“Ich kann mir echt nicht vorstellen, dass so ein Ding gut zum Lesen sein soll! Das ist doch reiner Kommerz! Da denkt jemand, dass er eine Marktlücke entdeckt hat und hofft, dass alle Leseratten ihm auf den Leim gehen!”
Genau so dachte ich noch bis vor einigen Monaten. Natürlich stolperte ich mal hier, mal da über die Leselotte, doch ich sah sie irgendwie immer mit sehr skeptischen Augen an.
Und eines Tages dann bekam ich ein Überraschungspäckchen von einer meiner Leserinnen zugeschickt. Als ich es öffnete, fand ich eine rote Leselotte darin. “Na ganz toll! Nun hast du genau das Teil, das du NIE haben wolltest”, dachte ich, aber ich bedankte mich natürlich artig bei der lieben Schenkerin. Ich habe mich ja auch drüber gefreut, nur konnte ich mir absolut nicht vorstellen, dass ich mich mit dem Teil anfreunden könnte.
Und dann kam der Abend und ich wollte mit meinem Buch ins Bett. “Na ja… testen kann ich die Lotte ja mal”, schnappte mir mein Buch, klemmte es in die Lotte und legte mich hin. Und schon nach ein paar Minuten dachte ich “Wow!! Das ist ja cool!”
Zwei Lesestunden später hätte ich die Leselotte am liebsten abgeknutscht und dankte ihr für die tolle Zusammenarbeit. Keine kalten oder eingeschlafenen Hände mehr, Leseluxus pur, wahre Begeisterung! Und von dem Tage an habe ich kein einziges Buch mehr ohne meine inzwischen über alles geliebte Lotte gelesen! Nicht mal ein kleines Weihnachstbüchlein wollte ich ohne sie lesen. Das ist eine Ehe für immer!!
Nun aber mal zum Gebrauch der Lotte.
Sie besteht aus zwei Teilen. Einmal ist es das kleine, mit Styroporkügelchen gefüllte Kissen, an dem ein Klettverschluss befestigt ist und zum anderen gibt es den Stoffumschlag, in dem ein dicker Pappkarton integriert ist, den man per Klettverschluss an das Kissen pappt. Fertig.
Ich bin eine absolute “auf-dem-Rücken”-Leserin. Dazu packe ich das Buch in die Lotte (innen sind zwei breite Stoffgummis, mit denen man das Cover einklemmen kann), lege mir die Lotte auf den Bauch (war eigentlich immer der Lieblingsplatz meiner Katze, aber inzwischen hat auch sie sich mit der Leselotte angefreundet und so teilen sie sich den Platz. Bauch ist ja zu genüge da…), und lege lediglich meine rechte Hand unten vor die Seiten, damit diese nicht zuklappen. Bei dickeren Büchern kann Frau auch schon mal den körpereigenen Airbag dazu benutzen
Es ist super relaxend und man hat keine Probleme mehr, das Buch festhalten zu müssen. Und es gibt definitiv keine Knicke im Buchrücken! Für Buchliebhaberinnen wie mich ein ganz wichtiger Aspekt.
Außerdem ist am Umschlag der Lotte noch ein Lesebändchen befestigt. Einerseits schade, weil ich nun meine Millionen Lesezeichen gar nicht mehr benutze, andererseits natürlich irre praktisch.
Für große, gebundene Bücher kann man sich den XL-Umschlag dazu kaufen. Was ich dann auch tat, denn ich lese ja supergerne gebundene Bücher und die wollte ich natürlich erst recht nicht mehr ohne meine Lotte lesen.
Man kann die Lotte auch super dafür benutzen, am Frühstückstisch zu lesen. Mit den Händen schmiert man sich die Stulle, während die Augen über das sich in der Lotte befindliche Buch streichen. Und irgendwann fand ich dann auch raus, dass es toll ist, wenn man sich seine kleine Leselampe an die Leselotte klemmt. Da wird das Lesen wirklich zu einem Luxus-Event der Extraklasse.
“Ich kann mir echt nicht vorstellen, jemals wieder ein Buch ohne meine Leselotte zu lesen! Da hat wirklich jemand eine tolle Marktlücke entdeckt und jede Leseratte sollte sich so ein Teil zulegen!” Ja, so rede ich heute!
