Das neue Buch von André Pilz – “MAN DOWN”

• Alles zum Buch • Für Euch gefragt • Die erste Leseprobe – vom Autor selbst für Euch ausgewählt • Termine: Lesungen  • Die neue Gesprächsgruppe des Autors mit Mini-Leserunde •

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Im HAYMON verlag erschien am 04.02.2010 das neue Buch von André Pilz

"MAN DOWN" bei Lovelybooks

ISBN 9783852186238, Fester Einband, 275 Seiten, 04.02.2010 im HAYMON verlag


Man Down
Roman

“Kai ist 25 und am Ende: Nach einem schweren Arbeitsunfall findet er keinen Job mehr, seine Wohnung ist ein heruntergekommenes Loch, sein einziger Trost sind Alkohol und Drogen, mit denen ihn sein türkischer Kumpel Shane versorgt. Und da sind noch Shanes Brüder, die Kai Geld geliehen haben und ihn nun zwingen, für sie Drogen zu schmuggeln.

Dann begegnet Kai Marion, und plötzlich ist alles anders. Marion ist hübsch, Marion ist sexy, Marion ist witzig, und Marion mag ihn, trotz seiner zerrissenen Klamotten. Sie ist Kais große Liebe, das Licht am Ende seines Tunnels, und alles könnte gut werden – wenn da nicht ein fatales Geheimnis wäre, das Marion verbirgt, und wenn Kai nicht irgendwann klar werden würde, dass nichts so ist, wie es den Anschein hatte.

André Pilz erzählt eine große Geschichte von Liebe und Gewalt, von Freundschaft und Betrug, von Leidenschaft und Rebellion, die Geschichte einer verlorenen Generation in unserer Wohlstandsgesellschaft. Und er erzählt diese Geschichte genau so, wie sie erzählt werden muss: hart, direkt, authentisch und emotional.” (Klappentext)

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»André Pilz hat sich mit Man down an ein Format gewagt, das in der deutschen Literatur bisher nur selten bespielt worden ist: den pechschwarzen Roman aus der multiethnischen Unterschicht. Eine düstere Welt, auch weil Pilz aus der Perspektive der Protagonisten erzählt, die keinen Weg kennen, der aus ihrer Misere führen würde.«
Tobias Rapp, KulturSPIEGEL
2/2010 (Der “Spiegel”, 25.01.2010)

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Wenn man den Autor schon unter den Mitgliedern von LOVELYBOOKS finden kann …

… für Euch gefragt:

André, Leser/Innen die erstmals überlegen ein Buch von Dir zu lesen: was erwartet sie, auf was sollten sie sich einstellen?

Ich habe einmal in einem Interview gesagt, dass ich keine Wohlfühlliteratur schreiben würde, und das verfolgt mich jetzt, aber es trifft auf meine Texte natürlich auch zu: Der Held in meinem ersten Buch war ein Skinhead, die Heldin im zweiten eine junge Frau aus Lateinamerika, die in Deutschland zur Prostitution gezwungen wird, und jetzt ist der Held ein Arbeitsloser, der nach einem Arbeitsunfall Schulden hat und nicht weiß, wie er die wieder loswerden soll. In meinen Büchern gibt es heftige Typen, heftige Szenen, einiges an Sex und Gewalt, alles in deftige Sprache verpackt. Es gibt aber auch immer poetische Stellen – in “Man Down” eine Liebesgeschichte als zweiten Handlungsstrang. Ich möchte ungern meine Bücher mit Büchern anderer Autoren vergleichen. Aber viele Leser, die bisher meine Bücher mochten, mochten auch Irvine Welsh, Breat Easton Ellis, Charles Bukowski, Chuck Palahniuk, David Peace, Henry Rollins, Selim Özdoğan oder Clemens Meyer.

Und Leser/Innen die eines oder beide Deiner früheren Bücher (No Ilores, mi querida – Weine nicht, mein Schatz & Bataillon d’Amour) bereits kennen: auf was dürfen sie sich wieder freuen?

Ich bin meinem Stil treu geblieben. Natürlich will man sich als Autor weiterentwickeln, aber großartige Experimente möchte ich keine machen. Rammstein würden ja auch keine CD mit Reggaesongs aufnehmen, das wäre ja lächerlich. Nein – ich schreibe aus dem Bauch, ich schreibe um mein Leben, ich versuche alles zu geben, und ich glaube, ich weiß auch, was ich gut kann und was ich besser bleiben lasse.

