganze brannte höllisch (was erträgt man nicht alles, wenns hilft…seufz).
Leider war damit mein Leidensweg noch nicht zu Ende. Vorsorglich (man weiß ja nie) hatte ich eine Krankenversicherung vor Reiseantritt abgeschlossen und diese wurde nun voll ausgeschöpft, denn ich kam in ein Privatkrankenhaus (so einen Luxus genieße ich in Deutschland nicht, bin nur Kassenpatient) und wurde mit mehreren Stichen genäht und bekam genau so einen tollen Verband, wie einige andere Gäste. Der Arzt fragte mich anschließend ob ich etwas essen möchte und zu meinem Erstaunen, bekam ich (von einem Lieferservice) ein leckeres Menue. Musste dann nur noch eine Infusion abwarten und durfte dann mit meinem Verband wieder zum Hotel zurück.
Das Ende vom “Lied”: dickes Bein, Verband und erstmal Poolverbot (hach ja, wie konnte ich auf einmal mit den anderen verbundenen Gästen mitfühlen).
Mein Fazit: wundere dich nie über das Pech andere, viel zu schnell hat man’s selber
Mein schlimmstes Urlaubserlebins hatte ich, als ich ca. 6 Jahre alt war. Ich hatte vor dem Urlaub Ohrstecker bekommen. Dann sind wir an die Ostsee gefahren. Irgenein Kind hatte mir erzählt, dass man immer hinten am Verschluss prüfen muss, ob das Ohrring noch da ist. Das hab ich dann auch getan…. sehr oft…. Als ich am nächsten Tag aufwachte, waren meine Orhläppchen so stark geschwollen, dass von den Steckern nichts mehr zu sehen war. Sie waren komplett im Ohrläppchen verschwunden. Naja, dann sind wir auch erstmal zum Arzt, tat ja sehr weh. Ich hatte die nächste Zeit keine Ohrstecker mehr
Als ich in etwa 3 Jahre alt war, flog ich mit meinen Eltern nach Tunesien. An sich ein schöner Urlaub. Am 2. Tag in Djerba waren wir uns Kamele ansehen, weil ich diese Tiere irgendwie faszinierend war. Tja…das war dann wohl mein erster Kuss mit einem Tier, wenn man das so sagen kann. Abgeschleckt wurde ich förmlich.
Im selben Urlaub habe ich auch meine Abneigung gegenüber Pferden erkannt. Es war zwar nur ein kurzer Ritt, jedoch hatte ich die gesamten 2 Minuten eine riesige Angst. Mit 3 Jahren ist man Luft in solchen Höhengebieten nicht gewöhnt. Bis Heute setzte ich mich nur noch einmal auf ein Pferd. Höchstwahrscheinlich war es auch mein letztes Mal. Ich beschränke mich nun mehr auf Kleintiere.
Ein wirklich schlimmes und ekeliges Urlaubserlebnis hatten meine Familie und ich vor einigen Jahren in Griechenland. Für zwei Wochen hatten wir ein schönes Ferienhaus direkt am Steinstrand ( ja Steine, Sand gabs da nirgendwo…
) gemietet…So weit so gut. Das Haus war wunderschön eingerichtet, groß genug für fünf Leute und sauber. Die Betten waren auch bequem!! Wir sind sehr früh ins Bett gegangen, weil wir von der Reise ziemlich müde waren. Ich wurde dann morgens durch den Schrei meiner Mutter geweckt: das gesamte Haus, also auch die Betten in denen wir lagen, waren voll von Tausendfüßlern!!! Und die haben so ein Sekret ausgesonders das bestialisch gestunken hat! So haben wir also bemerkt das das Haus “undicht” war und sich die Tierchen ins Warme verkriechen wollten…Nachdem wir die Tausendfüßler aus Betten, Haarbürsten, Papierkörben und den bedeckten Boden “sauber” gefegt hatten, sind wir erst mal in den nächsten Baumarkt gefahren und haben das Haus dicht gemacht!
Von da an kamen sie zum Glück nicht mehr ins Haus, aber auf Terasse und Weg haben wir jeden Morgen und Abend ein bis zwei Strandeimer Tausendfüßler aufgesammelt und “entsorgt”…
Nach dem ersten Schrecken war es dann auch ganz erträglich und ich hatte eine wirklich sehr schöne Zeit auf dem Peloponnes!
Falls so etwas einmal euch Lesern passieren sollte rate ich: Die Tausendfüßler stinken zwar extrem, haben viele Beine die besonders uns Frauen erschrecken können, trotzdem gewöhnt man sich nach einiger Zeit an die Mitbewohner!!