Verschenken kann man die Lotte übrigens auch sehr gut. Ich habe es bereits getan und sie kam bei jedem Beschenkten genauso gut an wie bei mir.
Zudem gibt es sie in vielen tollen Farben und da rot sehr gut in den Rest meiner Wohnung passt, macht sie auch auf der Couch neben den Kissen eine echt gute Figur!
Jetzt fehlt zur Lotte eigentlich nur noch ein Leseotto, der mir ab und zu eine frische Tasse Lesetee zubereitet! Aber vielleicht entdeckt ja irgendwann auch jemand mal genau diese Marktlücke!
Hier geht’s zur Herstellerfirma der Leselotte: www.leselotte.com
Ich wünsche ein leselottenreiches Lesen!
Meine Leselotte mit dem “normalen” Umschlag:
Und hier mit XL-Umschlag:



Jaja, die Leselotte. Ich ringe auch schon seit langem, ob ich sie mir endlich zulege. Praktisch ist sie auf jeden Fall, nur leider ist der Geldbeutel bislang dagegen. Ich habe aber auch noch die Schmuserolle (http://schmuserolle.de/Home.html) gefunden. Die ist vom Prinzip her dasselbe, nur etwas billiger. Hat aber nicht so ein tolles Kissen, deswegen weiß ich nicht, ob sie genauso gut ist wie die Lotte.
Naja mal sehen, für was ich mich letztendlich dann entscheide.
Ich bin leider von der Leselotte nicht ganz so begeistert, da ca. 3/4 meiner Bücher allein von der Dicke her nicht hinein passen. Dazu müsste ich mir wohl ebenfalls den XXL-Umschlag kaufen (aber nochmal Geld ausgeben?) oder selbst nähen (was ich leider nicht kann).
Ich finde auch das Kissen etwas zu klein und zu wenig formbar…
Aber wie bei (fast) allem gilt wohl auch hier: Geschmackssache!
Ich glaub ich hab irgendwas falsch gemacht, aber ich war total unzufrieden mit der Leselotte das ich sie gleich wieder zurück geschickt habe.
Entweder haben meine Bücher nicht reingepasst, oder das Buch hing so komisch in dem Einband drin das ich es mir nicht lange anschauen konnte weil ich Angst hatte das, dass Buch Knicke bekommt.
Außerdem fand ich die Kissenform völlig unpraktisch und bei schweren Büchern ist es immer weggekippt, da konnte ich drücken und machen was ich wollte.
Und für den gigantischen Preis hab ich irgendwie was spektakuläreres erwartet =)
Irgendwie wurden wir keine Freunde..
Ich habe das Potenzial meiner Lotte dann wohl auch noch nicht entdeckt. Bei mir schlagen immer die Seiten zu, das hat mich dann doch ziemlich genervt. Aber nach dem flammenden Plädyoer werde ich ihr auf jeden Fall noch eine Chance geben!
Wenn ich könnte, würde ich euch am liebsten mal alle zu mir nach Hause einladen und euch zeigen, wie toll das Lesen mit der Lotte ist!
Bei mir kommt hinzu, dass ich durch eine Verletzung am Ellbogen mit starker “Behinderung” an einer Hand, in letzter Zeit eh Probleme hatte, ein Buch zu halten. Aber mit der Lotte geht das sooooo toll, weil sie das Buch ja für mich hält!
Hallo liebste Kossi,
schön Dich hier zu treffen. Ach ja wie gern ich deine Geistesergüsse lese, höre und sehe, weisst du ja bereits.
Nun zur Leselotte. Ja, ich gehöre auch zu der Kategorie Mensch, die dachte, dass diese Lotte doch eigentlich nicht mehr ist, als “ein Kissen mit Papphalterung”. Aber ich habe hier und da so viel Gutes gehört. Und als dann auch noch meine Twitterer davon schwärmten, habe ich mir nun auch eine bestellt. Nun warte ich sehnlichst darauf. Ich bin gespannt, es auszuprobieren und werde meine Eindrücke auch auf meinem blog posten.