Was würdest Du gerne mit Deinen Büchern bei den Lesern/Innen bewirken?


In erster Linie schreibe ich ja für mich. Musik laut aufdrehen und ab geht die Post. Was dann rauskommt, das weiß ich vorher gar nicht. Aber natürlich möchte ich die Leute gerne aufwühlen. Ich mag das, dem Leser auch mal eins auf den Kopf zu geben. Man kann das auch übertreiben, das ist mir klar, deshalb versuche ich auch schön, die Balance zu halten. Also – wer ein Buch von mir in die Hand nimmt, der riskiert auch etwas. Der muss sich manchmal warm anziehen. Dafür gewinnt er vielleicht auch etwas. Einblicke in eine fremde Welt. Vielleicht lernt er, Dinge von einer anderen Warte aus zu sehen.

Beim HAYMON verlag hat man beide Augen zugedrückt und so darf ich für unsere Leser/Innen nicht nur die erste Leseprobe aus “Man Down” veröffentlichen – Du konntest auch selbst die Auswahl treffen. Zusätzlich hat Dir Dein Verlag  auch 5 Rezi-Exemplare “Man Down” genehmigt die Du zum Start Deiner LOVELYBOOKS-Gruppe IM GESPRÄCH mit ANDRÉ PILZ für eine kleine Leserunde vergeben konntest.

Ich bin sehr gespannt auf den direkten Austausch mit meinen Lesern/Innen. Meine eigene Gruppe habe ich erst am Mittwoch (8.2.) eröffnet und ich war baff, wie schnell sich Teilnehmer für meine kleine Leserunde gefunden haben. Die freundlicherweise von meinem Verlag gestellten 5 Exemplare “Man Down” können bereits an ihre Besitzer versandt werden und es haben sich inzwischen weitere Mitglieder eingefunden die – mit einem bereits gekauften Exemplar – ebenfalls ‘mitlesen’ werden. Ganz besonders hat es mich auch gefreut, dass sich aus dem LOVELYBOOKS-Mitgliederkreis einer meiner größten Fans gemeldet hat. Für ihn überlege ich mir gerade eine kleine Überraschung … ;) .

André, ich danke Dir & natürlich auch Deinem tollen Verlagsteam!

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Viel Spaß mit der ersten Leseprobe aus “MAN DOWN”

Mit freundlicher Genehmigung des

3

„Dr. Rensing, das ist Kai Samweber.“

„Herr Samweber, nehmen Sie Platz. Nehmen Sie doch bitte Platz …“ Als Burcak zurück in das Vorzimmer zu ihrem Schreibtisch wollte, sagte er: „Du kannst bleiben, Burcak.“

Wenzel Rensing war jung. Verdammt jung. Und verdammt groß, mindestens 1,90. Er trug ein weißes Hemd, eine elegante Hose und spitze weiße Schuhe. Der Arsch war grad mal ein Jahr älter als ich und schon n verfluchter Staranwalt. Münchner Promis gingen bei ihm ein und aus. Den Kuli, mit dem er schrieb, den Kuli mit dem eingravierten Familienwappen hätte ich mir nicht mit dem Geld kaufen können, das ich im Monat Stütze bekam. Aber all die feinen Klamotten, Zauberkulis und weißen Schuhe nützten nichts – sein Gesicht war eine Katastrophe. Irgendwie schien da genetisch was schief gelaufen zu sein. All sein Geld konnte ihm nicht die Schönheitsoperationen bezahlen, die nötig gewesen wären, um aus ihm einen attraktiven Mann zu machen.

"MAN DOWN" - Lesungen: ●3.3. A-Dornbirn, ORF-Landesstudio ●8.3. A-Innsbruck, Wagner'sche Buchhandlung ●9.3. I-Neumarkt, Bibliothek ●10.3. A-Wels, Thalia ●17.3. D-Leipzig, Kriminacht ●18.3. D-Leipzig, Österreich-Café, 17 Uhr ●18.3. D-Leipzig, Skala, 22 Uhr ●14.4. A-Wien, Thalia, Mariahilferstraße ●15.4. D-München, Festival Wortspiele, 20 Uhr

Mir war ziemlich rasch klar, dass der Kerl total in Burcak verschossen war. Wie er sie ansah, wie er sie zufällig berührte, die Tonlage, in der er mit ihr sprach – so behandelte kein Chef der Welt seine Sekretärin. Schon gar kein junger, ehrgeiziger Anwalt, der auf dem Weg nach ganz oben war, selbst dann nicht, wenn die Sekretärin bald selbst ihr Studium abgeschlossen haben würde und eigentlich überqualifiziert war für den Job.