Mein schönstes Urlaubserlebnis war vor einigen Jahren bei einem Flug von München nach Hannover. Es war schon dunkel draußen und ich durfte für die ca. zweite Hälfte des Fluges ins Cockpit und auch während der Landung dort bleiben! Das war wirklich ein einmaliges Erlebnis! Vor allem, als ich festgestellt habe, dass die Piloten das Flugzeug bloß per Dreh an einem kleinen Knopf gelenkt haben
Wir haben auch noch ein Gewitter umflogen, das sah einfach toll aus, wie die Blitze die Wolken erhellt haben
Mein schönster Urlaub war vor vielen Jahren, als mein Freund, der später mein Mann werden sollte, seinen ersten Wagen gekauft hatte und wir übermütig beschlossen damit direkt in Urlaub zu fahren. Der Wagen war ein wahres Schnäppchen gewesen und hatte den TÜV wohl eher im Lotto gewonnen. Wir scheuten die mehr als 700km lange Strecke nicht und wunderten uns nur nach knapp 60km, warum alle anderen Autofahrer auf der Autobahn im Stop and Go – Stau mit uns Scharade spielen wollten. Da hatten sich nämlich schon unsere Bremslichter verabschiedet.
In Bayern angekommen kam das Wägelchen nur noch im zweiten Gang und mit einem wahsinnigen Lärm die Berge hoch. Zu Fuß wären wir schneller gewesen. Noch heute schwärmen die bayrischen Traktorfahrer von der glorreichen Zeit, wo sie zum erfolgreichen Überholen eines roten Kleinwagens ansetzen durften und das Rennen deutlich gewannen. Richtig kritisch wurde es einmal nachts, als wir durch einen dunklen Wald fuhren,weit ab von jedem zivilisierten Leben und plötzlich der Blinkerhebel qualmte und qualmte und qualmte. Noch nie habe ich meinen Mann so schnell ein Auto verlassen sehen. Was für ein Held! Zum Glück war es dann doch nicht so dramatisch. Denn dramatisch wurde erst die Heimfahrt, bei der, wieder mal im Stau, der Wagen total den Geist aufgab – 600km von zu Hause fort. Als der Stau sich auflöste ließ der Wagen sich noch einmal bewegen anzuspringen und drohte immer wieder erneut abzusterben, wenn der Fuß vom Gas genommen wurde. Wir starben 1000 Tode auf dieser stundenlangen Fahrt, aber wir kamen wirklich zu Hause an, was mich noch heute an Wunder glauben lässt.
Mein schönstes Urlaubserlebnis hatte ich in meinem ersten gemeinsamen Urlaub mit meinem Freund. Wir waren vor einigen Jahren in Bayern im Chiemgau. Ich bin früher oft mit meinen Eltern in die Berge zum Wandern gefahren. Doch früher war es für mich kein besonderes Ereignis auf den Berg zu laufen und die Aussicht genießen. An diesem Tag hatten wir uns vorgenommen auf den Geigelstein (1813 m) zu steigen. Der Aufstieg war sehr anstrengend. Ich habe Muskeln gespürt, von deren Existenz ich noch nichts gewusst habe. Doch als wir oben angekommen waren und die Aussicht genießen konnten, wurde vor allem mir klar was mir meine Eltern früher zeigen wollten. Ich konnte gar nicht genug von den Bergen um mich herum bestaunen. Auf diesem Berg gibt es auch keinen Sessellift oder Seilbahn. Das heißt, man hatte Ruhe dort oben vor Urlaubern mit Stöckelschuhen die behaupten einen Berg bestiegen zu haben. Himmlisch. Auf dem Berg schmeckt auch ein einfaches Brötchen mit Würstchen und einem hart gekochten Ei wie ein Menü von einem Sternkoch. Am nächsten Tag konnten wir uns beide vor Muskelkater kaum bewegen, doch es hatte sich echt gelohnt.
Mein schönstes Urlaubserlebnis war der Besuch des Zoos auf Jersey. Unser erster größerer Zoo außerhalb Deutschlands mit etlichen Tieren, die wir hier noch nicht gesehen hatten und klasse Führungen, die auf ihre Art einzigartig sind.