Also bis dann,
die fast Leselotte-Besitzerin sevda
Der neue Blog ist ja echt klasse geworden! Und der Tipp mit der Schmuserolle erst ;D Die Dinger sind mir ja noch nie über den Weg gelaufen, aber jetzt werd ich mir definitiv eine zulegen – danke dafür
Gestehe,ich bin ein Wiederholungstäter…ich habe vor Jahren meine Lotte zum Geburtstag bekommen und habe sie zwei Mal an liebe Freunde verschenkt.Leider fusselt mein original etwas und die Stoffe ändern sich bei denen auch.So bekomme ich den xxl Umschlag nicht mehr in meiner Farbe.
Eine ganz liebe Leserin von einer bekannten Taschplattform und sie ist auch im einen LK hat mich zu Weihnachten mit einer selbstgenähten bewichtelt und die sieht richtig klasse aus.
Ich gebe meine nicht mehr her.Für größere HC nehme ich ein Hüglie Kissen,was ab und an bei Tschibo zu kaufen gibt,das ist auch richtig klasse,da man es so formen kann.
Wegen einer Hand OP konnte ich auch eine Zeitlang keine HC halten und da haben beide guten Dienst bewiesen.
PS.da man das Buch in einen Umschlag leg,kann man auch mal ein “peinliches”Buch in der Öffentlichkeit(Zug,Bus)lesen,da niemand den Titel erlesen kann ;O)
Schöner Artikel, Kossi
Ich bin bisher auch etwas skeptisch, was die Leselotte betrifft, vorallem, weil ich auch hauptsächlich nur auf dem Rücken liegend lese. Allerdings hab ich bisher ziemlich viel Gutes gehört.
Wenn ich mal zufällig etwas Geld über hab würd ich einer Leselotte ne Chance geben
Die Schmuserolle, von der Zara schrieb gefällt mir allerdings auch recht gut…
Gestehe,ich bin ein Wiederholungstäter…ich habe vor Jahren meine Lotte zum Geburtstag bekommen und habe sie zwei Mal an liebe Freunde verschenkt.Leider fusselt mein original etwas und die Stoffe ändern sich bei denen auch.So bekomme ich den xxl Umschlag nicht mehr in meiner Farbe.
Eine ganz liebe Leserin von einer bekannten Tauschplattform und sie ist auch im einen LK hat mich zu Weihnachten mit einer selbstgenähten bewichtelt und die sieht richtig klasse aus.
Ich gebe meine nicht mehr her.Für größere HC nehme ich ein Hüglie Kissen,was ab und an bei Tschibo zu kaufen gibt,das ist auch richtig klasse,da man es so formen kann.
Wegen einer Hand OP konnte ich auch eine Zeitlang keine HC halten und da haben beide guten Dienst bewiesen.
PS.da man das Buch in einen Umschlag leg,kann man auch mal ein “peinliches”Buch in der Öffentlichkeit(Zug,Bus)lesen,da niemand den Titel erlesen kann ;O)
Selbermacher können hier mal schauen:
http://www.instructables.com/id/Hands-free-book-pillow/
Liebe Kossi,
ein schöner erster Artikel
Ich hatte auch mal eine Leselotte daheim, konnte mit ihr aber irgendwie nix anfangen und so fand sie bald einen neuen Besitzer. Ich fand die total unpraktisch und habe nie eine Möglichkeit gefunden, mich bequem damit wo hinzulegen – und was mache ich dann mit meinen Händen? War mir zu ungewohnt, einfach nicht meins. Aber prinzipiell eine praktische Idee!
LG Karla
ich möchte auch nicht mehr ohne meine leselotte sein !!! Super entspanntes Lesen …………..aber wo bekommt man den einen xxl Umschlag her habe noch nie davon gehört und finde das ist eine gute Lösung!