Deshalb das Theater hier. Deshalb wollte er nem Loser wie mir helfen. Er wollte sich helfen. Über mich sollte der Weg zu Burcaks Herzen führen.

Er lächelte mich an, startete seinen Apple und tippte auf seinem Handy rum.

Burcak und n Christ, das konnte der Rensing sich abschminken. Und zum Islam konvertieren wegen einer Braut? Dafür waren seine Schuhe viel zu weiß.

„Die Situation ist völlig aussichtslos“, sagte ich, gab meine Hände unter die Schenkel und wippte auf meinem Stuhl vor und zurück wie n Typ aus der Nervenklinik.

„Auf keinen Fall, Herr Samweber“, sagte Rensing und blickte mich kurz an. „Es gibt keine aussichtslosen Fälle.“

„Keine Chance, ich schwör.“

„Alles okay?“, fragte Burcak leise und sah mich misstrauisch an.

„Kaffee?“, fragte Rensing.

„Danke“, sagte ich und schüttelte viel zu heftig den Kopf. Ich war völlig zugedröhnt, hatte mir bei Shane die Kante gegeben. Wodka-Red Bull bis zum Abwinken, ein bisschen Gras, ein paar E’s und Schmerztabletten, alles durcheinander, es war ein großer Spaß gewesen, aber jetzt fühlte ich mich wie im freien Fall. Ich musste das hier hinter mich bringen, ehe ich auf den Boden klatschte.

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56 Kommentare

  1. Klaus H. (Hammerstein99)

    das warten hat endlich ein ende! ich freu mich riesig auf das buch!!!

  2. Friederike

    Mein Exemplar kam heute bei mir an. Ich bin schon sehr gespannt!

  3. Meral

    Ausschnitt ist etwas zu kurz, der Rest schön!! ;-)

  4. BTOYA

    @Friederike,

    vielleicht packst Du Dein Buch unter den Arm und liest mit uns mit? :) .
    GLG

  5. BTOYA

    @Meral,

    … und ich hätte gewettet die erste Meldung zur Leseprobe würde “ist zu brav” lauten ;)

  6. Meral

    @btoya DAS AUCH! :-)

  7. Moni

    Bin gerade dabei Buch zu lesen, leider keine Zeit für Lesegruppe, wird sicher spannend.

  8. Moni

    Allen in der Lesegruppe viel Spaß! Meine Bewertung ist schon zu lesen, für mich schon jetzt eines DER BÜCHER DES JAHRES 2010!

  9. André Pilz

    Danke, Moni! Vielleicht sehen wir uns ja in Wien oder München bei den Wortspielen, würde mich freuen.

  10. Tanja

    “Man Down” wird am Ende des Jahres zu den 10 besten Büchern zählen!!!

  11. Geraldo

    Das Buch is hamma!!!! WAAAAHNSINN !!!! Bin in München dabei!

  12. André Pilz

    Danke, Geraldo, München ist am 15. April im Muffatwerk, Zellstraße 4. Freu mich!

  13. FCJenafan

    “Man Down” ist klasse. Es gibt nur wenige die so schreiben. Wenige Autoren die noch Leidenschaft und Feuer rüberbringen. Ich freu mich auf die Wortspiele.

  14. Klaus H.

    @Jenafan “Man Down” ist einzigartig. Da gibt es noch Clemens Meyer in Deutsche Land aber dann ist auch schon sense.

  15. Julia

    Mag weder Autor noch Interview, aber das Buch ist Weltklasse.

  16. Klaus

    du magst den autor nicht, julia? darf man fragen warum? :-)

  17. Klaus

    julia, ach, julia !! antwort erbeten !!

  18. Julia

    Ich mag aber keine tätowierten Autoren!

  19. aha

  20. klaus

    ist das nun ein witz?? :-O

  21. Abraxas

    @Julia, dann haßt du bestimmt Clemens Meyer! :-D

  22. Ciara

    Ich war mir am Anfang nicht sicher – aber das Buch hat mich schnell hineingezogen. Es ist witzig und brutal gleichzeitig, ein perfektes Lesevergnügen für die, die süchtig sind nach Neuem, nach Aufregendem sind.