Also mein schlimmstes uns zugleich schönstes Urlaubserlebnis war die erste Reise nach Marokko. Ich bin mit einem Marokkaner verheiratet und so kam es, dass für uns der erste “Urlaub” nach der Hochzeit in seine Heimat gehen sollte. Wir haben bei meinen Schwiegereltern gewohnt und obwohl sie zu mir immer nett und äußerst zuvorkommend waren, trafen da doch zwei Kulturen aufeinander, die nur sehr wenig miteinander gemein haben… Manchmal war es sehr lustig, zu welchen Missverständnissen das führen konnte, aber manchmal war mir einfach nur noch zum Heulen. Außerdem spielt dort Essen eine sehr große Rolle, so dass ich nach nur 2 Wochen ganze 4kg zugenommen hatte und das trotzdem ich immer wieder versucht habe nur kleine Portionen zu mir zu nehmen, aber bei 5 Mahlzeiten am Tag scheint das nicht zu helfen… Meine Schwiegermutter ist aber auch der Meinung, dass je mehr jemand isst, desto besser schmeckt ihm ihr Essen und desto wohler bzw. heimischer fühlt derjenige sich bei ihr zu Hause. Ich konnte also nicht einfach Mahlzeiten auslassen! Denn meine Schwiegermutter ist eine sehr liebenswürdige Frau und ich wollte auf keinen Fall ihre Gefühle verletzen. Zumal ich der marokkanischen Sprache nicht mächtig bin und mit meinem eingerosteten Schulfranzösisch konnte ich ihr meine Zuneigung auc nicht in der Art ausdrücken, wie ich es gern gewollt hätte. Also habe ich immer brav gegessen, damit sie mit mir zufrieden sein konnte =)
Diese zwei Wochen waren für mich also einerseits sehr anstrengend, aber auch sehr schön, weil ich dort in einer sehr großen Familie mit viel Liebe und Herzlichkeit aufgenommen wurde.
Meinen schlimmster Urlaub hatte ich auf Kreta. Das fing schon mit dem Flug dorthin an, nur Turbulenzen. Dann war unser Hotel ausgebucht und unser Zimmer weg, wir musste also in ein anderes umziehen. Dann eine Woche nur Regenwetter, das Essen taugte auch nicht wirklich was. Und dann brach meine Beziehung auch noch auseinander, das war wirklich eine katastrophale Woche.
Ich habe vor einigen Jahren ein Jahr in England verbracht und dort viele nette Mädels kennengelernt, die alle aus Deutschland kamen. Als wir es dann endlich mal wieder geschafft hatten, uns zu einer Shoppingtour in Manchester zu treffen, waren wir natürlich überglücklich. Es verlief auch alles wie geplant: Unsere Flüge hatten wir für sage und schreibe einen Cent ergattert und der schwache Euro tat sein Übriges, so dass wir sehr viele neue Klamotten für sehr wenig Geld mit nach Hause nehmen konnten. Da unser Kurztrip allerdings nur zwei Tage lang dauerte, versuchten wir die Zeit maximal auszunutzen und erreichten den Flughafen für unseren Rückflug relativ spät. Als wir in die Abflughalle stürmten, schallte auch schon der scheinbar letzte Aufruf für unseren Flug durch die Lautsprecher. Wir nahmen also die Beine in die Hand, da – ganz nach Murphys Gesetz – unser Gate das letzte war. Als wir dann endlich in Sichtweite unseres Gates kamen, konnten wir nur noch einen Flughafenmitarbeiter sehen, der gerade dabei war, die Tür zu unserer Gangway zu schließen. Laut schreiend und mit den Armen wedelnd kamen wir schließlich an und redeten wie wild auf den Herrn am Gate ein. Dieser erklärte uns dann sehr freundlich, er habe gerade erst die ankommenden Passagiere herausgelassen und wir müssten uns doch noch ein wenig gedulden, bevor das Flugzeug bestiegen werden könne. So endete unser Kurzurlaub zwar ziemlich aufregend, den restlichen Passagieren, die ebenfalls auf unseren Flug warteten, haben wir so aber wenigstens die Wartezeit versüßt.
Also mein erlebnis dürfte nicht so ganz schlimm eher ekelig gewesen sein.
Jeden Somme sind Meine Eltern mit mir und meinen kleinen Bruder nach Dänemark gefahren.
Dort hatten wir ein kleine Hütte. Und davor einen kleinen Garten. An einem richtig heißen Sommertag haben wir uns ein plantschbecken aufgebaut in dem mein bruder und ich gespielt haben. Das hat sogar richtig spass gemacht als kleinkind haha. Also irgendwann habe ich etwas langes braunes im plantschbecken schwimmen sehen als ich genau hint guckte habe ich gesehen das mein Bruder in das plantschbecken sein geschäft erledigt hatte. wenn ich mir jetzt noch vorstelle wie er das gemacht haben will ohne das ich es mit bekommen habe wird mir schlecht na jedenfalls hat man eine Geschichte die man erzählen kann.