Hey Leute also ich kann ich höre nun zum ersten mal von der LL aber ich habe nun alles gelesen die Website den Blog und alle Kommentare auch die Seite zum selber machen aber ich kann mir beim besten Willen keine klare Meinung bilden über das Teil, ob ich dafür oder dagegen bin. Ich lese viel aber ich weis nicht ob ich damit was anfangen könnte. Wenn ich denn schon mal im Bett und nicht im Sessel lese dann meist auf dem Bauchliegend wobei ich aber nach kurzer Zeit “Rücken kriege” und dann meist aufhöre zu lesen. Kennt ihr denn eine Möglichkeit um das zu beheben? Ohne einzuschlafen
Viele Liebe Grüße Micha
@babab: Den XL-Umschlag findest du auch auf der Herstellerseite. Klicke dort auf “WO” und dann auf das Bestellformular. Da wird der Umschlag mit angegeben. Und wie ich gerade bemerkt habe, gibt es ihn nun auch in rubinrot, also passend zu meiner Lotte. Als ich mir den XL-Umschlag damals kaufte, gab es ihn leider nur in schwarz
Seit gar nicht allzu langer Zeit bin auch ich Besitzerin einer Leselotte. Anfangs war ich ja gar nicht begeistert von dem Teil, denn für den Preis hätte ich wirklich ein hochwertigeres Produkt erwartet.
Andererseits muss ich gestehen, dass die Lotte mittlerweile trotzdem täglich in Gebrauch ist. Beim Lesen während des Haarefönens, beim Essen. Und im Bett, wo ich neuerdings bequem auf der Seite liegend lese. Die Lotte entlastet Finger und Handgelenke gerade beim Lesen von schweren Hardcovern enorm und auch wenn ich mich über den Preis und die lieblose Verarbeitung immer noch ärgern könnte – ich mag das Lottchen nicht mehr missen.
[...] Ich würde mich freuen, wenn Ihr dort ab und zu reinschaut! Mein Debüt hatte ich gestern übrigens mit einem Bericht über meine LESELOTTE! [...]
Hallo!
Ich stolperte über die Leselotte auf der Buchmesse, fand daß es ich ganz toll anhörte.
Ich erzählte meiner Kollegin davon und sie hat mal eine Leselotte geschenkt bekommen und nutzt sie nicht. Sie hat sie mir mal zum Ausprobieren geliehen.
Ich hatte zum probieren ein Handgelenksbrecher, d.h. ein dicker historischer Schinken von um die 1000 Seiten.
Leider hatte mir meine Kollegin aber nur den Taschenbuch-Umschlag ausgeliehen.
Damit klappte es also nicht. Mir kippte ständig die Lotte um und ich brauchte weiterhin beide Hände um das Buch zu halten. Das einzig Postive was mir beim Lesen auffiel, daß das Buch “steiler” lag und somit angenehmeres Lesen möglich war.
Als ich dann ein NEUES Taschenbuch mal in den Umschlag der Leselotte einspannte, viel es immer zu, ich brauchte auch weiterhin mindestens EINE Hand zum Buchaufhalten.
Mich hat die Leselotte nicht überzeugt und ich werde NICHT den überteuerten Preis von über € 30,- € + Porto(?) bezahlen,…
Gruß SilkeS-
Vorstellen konnte ich mir auch nie, wie praktisch so ein Büchersäckchen sein kann.. im Gegenteil, Benutzer habe ich immer leicht belächelt und für Geldverschwender gehalten
so kann man sich irren… geizig wie ich bin, habe ich mir das Lottchen selbst zusammen gebastelt um es erstmal zu testen. Es ist wirklich praktisch und bequem, wenn die erste Phase der Eingewöhnung überstanden ist.
Besonders für mein Studium ist das toll.. Fachbuch aufs Lottchen geschnallt und schon habe ich eine perfekte Lesehöhe und beide Hände frei zum tippen am PC.
Meine bisherigen Informanten ärgern sich immer wieder über den Umschlag. Ich bin im Moment dabei mir selber einen Prototyp zu nähen. Ein Buchkissen sozusagen. Mal schauen was daraus wird – ich werde dann zumindest erstmal 4 verschiedene Umschläge haben.
Trotzallem schöner Beitrag Kossi.
Liebe Grüße
Karin
Der erste Teil sprich mir aus der Seele. Ich werd sie mir jetzt doch anschaffen.
Ich bin noch in der Probephase.