  23. Geraldo

    Ich habe André Pilz gestern bei den Wortspielen gesehen, er war der beste !! MAN DOWN ist KULT! THUMBS UP!

  24. P.H.

    @Geraldo: Dein Name passt zu deinen Aussagen. Haben dich die Tätowierungen und Fxxxxx-Wörter so beeindruckt?

  25. Geraldo

    Besser einen blöden Namen als gar keinen Namen. Wer auf langweilige, verstaubte Literatur steht, wird mit “Man Down” wenig anfangen können. Das ist nu ma klar. Was da Tätowierungen zur Sache tun, das versteh, wer will.

  26. P.H.

    @Geraldo Es gibt U-Literatur und E-Literatur! Trash und Kunst. Und “Man Down” ist wie Charles Bukowsi oder Jörg Fauser: Trash.

  27. Geraldo

    Wie schön, dass du derjenige bist, der das bestimmt, was Trash ist und was Kunst. Haben wir ja schon beim Literarischen Quartett erlebt: Murakamis Gefährliche Geliebte war für Ranicki Kunst, für Löffler Trash. Und? Wer hat Recht?

  28. P.H.

    @Geraldo Pilz nennt hier eine Menge Trashautoren ohne Substanz.

  29. Geraldo

    Ich frage mich ja, was dir das Recht gibt, so anmaßend zu sein? Nenne mir doch Autoren “mit Substanz”!

  30. P.H.

    @Geraldo Ist diese Frage ernst gemeint?

  31. P.H.

    Tellkamp, Geiger, Kehlmann, Lenz, Walser ……………………………………

  32. Geraldo

    Wenn Langeweile große Kunst ist, dann ist Tellkamp in der Tag ein großer Künstler.

  33. …ich finde das hier sehr schade.
    André Pilz schreibt sehr gut, so sehe ich das für meinen Teil.
    Das das wiederum im Auge des Betrachters, oder beim jeweiligen Leser liegt ist klar.
    Dennoch muss man hier nicht öffentlich so anmaßend sein, die Verwendung des Begriffes Trash ist umstritten und schwierig einzugrenzen. Und für meine Begriffe @P.H. beschimpfst du hier den Autoren. Leider hinter deiner Anonymität, das hat für mich einen sehr schalen Nachgeschmack. Kann aber eigentlich auch nicht ernstgenommen werden.

  34. Karla

    Hallo,

    ich kann Karin nur zustimmen, Literatur ist doch oft Geschmackssache und die Meinung anderer Leser sollte deswegen respektiert werden. Schade, wenn dies hier wohl nicht ganz der Fall ist und ich muss im Besonderen auch @P.H. bitten in Zukunft ein freundlichere Kommentare zu verwenden, habe ihm auch diesbezüglich schon eine Email geschrieben. Seine Meinung darf man natürlich schreiben, verletzend sollte diese aber nicht sein.
    Liebe Grüße, Karla / LB-Team

  35. Mr. Rail

    Habe nun auch “MAN DOWN” gelesen. Erwartungshaltung – NUll – Neugierde – groß und was passiert mir – ich halte einen mehr als begeisternden Roman über eine Subkultur in Händen, die doch mehr ist als ein Ableger der Norm. Hier vereinigt sich alles, was an Strömungen getrieben von Existenzängsten im Sammelbecken des Drogenkonsums und der Kriminalität ein helles Schattendasein fristet. Die Erinnerung an den guten alten Western “Mein großer Freund Shane” war stets präsent, wenn namensgleicher Freund von Kai alle Grenzen zwischen Schwarz und Weiß, Gut und Böse nachhaltig verschwimmen lässt. Für mich ein packend erzählter, harter und zugleich tiefer Roman. Alle Daumen hoch!

  36. Klaus

    ich finde, herr P.H. entblößt sich ja selbst mit seinen skurilen aussagen. wie oft gab es diese diskussion schon bei großartigen leuten wie charles bukowski oder jörg fauser oder eben haruki murakami und irvine welsh? es wird immer engstirnige leute geben, die glauben, literatur sei nur literatur, wenn in elendslangen detailbeschreibungen der langeweile gefrönt wird.