Lg Jacklyn
Mein lustigstes Urlaubserlebnis fand hier in Deutschland in der Lüneburger Heide in Schneverdingen statt. Und zwar wurde an diesem Wochenende die Heidekönigin gewählt und es war ein richtig schönes Fest mit Kutschfahrten,natürlich waren auch Heidschnucken anwesend und mein Mann hatte einen großen Hut auf.Und alle Kinder hielten meinen Mann aufgrund des Hutes für den Schäfer,sprachen ihn auch mit “Schäfer” an und fragten ihn,ob sie die Heidschnucken streicheln dürften
Der “echte” Schäfer fand das richtig lustig,übergab meinem Mann seinen Stock,mit dem er Grillkartoffeln zubereitete und überließ diese Arbeit meinem Mann
Er meinte,dann könne er sich ja mal einen ruhigen Abend machen und hat mit großem Interesse meinem Mann und den Kindern zugesehen.Wer allerdings gar nicht begeistert war,war meine Tochter
Sie war damals noch klein und hat immer nur gejammert: Das ist MEIN Papa,aber das war den anderen Kindern egal und es wollte ihr einfach keiner glauben,sodaß sie mit mir vorlieb nehmen musste
Mein schlimmstes Urlaubserlebnis liegt mittlerweile fast 14 Jahre zurück. Ich war damals 9 Jahre alt und wurde in Italien von einer Wespe in die Wange gestochen, das erste und bisher einzige Mal. Das tat schrecklich weh!! Dieser Wespe verdanke ich meine heutige Phobie vor eben jenen Insekten.
Unser schlimmstes Urlaubserlebnis liegt 2 Jahre zurück.Wir hatten zunächst in unserem Stammhotel im Allgäu eine Woche Sommerurlaub gebucht,dann Anfang des Jahres um eine Woche verlängert mit Bestätigung des Chefs per Mail.
Wir also immer Sommer dort,hatten viel für die “.Woche geplant.Am Samstag andem die 2.Woche begann,gemütlich gefrühstückt,auf dem Weg ins Zimmer wollten wir neue Handtücher fürs Schwimmbad mitnehmen und wurden gefragt,wie fahrt ihr nicht gleich?
Bei uns Unverständnis,”Wir bleiben doch noch eine Woche”.Dann erfuhren wir dass nur 1 Woche im System stand,hin und her.Wir mussten innerhalb einer Stunde das Appartment räumen.Die ganze Erholung hin.Der Chef bestritt,dass es jemals eine Verlängerung gab.
Fazit.Das Hotel werden wir nie mehr empfehlen und auch nie mehr hinfahren.
Mein schimmstes Urlaubserlebnis war ein Urlaub in Cuxhafen auf einem Campingplatz im April. Einöde, schlechtes Wetter. Ich war damals 14 oder 15 und im besten Partyalter und hab zu Hause eine DER Partys verpasst, weil meine Eltern aus einem verlängerten Wochenende dort oben einen richtigen Osterurlaub machten. Dieser ganze Urlaub war mein schrecklichstes Uraubserlebnis ever.
Mein schlimmstes Erlebnis hatte ich in Paris. Wir hatte ein total schönes 5 Sterne Hotel gebucht mit allem drum und dran! Wir freuten uns schon riesig auf unseren Wochenend Trip. Als wir dann nach 6 Stunden Autofahrt um 22 Uhr in Paris ankamen, und einchecken wollten, sagte uns der Rezeptionist, dass es keine Buchung auf unseren Namen gab! Wir versuchten noch eine Stunde lang doch dort ein Zimmer zu bekommen, denn die Reise war ja bereits bezahlt, doch er meinte nur das wir unser Geld zurück bekommen und das er uns kein Zimmer anbieten kann, da sie komplett ausgebucht sind! Das mussten wir akzeptieren und versuchten ein Zimmer in einem anderen Hotel zu bekommen! Tja das blöde war nur, dass es bereits 23 uhr war und in den meistens Hotels nur noch ein Nachtportier war!! Die Freitagnacht mussten wir dann im Auto schlafen und Samstag haben wir dann in einem Hostel übernachtet!!! Das war alles andere als ein schöner Wochenend Trip!
Mein schönstes Urlaubserlebnis war erst letztes Jahr. Da meine Zwillingsschwester einen Freund in Amerika hat, sieht sie diesen natürlich dementsprechend selten. Und letztes Jahr im September sind sie und ich dann das erste Mal nach Amerika geflogen. Und einfach zu sehen wie meine Schwester so überglücklich in die Arme von ihrem Freund gefallen ist war den ganzen Flug und das Geld schon wert. Mich hat es einfach tierisch glücklich gemacht und noch dazu bin ich in Amerika angekommen was schon allein einfach ein Traum ist. =)
Vielen Dank,das Buch ist angekommen!!!!Danke!!!
Lastactionseo…
Vielen Dank für das freischalten des Kommentars….