Was mich positiv überraschte, war das geringe Gewicht und die hohe Stabilität der Leseposition. Was ich nicht so gelungen finde, ist, dass oft die Buchdeckel ein wenig herausschauen und dicke Formate nicht in den normalen Umschlag passen.
Den Preis finde ich auf den ersten Blick auch hoch, aber – Leute, das ist Handarbeit! Rechnet mal aus was das Material kostet und dann noch die Zeit, die man zum Nähen braucht. In der Summe nicht zu teuer.
Sicher kann man ohne Leselotte leben, aber nicht so bequem!
Ich habe die Leselotte bereits zu Weihnachten 2008 bekommen und war alleine schon vom Design begeistert. Sie ist wirklich praktisch und auch wenn meine ganz dicken und großen Bücher nicht in den Umschlag hinein passen, benutze ich sie richtig gerne und oft!
Ich habe auch seit einiger Zeit eine Leselotte zu Hause und bin restlos begeistert. Habe das Teil auch schon erfolgreich verschenkt. Man kann die Leselotte übrigens perfekt mit der Lesedecke kombinieren, die auch ne tolle Erfindung ist. Eine riesige, sehr kuschlige Fleece-Decke, die sowas wie weite Ärmel hat. Kann ich auch nur sehr empfehlen!
Ich habe auch seit Weihnachten eine Lotte. Bei mir war das Problem, dass die Taschenbücher nicht gut gehalten hatten und ich dann doch die Seiten festhalten musste, da hatte ich die Idee mir einfach zwei Gummibänder zurecht zu schneiden die ich an jeder Seite über die Lotte und über die rechte und linke Randseite des Buches spanne und so liegt die Lotte auf meinen Bauch und ich muss noch nicht mal einen einzigen Finger aus meiner warmen Bettdecke nehmen
naja zum umblättern schon, vielleicht ist es eine Idee für Euch.
Ich gebe meine Lotte nicht mehr her. Habe sie endlich zu Weihnachten bekommen und seitdem gehts nur noch mit Lotte
.
Also ich bin jetzt schon ein paar mal im Laden um die Leselotte geschlichen. An sich haben wir zwei uns schon angefreundet aber mit ihrem kleinen Begleiter Preis konnte ich mich nicht anfreunden.
Also habe ich mich bei Ebay nach Alternativen umgesehen. Und siehe da, da gibt es Leute die sich daran gemacht haben Leselotten, etwas abgewandelt, selbst zu schneidern.
Heute habe ich mir eine bestellt. Mal sehen ob sie genauso gut ist wie ihr Original.
Interessant, dass es doch so viele Negativstimmen zur Leselotte gibt. Bislang hatte ich immer nur begeisterte Kommentare gelesen und dachte schon, ich falle mit meiner Kritik (mal wieder) total aus dem Rahmen.
@ sunlight
Ob Handarbeit oder nicht, ich behaupte (als Hobbynäherin) nach wie vor, dass der Preis zu hoch angesetzt ist. Das Material ist so teuer nicht und die Arbeitszeit hält sich – vor allem bei so liebloser Verarbeitung – auch in Grenzen. Es ginge definitiv billiger bzw. für das Geld dann zumindest mit zusätzlicher Umhüllung der Styroporkugeln. In der Hinsicht war ich wirklich sehr enttäuscht.
Aber gut, Luxusartikel kosten halt.
Jaa die liebe Leselotte =) ich hab nun auch schon bald seit 1 Jahr eine.. übrigens die selbe.. auch in rot
und ich könnte es mir ohne sie auch gar nicht mehr vorstellen.. hab auch beide Umschläge, für Taschenbücher und Hartcover Bücher.. einfach toll =D
Wie viele habe ich mich auch noch nicht für eine Leselotte begeistern können, da der Preis so hoch ist. Was mich auf jeden Fall überzeugen würde, wäre der Einsatz im Fitnesstudio. Hat schon mal jemand probiert mit der Leselotte auf dem Crosstrainer oder auf dem Stepper zu lesen? Mich ärgert es jedes Mal, dass ich auf dem Crosstrainer beide Hände brauche und daurch das Buch nicht offen halten kann und es immer zuklappt. Meint ihr das würde mit der Leselotte funktioneren?