  37. P.H.

    Liebe Karla, liebe Karin, André Pilz ist ein Schriftsteller, der gerne austeilt, ich denke, er verkraftet es auch, wenn man ihn einmal heftiger angeht. @Klaus: skuril schreibt man mit zwei “r”.

  38. Liebe(r) P.H.,
    mir geht es hier um Respekt. Und nicht darum, wer hier wo austeilt und wieviel davon verträgt. Und Rechtscheibfehler, respektive Flüchtigkeitsfehler kannst du gern behalten – wir sind da nicht kleinlich.

  39. ach gott,
    was trash ist und was Kunst kann doch jeder für sich selbst entscheiden.
    ich persönliche lese gern auch mal was trashiges, ist das denn unbedingt eine Beleidigung?

  40. Meral

    Ich denke, P.H., die tollen Rezensionen für Man Down in einigen hochklassigen Zeitungen (Standard und Presse in Österreich, Spiegel Deutschland) sagen mehr als genug über die Qualität des Buches aus. Ich behaupte mal, diese Kritiker haben genauso viel, eher sogar mehr Ahnung von Literatur als Sie. ;-)

  41. klaus

    @volpina was ist denn nun trash in DEINEN augen? wenn p.h. “man down” als trash bezeichnet kann ich darüber nur müde lachen. es gibt leute, die lesen das wort “f…..” in einem text, kriegen rote ohren und schmeißen das buch weg. :-)

  42. Hanspeter

    Das Buch hat mich gepackt wie schon lange kein Buch mehr. Das ist für mich eine fremde Welt, aber gerade das macht den Reiz aus. Viel Sex, viel Gewalt, aber nichts ist übertrieben.

  43. Arne

    “Man Down” ist für mich das brutalste, ehrlichste, berührendste Buch des Jahres bisher. Gäbe es Aktien für diesen Autoren, ich würde sie kaufen. ;-)

  44. Hardcoreleserin

    Das Buch ist einfach nur sensationell!

  45. K.

    Wenn ich heute höre, dass 5 Prozent der Deutschen über 75 Prozent des Vermögens besitzen, und wenn ich mir Frau Merkels Sparmaßnahmen anschaue kann ich nur sagen: “Man Down” hat viel vorweggenommen, was auf uns zukommt.

  46. Der Schneemann

    Geert Wilders soll allen eine Warnung sein! Eine Partei wie die von Wilders würde auch in Dt. Riesenerfolge feiern! Nicht rassistisch, nicht wirklich radikal, aber sehr populistisch und gegen das Etablissement! Gebt MAN DOWN den fucking politicans zu lesen.

  47. Bücherhool

    ‘Man Down’ ist der beste deutschsprachige Roman, den ich dieses Jahr gelesen habe. Ein Hammer.

  48. The Dude

    Danke für den besten deutschsprachigen Roman 2010. Da auf meinem Bücherstapel nur noch Amerikaner liegen, kann ich das nun endgültig sagen! :-) “Man Down” ist Pflicht für alle, die noch nicht kapieren wollen, was hier abgeht.

  49. Meral Y.

    @The Dude auch für mich der beste, spannendste und intensivste deutsche Roman 2010: Man Down. ;-)

  50. Klaus

    Kann euch beiden nur zustimmen. “Man Down” von Pilz und “Tage der Toten” von Winslow sind für mich die beiden absolut besten Bücher des gesamten Jahres.

  51. Old Shatterhand

    Mit MAN DOWN und TAGE DER TOTEN liegt man gewiss nicht falsch. ;-)

  52. Old Shatterhand

    … Bolanos 2666 füge ich hinzu.

  53. Der wahre Klaus

    roberto bolanos 2666 zählte ich zu 2009, mr. ol’ shatterhand

  54. Der wahre Klaus

    @all: der “focus” hat “man down” zu den 10 besten büchern des jahres 2010 gewählt! ;-) http://www.focus.de/kultur/buecher/tid-20660/geschenktipps-die-buecher-des-jahres_aid_579226.html

  55. oOoOBoogeymanOoOo sagt:@Melimeli767Haha ist ja ne lgutise frage XDWenn dus willst dann kauf es dir doch kenne viele Mädels die auch Halo und Call of Duty spielen also wieso auch keine Fighter Spiele ? ;D

  56. xNt1pz fdjubinbrunu

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