Liebe Kossi
dank dir und deiner Empfehlung oder soll ich sagen mehrmaligen Ermahnung mir eine Leselotte zu kaufen , bin ich ja auch seit kurzem stolze Besitzerin einer roten LL. Und ich muss sagen, nein ich KANN sagen: das ist genau das Teil, was man als Bücherfan haben muss.
Ich plage mich ja seit Wochen mit einer bösen Sehnenscheidenentzündung herum, vom vielen Bücher halten und seitdem ich die LL habe ist es schon viiiiiiiiiieeel besser geworden. Außerdem – ja man glaubt es kaum – leide ich unter weniger Verspannungen im Nacken. Von daher danke noch einmal für deine Empfehlung.
Ich kann die Leselotte wirklich nur allen Bücherfreunden empfehlen. Ich habe natürlich auch direkt einen XL – Umschlag geordert und es passt perfekt.
Die Leselotte scheint ja gut zu sein. Dieselbe hat aber auch einen ganz schönen Preis.
Viel Spaß weiterhin.
Hallo Kossi,
ein wirklich schöner Artikel…Ich liebe die Leselotte auch…und hab genau so ein ein rot zu meinem Geburtstag letztes Jahr geschenkt bekommen.
Allerdings bin ich bei manchen Büchern auf ein Hinderniss gestoßen: Sie waren zu dick um sie in die Lotte einzuspannen…Wie könnte man so ein Problem lösen?
Liebe Grüße
Hallo,
ich finde die Leselotte sehr ästhetisch, habe sie aber noch nicht ausprobiert. Ich benutze seit Jahren zum bequemen Lesen ein sogenanntes Knietablett. Ähnlich wie die Leselotte hat das Tablett auf der Unterseite ein mit Kügelchen gefülltes weiches Kissen, das sich dem Untergrund anpasst und dadurch stabil in Position bleibt. Für die obere glatte Seite gibt es viele verschiedene Motive, die man sich nach Geschmack aussuchen kann. Mit dem Knietablett lässt sich auch sehr bequem Zeitung lesen und es eignet sich für große Bildbände. Natürlich muss man auch hier eine Hand zum Umblättern haben bzw. das Buch mit einer Hand offen halten. Ich benutze das Tablett auch oft für meine kranken Kinder im Bett, um darauf zu Puzzeln oder ein Spiel zu machen.
Liebe Kossi,
dein Beitrag über die Leselotte ist ja super
Ich habe letztes Jahr zu meinem Geburtstag auch so eine in rot geschenkt bekommen und teile deine Begeisterung. Allerdings hatte ich doch zwei oder drei Bücher in der letzten Zeit die einfach wegen ihrer dicke nicht in die Leselotte gepasst haben.
Hat jemand einen Tipp für mich wie ich auch dickere Bücher mit der Lotte bequem lesen kann?
Liebe Grüße
>.< jetzt ist mein Kommentar ja doppelt drin
Habe jetzt mein Lesekissen von Ebay bekommen. Einfach klasse! Und eine preiswerte Alternative zur Leselotte!
[...] sehr aufmerksam, denn ich hatte diese Tatsache irgendwo im Netz mal erwähnt (ich glaube, es war im Lovelybooksblog-Lotten-Artikel) und so schenkte sie mir doch tatsächlich den Umschlag in [...]
[...] Die Zeiten, in denen man zum vergnüglichen Lesespaß nur sich selbst und ein Buch hatte, sind längst vorbei. Mittlerweile gibt es Unmengen an Zubehör, welches das bibliophile Herz hoher schlagen lässt; darunter auch eine ganze Reihe Lesehilfen, die manchmal nur hübsch aussehen, teilweise aber auch richtig nützlich sein können. Ein gutes Beispiel hierfür ist etwa die Leselotte, die Kossi bereits vorgestellt hatte. [...]
[...] Auch wenn die Leselotte schon Leben, äh, Lesen verändert hat und zusätzlich auch über ein Lesebändchen verfügt, mein Favourit ist die SchMUSErolle. Sie ist [...]